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Aus dem noch unerforschten Inneren meines Schädels

30. September 2012

Gaytal Kamikaze (Teil 13)

Filed under: Arbeitswelt — 42317 @ 16:25

Ich möchte auch einen Fall schildern, der mir ernsthaft Sorgen bereitet hat, mich aber trotz allem nichts gekostet hat. Die Angelegenheit trug sich zu, kurz nachdem ich auf die Eifeltour umgestiegen war, genau war das am 11. Oktober 2011.
An dem Tag hatte ich wegen Reparaturbedarfs des Sprinters einen gemieteten Renault zugewiesen bekommen, dessen Bedienung sich von der eines Sprinters natürlich deutlich unterscheidet.
Auf der Bundesstraße zwischen Ehrang und Quint nun, bei weniger als 55 km/h, stellte sich mir so ein Bedienproblem. Ich war kurz abgelenkt und in diesem kurzen Zeitraum war der Ford Ka vor mir wegen der rot gewordenen Ampel stehen geblieben. Als ich das bemerkte, blieb mir nur noch die Vollbremsung. Trotzdem kam es mit einem deutlichen „FUMP!“ zu einer spürbaren Kollision, ich konnte sehen, wie die beiden Damen in dem Wagen vor mir durchgeschüttelt wurden.

Warnblinker an, aussteigen, Schaden besehen, Daten austauschen. So sollte es sein.
Aber erstens war kein Schaden zu entdecken. Oder… bei genauem Hinsehen zeigte das Nummernschild meines Transporters eine kaum merkliche Delle auf. Am Ford war rein gar nichts zu sehen, nicht einmal ein Kratzer am Berührungspunkt. Und zweitens: Ich war der einzige, der Daten rausrückte. Ich wusste, dass ich für den Fehler verantwortlich war, der zu der Situation geführt hatte, die mir von den übrigen Verkehrteilnehmern genervte Blicke eintrug, also gab ich der Dame meine Telefonnummer mit Namen, Nummernschild und Arbeitgeber, mit der Aufforderung, sich zu melden, falls oberflächlich nicht erkennbare Schäden gefunden würden. Dann ging die Fahrt weiter, ich sagte Peter Bescheid und bekam einen Termin beim Vermieter des Renault.
„Das ist alles???“ fragte der am Nachmittag.
„Das ist alles…“ antwortete ich mit Hinweis auf das unmerklich veränderte Nummernschildblech. Der Vermieter sah sich nicht genötigt, dafür Schadenersatz zu fordern. Die Tage gingen ins Land.

Im November erhielt ich zuerst einen Anruf der Polizei, in der ein Beamter mir mitteilte, dass die Fahrerin des Ford Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gestellt habe, „weil sie sich sonst nicht zu helfen wusste“. Sie habe ein paar Stunden nach dem Unfall über Nackenschmerzen geklagt und sei in einem örtlichen Krankenhaus behandelt worden. Dem Beamten am Telefon schien neu zu sein, dass ich der Dame alle notwendigen Kontaktdetails übergeben hatte. Sie hatte den Zettel möglicherweise verloren. Danach erreichte mich wie am Telefon vereinbart ein Schreiben, in dem ich aufgefordert wurde, meine Sicht der Dinge darzulegen. Ich schilderte meine ungeschickte Ablenkung, die quasi nicht vorhandenen Materialschäden, die bereitwillige Übergabe meiner Daten, und brachte mein Bedauern zu dem Geschehen zum Ausdruck.
Wieder vergingen Wochen.

Am 12. Januar 2012 teilte mir die Staatsanwaltschaft mit, dass das Verfahren gegen mich eingestellt sei. Wegen der Ordnungswidrigkeit eines Auffahrunfalls müsse ich jedoch möglicherweise mit einem Bußgeld von Seiten der Polizei rechnen. Die meldeten sich prompt am 17. Januar und teilten mir mit, dass auch dieses Verfahren eingestellt worden sei. Ich habe nicht damit gerechnet, schadlos aus der Sache herauszukommen, aber scheinbar hat der Bagatellschaden am Fahrzeug, dazu noch ausschließlich am Fahrzeug des Unfallverursachers, die Ermittler davon überzeugt, dass die geschädigte Dame die Einschränkung ihrer Gesundheit ein wenig übertrieben dargestellt hat.

