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Aus dem noch unerforschten Inneren meines Schädels

30. Juli 2011

King of Kylltal (Teil 8)

Filed under: Arbeitswelt — 42317 @ 16:43

Gemischte Woche, wie gemischtes Eis ohne das Geschmackserlebnis, aber ebenso kühl die meiste Zeit und mit einigen Unregelmäßigkeiten.

Nachdem ich vor wenigen Tagen noch geschrieben hatte, dass ich von einigen Leuten im Depot nur eine kurze Charakterbeschreibung anbieten kann, erhielt ich kurze Zeit nach der Veröffentlichung des siebten Texts in dieser Serie eine SMS von Mike, dass meine Tour wegen mangelnder Auslastung am Montag aufgeteilt werde und ich zur Erweiterung meines Tourenwissens mit Felix fahren solle, dessen Tour die Mosel hoch bis Traben-Trarbach führt. Ich hatte Felix vorab als „leicht hypochondrisch mit Hang zum Selbstmitleid“ charakterisiert, und diese Einschätzung wurde zumindest nicht widerlegt.
Nun ja, wie kam ich auf „hypochondrisch“? Er trug vergangene Woche einen Schal und hustete. Er hustete auch noch am Montag, aber ohne Schal, dafür wollte er bevorzugt mit geschlossenem Fenster fahren – was ich wegen des schönen Wetters ignorierte. Er bot mir auch an, einen gewünschten Radiosender zu hören, was der Deutschlandfunk wäre. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass er mit einem Radioprogramm, das zum allergrößten Teil aus gesprochener Sprache (im Gegensatz zu gesungener Sprache) und Informationen besteht, nicht so klar kam, also beschränkte ich mich auf Nachrichten hier und da und ließ ihm sonst sein RPR1 Programm als leise Hintergrundmusik.

Reden wir also mal von seiner Arbeit, wie sie sich in meinen Augen darstellt. Vielleicht liegt es daran, dass er zum einen als ehemaliger Taxifahrer nur mit wenigen großen Gepäckstücken zu tun hatte und zum anderen als „Ungedienter“ nie lernen musste, wie man in kürzester Zeit einen Rucksack effizient mit einem halben Zentner Ausrüstung füllt, nach meiner Einschätzung jedenfalls ist sein Stil, das Auto zu beladen, zu ineffektiv. Soll heißen: Er macht kleine Stapel von Paketen, deren Bestimmungsorte räumlich nah beieinander liegen, während ich „Mauern“ ab der Rückwand Richtung Hecktür baue, und zwar so, dass die Pakete möglichst passgenau an der linken und rechten Fahrzeugwand anliegen. Dadurch gewinnt die Konstruktion an wichtiger „Links-Rechts-Stabilität“, wie ich es in Unwissenheit eines besseren Ausdrucks nenne. Beim Bremsen werden die Pakete von der Rückwand gehalten, und wenn man nicht wie ein Blöder Gas gibt (z.B. beim Anfahren am Berg), dann fällt auch nichts nach hinten von der „Mauer“ runter. Aber Kurven fährt man viele, ich erwähnte ja die Eifelserpentinen – bei meiner Beladung „würfeln“ sich Pakete frühestens, wenn der Ladestand im Zuge der Auslieferung unter 20 % gesunken ist (weil ja nach und nach Pakete und damit Stabilisatoren verloren gehen), aber selbst das passiert mir selten, weil ich mir meist die Zeit nehme, die Pakete neu zusammenzustecken.

