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Aus dem noch unerforschten Inneren meines Schädels

2. August 2007

Der Tanabata Krieg

Filed under: My Life — 42317 @ 10:03

Wie versprochen poste ich meinen Mailkontakt mit der Fachschaft.
Ich habe die Texte in keiner Weise inhaltlich überarbeitet und alle Texte wurden so gespeichert und hier gepostet, wie sie im Mailverkehr erhalten geblieben sind. Es wurde nichts beschönigt oder publikumsträchtig verschlechtert. Ich habe lediglich den Schriftsatz verändert, um die Übersichtlichkeit dieses langen Eintrags zu verbessern.
Die Fachschaft der Japanologie hatte sich am Montag vor der Veranstaltung dazu durchgerungen, endlich eine Rundmail zu den Veranstaltungsdaten des alljährlichen Tanabata Festes zu versenden. In dieser Rundmail stand im Kerngehalt zu lesen:

„Wie Ihr alle wisst, findet Tanabata dieses Jahr am 06. Juli statt. Beginn ist um 19 Uhr im StudiHaus.“

Meine Antwort habe ich nicht unter „Gesendet“ gespeichert. Ich hatte keinen Schimmer, was da noch kommen würde. Mein eigener Kernpunkt lautete etwa:

„Nein, das wiisen WIR nicht. (…)
Zur Erläuterung: WIR sind die scheinfreien Studierenden der Japanologie, die mangels Bedarf nicht mehr in Seminare gehen und deshalb von herumgereichten Futter- und Helferlisten nichts wissen.“
(02. Juli 2007)

Diese beiden Sätze kann ich ziemlich wortgetreu widergeben, aber die Stelle mittendrin weiß ich nicht mehr genau (was meine im Folgenden aufgezeichnete Argumentation auf wacklige Beine stellen mag). Sicher ist, dass ich gesagt habe, dass die Ansage viel zu spät kam, und ich versichere, dass ich mich in keiner Weise so ausgedrückt habe, dass es eine Beschwerde des Angeschriebenen provozieren musste.

Die Antwort des Fachschaftsvertreters war jedenfalls wie folgt:

„Guten Tag

Zunächst, dank für deine nette Mail, wir finden konstruktive Kritik ohne offene Anfeindungen und Beleidungen wichtig. Wir finden weiterhin ein gutes Klima innerhalb der Studierendenschaft wichtig und unterstützen deshalb einen jeden sachlichen Austausch von Meinungen, Hinweisen und Kritik im angemessenen Rahmen.

Nun zu den von dir angesprochenen Punkten.
Alle die bei der Vorbesprechung der Japanologie waren, und ich glaube DU warst auch da, wissen das Tanabata am 6. oder 7. Juli stattfinden sollte. Und das seit Beginn des Semesters. Diese Mail jezt legt nur den Termin und die Uhrzeit endgültig fest. Zudem wissen meiner Meinung nach 90% der Studierenden bereits seit ein bis zwei Monaten durch Mundpropaganda das Tanabata am Freitag dem 6. stattfinden soll.

Und jetzt etwas in eigener Sache.
Der Ton macht die Musik und wenn du das nächste Mal eine Anmerkung hast, dann schreib sie bitte in einem neutralen Ton. Du studierst Japanologie, also eine Fremdsprache, daher sollte es dir ja wohl möglich sein dich, in deiner Muttersprache, gewählt und vernünftig auszudrücken. Ich persönlich bin sehr verstimmt über die Art wie du deine Mail geschrieben hast!

Das ist nicht das erste Mal das wir so eine Mail von dir erhalten und ich erinnere dich daran, dass wir dir auch bei den Stammtischen entgegengekommen sind, auch gegen den Willen der Studierendenschaft. Wir nehmen dennoch deine Anmerkung zur Kenntnis und bitten dich, dich in Zukunft gewählter auszudrücken.

Mit freundlichen Grüßen

Die Fachschaft“

(02. Juli 2007)

(Komentar: Ich hatte vor einiger Zeit die Fachschaft gefragt, ob es möglich wäre, die Japo-Stammtischtermine NICHT parallel mit den Vorführungen des Anime Clubs zu legen.)