Wenige Wochen später wurde ich mit Günther Wallraff konfrontiert. Zumindest verbal. In einer Bäckerei in Neuerburg. Ich war dorthin gegangen, weil eine in der Nähe wohnende Privatkundin, wie das in knapp 50 % der Fälle so ist, am frühen Nachmittag nicht zuhause war, und ich wollte das Paket loswerden. Man nahm es dort gern an und ließ mich versprechen, eine Benachrichtigung in den Briefkasten der Dame zu werfen.

„Haben Sie schon gehört, dass der Wallraff bei DHL war und was der dort rausgefunden hat?“
Ich muss mich beinahe geehrt fühlen, dass die Fachverkäuferin hinter der Theke davon ausging, dass ein einfacher Transportfahrer weiß, wer „der Wallraff“ ist. Nein, ich wusste noch nichts von der neuesten Aktion des Grand Seigneurs des investigativen Journalismus (fand aber später raus, dass er keineswegs bei DHL, sondern bei GLS recherchiert hatte). Ihr Text lief darauf hinaus, dass ich einem ja Leid tun könne, mit dem Job, den ich da mache. Ich erklärte ihr also die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Transoflex und den anderen Paketdiensten, und je öfter ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich auf die Idee, dass man es bei Transoflex noch am besten trifft – ich glaube, meine Hauptkritikpunkte entstammen dem Geschäftsgebaren der Subunternehmer. Ich bin jedenfalls ganz zufrieden damit, dass Transoflex sich auf Geschäfts- und Stammkunden konzentriert, dass ich über 90 % meiner Arbeitszeit zu Kunden fahre, die ich jeden Tag, mehrfach pro Woche oder zumindest einmal im Monat anfahre. Ich muss also nicht das gesamte Straßennetz meines Einsatzgebiets kennen, um jeden Kunden zu finden. Hat man die Tour ein paar Mal gefahren, braucht man keinen Navi mehr, und das spart ja Zeit. Und so weiter. Nicht zuletzt handelt es sich bei dem Subunternehmen, für das ich arbeite, um einen sehr kleinen Betrieb mit etwas mehr als einem Dutzend Mitarbeitern; die Atmosphäre ist damit sicherlich besser als in den Depots, wo 60 Touren bedient werden.

Diese Begegnung in der Bäckerei war allerdings nicht die einzige „Konfrontation“ mit Wallraff, noch zwei weitere Kunden sprachen mich in der Folgezeit auf diese Dokumentation an. Und nur kurz danach kam eine „Nachahmung“ dazu, als ein Journalist namens Reinhard Schädler die gleiche Aktion beim angesehenen Unternehmen DHL brachte und seine Geschichte unter dem Titel „Die Paketsklaven“ veröffentlichte. Auch da gab“s unter meinem Kunden einen gewissen Konversationsbedarf.
Und wie ich sagte: Ich sehe das Problem eher im Subunternehmertum als in den Statuten des Transoflex-Netzwerks. Der Konzern selbst, der der Österreichischen Post gehört, ist gar nicht so groß, ist eigentlich nur ein Verwaltungsapparat (mal abgesehen davon, dass die Kühlwarensparte „Thermomed“ direkt zum Konzern gehört), der Lizenzen an Satellitendepotbetreiber wie unseren vergibt, der theoretisch ein eigenverantwortlicher Unternehmer ist, der wiederum die Touren an Fuhrunternehmer vergibt. Das heißt in „meinem“ Fall genau genommen, dass der Chef des Depots Trier ein leitender Angestellter eines Unternehmers ist, der mehrere Depots subunternehmerisch von Weinheim aus (wo auch Transoflex angesiedelt ist) führt. Natürlich zahlt Transoflex den Vertragsnehmern nicht mehr als unbedingt notwendig, und über diese Vertragskette geben die Vertragsnehmer die wirtschaftlichen Zwänge nach unten weiter. Der Fahrer ist das letzte Glied der Kette, der Letzte, den die Hunde dann beißen.