„Hallo!

(> Wer bei der Vorbesprechung war, kennt den Termin)

Als Veteran weiß ich, dass Tanabata IMMER um diese Zeit stattfindet. Aber eben nur UM diese Zeit. Ich hatte subjektiv nicht den Eindruck, dass damals bei der Vorbesprechung eine definitive und endgültige Aussage gemacht wurde. Es mag ja sein, dass 90 Prozent der Studierenden erfolgreich informiert wurden, aber die verbliebenen 10 Prozent möchten auch nicht unter den Teppich gekehrt werden.

(> Ton)

Das WAR ein neutraler, sachlicher Ton. Manche Leute stören sich daran, weil’s unpersönlich, distanziert klingt und fühlen sich angegriffen oder von oben herab behandelt. Es ist auch keine neue Erkenntnis, dass E-Mails mit negativen Inhalten mangels sichtbarer Mimik und Körpersprache oft ernster aufgefasst werden, als sie beabsichtigt sind.

Alt-Kanzler Schröder hat zum Thema Holocaust Denkmal gesagt, er wünsche sich „ein Mahnmal, wo die Menschen gerne hingehen“. Nein, nicht gut. Wenn ich mich beschwere, dann soll es auch nach Beschwerde klingen und nicht so, als ob ich einen netten Vorschlag gemacht hätte, dann gibt’s da keine Smileys im Text.

Und wenn ich mich unsachlich ausdrücke, dann sage ich eher so was wie „solche Leute können bleiben, wo der Pfeffer wächst!“

Nein, das bezieht sich jetzt nicht auf die Fachschaft, weil ich anerkenne, dass die Fachschaft wichtige und notwendige Aufgaben erledigt. Ich beziehe mich nur auf meinen Text bei der Vorbesprechung.

Hm… leider habe ich keine Kopie (meiner ursprünglichen Mail) gespeichert.
Welche persönlich verletzenden und ehrabschneidenden, „ungewählten“ Ausdrücke habe ich denn verwendet? Wenn Ihr könnt, schickt mir doch bitte den Text, für die Akten, sozusagen. Besten Dank.

(> Mund-zu-Mund-Propaganda)

Dann könnte man sich es nach Eurer Definition auch ganz sparen, extra auf Feierlichkeiten hinzuweisen, weil die alten Hasen es den Neuen ja bestimmt sagen und darauf hinweisen, dass man Dienstleistungen oder Nahrung erbringen soll. Eure Argumentation ist an sich richtig, aber Ihr werdet zugeben, dass es Euch nicht viel Mühe gekostet hätte, die Rundmail zum Tanabata eine Woche früher zu schreiben. Es gehört zu Euren Aufgaben, beizeiten auf solche Termine hinzuweisen, auch, wenn Ihr’s dann NOCHMAL sagt. Die zwei Minuten zum Schreiben und Versenden hättet Ihr auch letzte Woche bestimmt noch irgendwo reinquetschen können.

(> ich erinnere dich daran, dass wir dir auch bei den Stammtischen entgegengekommen sind)

Dabei ging es nicht um mich persönlich, sondern um die Überschneidung mit den Terminen des Anime Clubs. Dominik ist es egal, wann die Stammtische stattfinden, aber der Präsident des ACT möchte Terminkonflikte vermieden wissen.

(> Stammtischverlegung gegen den Willen der Studierendenschaft.)

Gibt’s dazu eine repräsentative Umfrage?

(> Ich persönlich bin sehr verstimmt über die Art wie du deine Mail geschrieben hast!)

Kann ich verstehen. Beschwerden kommen nie gut an. Es lag aber wirklich nicht in meiner Absicht, irgendjemandem zu nahe zu treten, von daher entschuldige ich mich für Formulierungen, die subjektiv negative Wirkung gezeigt haben.“

(04. Juli 2007)

(Kommentar: Bei der Vorbesprechung Wochen zuvor war ein MÖGLICHER Termin für Tanabata nur mehr oder weniger in den Raum gestellt worden. Die entscheidende Reservierung des StudiHauses für die Feierlichkeit erfolgte erst ein paar Tage vor der Rundmail, auf den letzten Drücker, und das nicht zuletzt deswegen, weil Frau Prof. Gössmann dringlich auf den Planungsbedarf aller Beteiligten hingewiesen hat.)

„Guten Tag

folgendes:
Aus diversen Gründen die ich dir nicht darlegen will läuft die Arbeit der Fachschaft dieses Jahr sowieso nicht so rund wie sie laufen müsste, wir haben u.a. keinen funktionierenden Computer im Büro wir hatten nichtmal ein funktionierendes Büro bis vor 2 Wochen. Falls es dir nicht aufgefallen ist haben wir dieses Semester ncihtmal Sprechstunden.
Das ist nicht unser Versäumnis!

Wie bereits geschrieben nehme ich die Kritik zur Kenntnis wie das letzte mal wohl wissend, dass die alte Fachschaft euch nicht immer entgegengekommen ist, bei Stammtischen o.ä. meines Wissens, sowie auch die Informationspolitik der alten Fachschaft nicht optimal war. Leute sich aber nicht beschwert haben, was ich anhand der Logs unseres Mailaccounts wohl nachvollziehen kann. Das kann mehrere Gründe haben die ich hier nicht aufführen will.

Zudem verstehe ich deinen Punkt nicht, du weißt jetzt 1 Woche vor der Veranstaltung das Tanabata ist, du hast also 7 Tage Zeit die innerlich darauf vorzubereiten zu der Veranstaltung hin zu gehen. Reicht dir das nicht? Wenn du was kochen willst, hast du immernoch 7 Tage Zeit zu kochen und dir was zu überlegen, die meisten leute kochen eh maximal 1 Tag vorher. (das weiß ich aus Erfahrung) Wolltest du etwas aufführen? du hattest 1 ganzes Jahr Zeit zu üben, glaub mir 2 Wochen reichen da auch nicht mehr und jeder weiß wie gesagt das Tanabata um den 7.7. herum stattfindet.

Du siehst ich verstehe nicht wo das Problem liegt das du die Information 1 Woche vorher hattest oder darin das du sie 2 Wochen vorher hattest. Und sollte jetzt das Argument kommen das du einen anderen Termin hattest, du wusstest wie gesagt seit Semesterbeginn, also seit der Vobesprechung das Tanabata am 6. oder 7. statt findet. Und ich weiß das die Aussage definitiv war, weil ich es gesagt habe.

Bedauerlicherweise war keine Ankündigung auf der Homepage, aber was du wahrscheinlich nicht weißt ist das die Uni gerade die Homepages auf ein einheitliches Design (corporate Design) umstellt und wir daher erstmal mit der Aktualisierung warten bis diese Umstellung abgeschlossen ist.“

(04. Juli 2007)

„Guten Morgen.

Vielen Dank für die ausführlichen Darlegungen.

Wie ich bereits sagte, haben Eure Argumentationspunkte ihre Gültigkeit, aber ich habe in der Zwischenzeit mit ein paar Leuten Rücksprache gehalten, die ebenfalls voll und ganz darin übereinstimmen, dass das diesjährige Ankündigungsverfahren „nicht optimal“ war – auch, wenn ich mich damit auf ein ebenso schwammiges Terrain begebe, wie mit einer Aussage wie „Die Verschiebung der Stammtischtermine kam gegen den Widerstand der Studierendenschaft zu Stande“.

Ich bin halt derjenige gewesen, der dazu seine Meinung gesagt hat, während andere, die ebenfalls verstimmt waren, lieber geschwiegen haben. Deswegen bin ich jetzt der Stänkerer und Du der angepisste Fachschaftsvertreter. (Das war jetzt unsachlich.)