Aber Geld ist ja nicht alles, was als Faktor reinspielt, obwohl sich letztendlich alles auf dieses ultimative Motivationsmittel zurückführen lässt.
Der Subunternehmer JP kauft hauptsächlich alte Kisten, die andere Paketdienste abstoßen. Er lässt sie in seiner eigenen Werkstatt wieder straßentauglich machen und vermietet sie für (angeblich) 1000 E im Monat mit Kilometerpauschale an seinen eigenen Subsubunternehmer, zum Beispiel Peter. Alte Kisten haben die Eigenschaft, dass öfters mal etwas kaputt ist, und dann muss der Subsubunternehmer den Fahrer nach dessen Feierabend oder an dessen freiem Wochenende zur Werkstatt schicken, die 125 km von Trier entfernt liegt, damit der Schaden dort gerichtet wird – und der Subunternehmer JP verdient zusätzliches Geld genau daran, dass er das Billigste vom Billigen gerade noch vor der Verschrottung gerettet hat (um es mal mehr oder minder überspitzt auszudrücken; nach meinem persönlichen Empfinden eher minder). Ein teuflisch geniales Konzept irgendwie. Dem Fahrer gegenüber wird diese Zeit- und Geldverschwendung (der Subsubunternehmer muss ja die Betriebskosten für die insgesamt 250 km lange Fahrt tragen) damit gerechtfertigt, dass dies ja selten vorkomme und dass er den Wagen schließlich auch zum Pendeln zum Arbeitsplatz und für private Kurzstrecken wie zum Einkaufen oder Möbeltransport nutzen dürfe.

Ich kann auf den privaten Teil dieser Nutzungserlaubnis bequem verzichten – aber für mich zählt jedes Wochenende, jeder Tag, an dem ich ausschlafen kann, gerade im Hinblick darauf, dass mein durchschnittlicher Arbeitstag ab halb vier Uhr morgens, bzw. ab Ankunft im Depot um fünf Uhr aus zehn bis zwölf Stunden Arbeit, sieben bis acht Stunden Schlaf und einer Stunde zum Essen besteht. In der verbliebenen Zeit, die bis zum Schlafengehen zwischen sieben und acht Uhr abends bleibt, bin ich in der Regel zu müde, um irgendwas kreatives oder sonst etwas, was ein gewisses Maß an Konzentration braucht, zu leisten. Wie ein Betrunkener, der den Weg nach Hause noch irgendwie schafft, hält meine Anspannung, die mir konzentriertes Arbeiten ermöglicht, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich die Wohnungstür hinter mir schließe. Ab dann möchte ich oft genug nur noch da sitzen und die Wand anstarren.

Das Dumme ist, dass mir das am Wochenende oft ebenso geht. Ich habe Spiele, die ich gern mal zu Ende spielen würde, um zu sehen, wie es ausgeht, aber mir fehlt die Energie dazu. Ich spiele also nur kurzfristige Sachen, ein bisschen Counterstrike vielleicht. Man kann es jederzeit ausmachen und muss nicht groß über sein Vorgehen nachdenken; anders, als es bei Rollenspielen oder Strategiespielen in der Regel der Fall ist. Und dann ist das Wochenende vorbei und eine weitere Woche meines Lebens rast an mir vorbei, ohne dass ich viel davon merken würde. Zwischen Bett und Fahrersitz habe ich sonst kein Leben. Warum besteht mein Blog wohl in erster Linie aus Einträgen zu meinen beruflichen Abenteuern? An Wochenenden ist das etwas anderes, aber auch ein Treffen mit Freunden und Kollegen muss erst mal organisiert werden und scheitert oft in letzter Sekunde daran, dass einer krank ist oder sonst einen Grund zum Absagen hat.