Und wenn wir uns schon wegen Fragen der allgemeinen Kommunikationsetiquette streiten, möchte ich hinzufügen, dass die Ignorierung meiner Anfrage nach Zusendung meiner ursprünglichen Nachricht zur Klärung meiner angeblich entsetzlichen Ausdrucksweise schlicht und ergreifend unhöflich ist. Das war kein rhetorischer Zusatz, um die Kurzweil beim Lesen zu verbessern.

Aber keine Antwort ist auch eine Antwort.

(> die meisten leute kochen eh maximal 1 Tag vorher)

Hervorragend. Dann ist ja ausreichend, wenn Ihr Shinnenkai ZWEI Tage vorher ansagt. Dann kann man sich beim Einkaufen sogar extra Zeit lassen. 🙂

(> Umstellung der Uniwebsite auf „Corporate Design“
> wir (warten) daher erstmal mit der Aktualisierung, (…)
> bis diese Umstellung abgeschlossen ist)

Dieser Umstand ist mir sehr wohl und aus erster Hand bekannt. Das ist allerdings kein Grund, die alten Seiten nicht zu aktualisieren – und das seit ZWÖLF Monaten!
Die letzten „Neuigkeiten“ sind vom 09. Juli 2006.
Der letzte Veranstaltungshinweis sagt Tanabata für den 15. Juli an – und das war 2005! Das lässt sich aus der „Neuigkeit“ vom 30. Juni 2005 herleiten, in der auf Tanabata und den Waseda Sommerkurs als Einträge unter „Veranstaltungen“ hingewiesen wird. Und jetzt wollt Ihr mir weis machen, dass die nicht gemachten Updates eine exklusive Folge der Neugestaltung der Uniseite sind?

(> wir haben u.a. keinen funktionierenden Computer im Büro)

Ihr seid nicht in der Lage, Eure Aufgaben ohne den Computer im Büro zu erledigen? Ihr könnt das nicht auch von anderen Maschinen aus? Darüber würde ich mir ganz dringend mal Gedanken machen, über Eigeninitiative, Motivation und Jobeignung. Dazu gehört, dass man sich an zuständiger Stelle über die unbrauchbare Ausrüstung beschwert, und zwar in einem angemessenen Ton (womit wir wieder beim Thema wären), sonst meinen die, es wär nicht so dringend.

Steht Euch ein funktionierender Computer von Amts wegen zu? Wenn ja, dann setzt auch bitte einen neuen (oder eine Instandsetzung) durch und wartet nicht darauf, dass man Eurer Anfrage irgendwann vielleicht mal nachkommt. Manchen dieser Leute ist der Kaffee am Morgen und der pünktliche Dienstschluss wichtiger als der Dienst am Kunden.

(Wenn Euch kein Computer zusteht und Ihr für diese Ausrüstung selbst verantwortlich seid, nehme ich jenen Abschnitt zurück.)“

(05. Juli 2007)

„Ok, ich brech das hier ab, weil es für mich den Anschein hat als willst du mich im Moment nur noch provizieren und über dinge mutmaßt von denen du keine Ahnung hast (und das meine ich nicht negativ).

Wie dem auch sei ich will mich nicht provozieren lassen daher fasse ich zusammen.
Für dich kam die Ankündigung zu spät weil… keine Ahnung.
Ich nehme das zur Kenntnis und wir werden versuchen das zu ändern.
Im Gegenzug bitte ich dich, und deine Freunde bei der nächsten Vorbesprechung auf die Ankündigungen die wir machen zu achten und uns zu zuhören.

So ich bitte dich das so hinzunehmen und nicht weiter zu versuchen darüber zu argumentieren.“

(05. Juli 2007)

> So ich bitte dich das so hinzunehmen und nicht weiter zu versuchen
> darüber zu argumentieren.)

So sei es.
Der Dialog hat jedenfalls zur Unterhaltung einiger Leute beigetragen, die mir in meiner Position zustimmen, von daher bin ich ganz zufrieden.

Im Übrigen möchte ich meine aufrichtigen Glückwünsche zum Pokalgewinn ausdrücken.“

(07. Juli 2007)

(Kommentar: Das Japo-Softball-Team unter Leitung von Shitaba-sensei hatte dieses Jahr das Softballturnier der japanischen Firmen in Luxemburg gewonnen – nachdem wir vor zwei Jahren ohne ein einziges Spiel zu gewinnen, vom Platz hatten schleichen müssen. Der Fachschaftsvertreter war einer der diesjährigen Teilnehmer.)

Der schreibende Fachschaftsvertreter hatte es sich interessanterweise geleistet, in seinen Kommentaren die vorherige Fachschft in Misskredit zu bringen, was (ganz abgesehen von der generellen Diskussion) einen streitbaren, ehemaligen Fachschaftsvertreter (der ebenfalls in die von mir definierte WIR-Gruppe fällt) dazu bewog, mir das Folgendezu schreiben:

„Hallo Dominik,

ich muss jetzt mal was loslassen, an dieser Stelle…
Ich bekomme, wohl, weil R.B. oder andere Verantwortliche nicht in der Lage, Willens oder sonst was sind, mich vom „Weiterleiter“ zu streichen, die FS-Japo-Mails. Ich verfolge, zugegeben einigermaßen amüsiert, eure Auseinandersetzung. Und ja. DU hast recht. Die Infopolitok ist scheiße. Unsere war Kacke, zugegeben, aber deren ist nit besser. Und auch das Argument, „die alte FS hat auch Scheiße gebaut, meno!“ ist nicht wirklich klasse, finde ich.

Die Sache mit „ey, eine Woche oder zwei sind doch mehr als genug“.. ja.. klar. Wenn ich 24/7 daheim sitze und auf geil-Tanabata warte.. Man hat ja sonst keine sozialen Verpflichtungen oder Interessen…

Und auch ja: Wir haben damals n paar Probleme gehabt mit den Terminen (Stammtisch, AdR), zugegeben. Nicht, weil wir euch ignoriert haben, sondern weil wir (ich meine ich mit wir..) einfach nicht so weit gedacht haben. Dumm, das. Wir dachten einfach (wir = siehe oben), dass Donnerstag toll ist. Weil da noch nit alle nach Hause gefahren sind…

na aj. Die Überlegungen waren nit SO kompliziert.. Und ist eh eher was Richtung Ausrede, wenn ich mal genauer nachdenken würde. War einfach Ignoranz, keine Bösartigkeit. Aber Robert ist schon krass. Ich stelle mir gerade so ne kleine, beleidigte aber verdammt bärtige Leberwurst vor, die jetzt voll mies drauf in ihrem bestimmt mit komischen Sachen vollgestopften Zimmer sitzt und ob der Ablehnung und negativer Kritik total einen auf unbefriedigt macht.

Du kannst gerne MICH nennen, wenn der Junge Namen will, die NICHT wussten, wann Tanabata ist. OK, ich wusstet es 2 Wochen vorher, weil ich eben die Mail von der Verwaltung des Studihauses bekommen habe, ob den der Termin jetzt frei sei oder nit.. Ja. Die haben sich WIRKLICH SEHR früh darum gekümmert..

OK, bei uns lief es auch nit SO toll. Aber ich glaube ich hab nie so die Leberwurst raushängen lassen. Hoffe ich. Wenn doch: Sorry, alle…:-/

Auf jeden Fall wollte ich dir mal dein verdientes positives Feedback geben,. Ich hatte dieses Jahr eh nicht vor zu Tanabata zu gehen, daher war es mir reichlich egal, aber ich gebe dir und deinen Argumenten VOLL recht und du darfst auch gerne auf mich verweisen, wenn der Herr R.B. wieder meint, du wärest der einzige, der so denkt.

Nur, weil wir es auch so gemacht haben, heißt nicht, das es toll so ist/war.
Ja. Das wollte ich nur loslassen.

FALLS du hingehst: Viel Spaß auf Tanabata, ansonsten: Auf Wiedersehen bis wir uns wiedersehn,

(…)“

Zuletzt: Ich gebe offen zu, dass ich auf eine Überarbeitung der Texte  auch im Hinblick auf die kreative Rechtschreibung und Grammatik des Fachschaftsvertreters verzichtet habe.

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