Dabei lief es zu Beginn des laufenden Jahres immer besser. Ich kannte das Tourgebiet, komme mit den allermeisten meiner Kunden blendend aus (und bin auch ausgesucht höflich zu den zwei oder drei Typen, mit denen ich nicht so klarkomme), und war oft schon zwischen drei und vier Uhr zuhause. Das lief der Organisation im Betrieb scheinbar zu gut, und auch das Schicksal machte dicke Striche in meine optimistisch gewordene Arbeitszeitenrechnung. Dass Big M einen Unfall hatte war eines, dass der Kleine wegen einer Steißfistel ausfiel, etwas anderes, aber die Einsatzgebiete wurden versuchsweise verschoben, um zu sehen, ob man nicht mehr Effizienz rausholen könne.
Das lief so richtig scheiße.
Rudi bekam von mir Zemmer, Orenhofen und Speicher (und kleinere Orte wie Hosten, Auw und Herforst) und ich übernahm dafür seinen Norden, also Orte wie Oberweiler, Bickendorf, Biersdorf, Ließem, Wissmannsdorf und Rittersdorf, und seinen Süden, das heißt Kordel und Welschbillig. Man sollte eigentlich meinen, dass das nicht kompliziert ist, aber man kann einen solchen Test nicht auf ein paar Tage ansetzen und dann der Meinung sein, dass Ergebnis stünde damit fest.
Das lief zum Beispiel so, dass ich um 14 Uhr aus Waxweiler wieder herausfuhr und dann für zehn Kunden in den Bitburger Käffern noch weitere zwei Stunden benötigte. Ich bin sicher, dass sich dieser Schnitt nach einem Monat oder so deutlich gebessert hätte, aber die Disposition (das ist Mike) sah davon ab, uns weiter damit zu belasten. Rudis Fahrzeit änderte sich gar nicht (weil er sich in seinem Puff noch ebensowenig auskannte, wie mit dem für ihn neuen Gebiet) und meine erreichte wieder spürbar unangenehme Längen.
Objektiv betrachtet endete der Versuch viel zu früh und hatte in erster Linie ein Absinken der Arbeitsmoral zur Folge. In zweiter Linie könnte man als positiven Aspekt eine Erweiterung der Ortskenntnis meinerseits nennen, immerhin.

Aber weitere Dinge kündigten sich an. Natürlich wollte auch Knut mal Urlaub nehmen. Wer bot sich nach Mikes Ansicht als Vertretung besser an, als derjenige, dem man die beste Lernfähigkeit zuschrieb: ich.
An einem sonnigen Tag, an dem es sich wegen niedriger Frachtzahlen nicht lohnte, eine einzelne Tour in die Südwesteifel zu schicken, fuhr ich mit Knut durch Ehrang, Biewer und Pfalzel, durchs westliche Industriegebiet, nach Euren, Zewen, Igel, nach Newel, Butzweiler, Trierweiler, Sirzenich, Ralingen. Außer seinem Gebiet fuhren wir noch die Südhälfte meines Bereichs, zwischen Irrel und Mettendorf, wo wir um etwa 15 Uhr den letzten Kunden besuchten. Ich machte Notizen zu besonderen Situationen wie Kellerapartments oder Anliefervereinbarungen, Mittagspausenzeiten und so weiter. Ich weiß jetzt auch, wo Mikes Frau arbeitet und dass die beiden einen dicken BMW fahren. Der Lerneffekt bei der Ortskenntnis nach einem Tag mitfahren ist natürlich annähernd Null, aber die Notizen sollten sich noch als kostbar im Sinne der Zeitersparnis erweisen.

Das gab mir natürlich auch Gelegenheit, mir ein genaueres Bild von Knut zu machen, und der wäre ein brauchbares Untersuchungsobjekt der Soziolinguistik.
Er hatte zuvor eine Weile als Fahrer bei Bofrost gearbeitet und kennt daher die Eifel ebenfalls sehr gut. Er nimmt es mit seinem Auto auch sehr ernst… wenn ich einen Stapel Pakete aus dem Auto hole, mache ich die Heckklappe für gewöhnlich mit dem Fuß zu. Er sieht das gar nicht gern; ebensowenig, wie wenn ich das Datum einer negativ beurteilten Reinlichkeitsüberprüfung in den Staub auf der Karosserie schreibe.
Zwei Unfälle habe er im Leben gehabt, und die habe er nicht zu verantworten gehabt. Einmal sei ihm eine ortsfremde ältere Dame rückwärts in die Front gefahren, als die an einer Ampel die Spur wechseln wollte und dazu hinter ein neben ihr wartendes Auto gelangen musste, aber keinen Blick in den Rückspiegel warf. Bei anderer Gelegenheit habe er bei über 100 km/h mit einem Sprinter gleich zwei Rehe gleichzeitig erwischt – dem einen flog der Kopf glatt in Einzelteilen weg, während der Rest unversehrt leblos am Straßenrand zurückblieb; das andere, davor laufende, kam genau senkrecht vor den Kühler und war danach als Reh nicht mehr zu erkennen.

Knut ist des weiteren ein Partymensch. Er hört abgefahrene Technomusik und kann Genres unterscheiden, von denen ansonsten bestenfalls gründlich nachforschende Fans aus Japan je gehört haben. Seine Vorstellung von Spaß hängt mit wilden Zuckungen zusammen, die seinesgleichen für Tanz halten, und er geht auch auf entsprechende Festivals, wie zum Beispiel „Nature One“, das mir natürlich gänzlich unbekannt ist.
Wie nun kommt ein Technojünger mit einem unverbesserlichen Metalfan wie dem Engel so blendend klar? Knut ist, wie angesprochen, ein wahrer Meister der Psycholinguistik, natürlich ohne das zu wissen. Er passt seinen Kommunikationsstil gekonnt der Person an, mit der er gerade zu tun hat, während viele andere im Arbeitsumfeld nur eine Unterscheidung zwischen, sagen wir, Kunden einerseits und Kollegen andererseits treffen. Er unterscheidet scheinbar auch zwischen Gleichgestellten, ich finde das bemerkenswert. Sein Platz in der Halle ist unten beim Engel, da geht es recht ungezwungen zu. Als er mit mir unterwegs war, hatte ich das Gefühl, dass er sich in meiner Gegenwart zusammennahm, und zwar ohne, dass es zwanghaft gewirkt hätte, er schien auch weiterhin ganz locker in dieser angepassten Rolle.

Ich würde am Wochenende nicht mit ihm auf Tour gehen wollen, und ich meine jetzt nicht auf Pakettour, sondern durch lokale Kneipen wie „Lucky“s Luke“, dafür hat er ein zu ungezügeltes Verhältnis zum Alkohol. Es heißt, Big M habe ihn mal retten müssen, als Knut sich in angetrunkenem Zustand mit einer Handvoll anderer, ebenfalls nicht mehr nüchterner Wochenendler angelegt habe, aber um darüber etwas zu sagen, fehlt es mir an Informationen, denn ich glaube garantiert nicht, was mir eine einzelne Quelle zuträgt, auch wenn es „die erste Hand“ ist, aus der das kommt. Knut jedenfalls macht seine Arbeit gewissenhaft und man kann sich auf ihn verlassen, und darauf kommt es mir an, selbst wenn es vielleicht Ereignisse gegeben hat, die ihn erst auf einen geradlinigen Pfad diesbezüglich zurückgebracht haben – wie gesagt: unbestätigte Geschichten.

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