Felix macht das eben nicht so. Seine Stapel kommen schon früh aus dem Gleichgewicht, weil die oberen Schichten nach den Seiten nicht stabilisiert sind, hinzu kommt sein „kantiger“ Fahrstil – und am fraglichen Tag noch der Umstand, dass jemand mitgefahren ist.
Aus unserem Gespräch muss ich nämlich schlussfolgern, dass er zwar kein schlechter Kerl ist, ganz und gar nicht, aber ich glaube, er kommt mit Menschen, bzw. der räumlichen Nähe zu denselben, nicht so klar. Meine Anwesenheit hat ihn nervös gemacht, das war nicht nur zu spüren, sondern auch zu sehen: In vier (von mehr) Fällen, in denen er ein Paket nicht gleich fand, stieg ich nach ihm in den Laderaum und fand es nach wenigen Sekunden. Er versicherte mir, dass er üblicherweise nicht so lange suchen müsse, und ich machte daher den Vorschlag, nach meinem Prinzip zu packen, damit die Pakete keinen solchen Bewegungsfreiraum haben, ich habe aber Zweifel, dass er in der Lage ist, von einem Tag zum anderen seine Gewohnheiten zu ändern, solange ihm die Auswirkungen nicht als wirklich störend auffallen.

Dabei ist doch schon auffällig, finde ich zumindest, dass Felix von der Arbeit mehr frustriert ist, als sie ihm Spaß macht, denn er ist stur darauf bedacht, alles schnellschnellschnell zu machen. Damit erinnert er mich zwangsläufig an meine eigene Situation während der Grundausbildung – und was ich damals ganz eindeutig gelernt habe, ist, dass man Dinge nicht schneller machen soll, als man tatsächlich kann, und dass sich die Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit durch Übung von allein ergibt. Das ist Felix aber scheinbar nicht klar, und ich hoffe, dass er meine Ausführungen zum Thema beherzigt, denn Felix ist hektisch. In seinem Bestreben, schnell zu arbeiten, macht er viele Fehler, weil sein Denken und Handeln nicht mit den Vorgaben mithalten kann, die der Wille diktiert. Eine gewisse Detailfixiertheit spielt ebenfalls eine Rolle. So erzählt er mir von einer Firma, die etwas außerhalb von Mülheim liege und fährt in dem Moment prompt daran vorbei.

Fehler frustrieren nicht nur ihn, sondern jeden, und auch ich ärgere mich über Fehler, die ich mache, aber ich kann mich in den allermeisten Fällen zur Ruhe zwingen. Felix gelingt das nicht so, seine Nerven liegen quasi blank, und so fährt er auch: Überhastetes Lenkverhalten, strammes Anfahren, Überziehen der Gänge in zu hohe Drehzahlen, gefährliche Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung. Landstraße: 130 bis 140. Zone „30“ in Nähe Rehaklinik Bernkastel: 80. Ich versuchte also ihm näher zu bringen, dass er ruhig bleiben muss, und dass er, wenn er schon zu schnell fahren wolle, wenigstens in einem Bereich bleiben solle, der ihn „nur“ ein Bußgeld, aber nicht gleich den Führerschein koste. Er fährt und arbeitet schlicht zu hektisch, und wenn er so weitermacht, wird er von der Arbeit, das heißt von dem Stress, den er sich selbst im Kopf macht, krank werden.

Inwiefern es mit Stress und Hektik zusammen hängt, dass mir sein Kundenumgang nicht gefällt, kann ich nicht sagen, aber ganz unwahrscheinlich ist es nicht, und vielleicht war es auch nur zufällig, das alle von mir beanstandeten Dialoge mit Damen über Fünfzig geführt wurden.
Zum einen muss man trotz Navi und Karten hin und wieder nach dem Weg fragen. Wenn Felix nun nach ein paar Sätzen merkt, dass die gefragte Person nicht in der Lage ist, binnen kürzester Zeit die gewünschte Information zu liefern (die Gefragten leiteten Ihre Erinnerung zum gewünschten Detail auf Umwegen über gewisse „Landmarken“ her), dann würgt er das Gespräch mitten im Satz ab: „Ja, ist in Ordnung, danke, wir finden das schon“, was von der Wortwahl zwar nicht falsch ist, aber von seinem Tonfall her unmissverständlich Unzufriedenheit mit dem Sprecher ausdrückt, und das kann keinem Gesprächspartner entgangen sein.

Es kam im Zusammenhang mit der Wegfindung auch zu einem Telefongespräch, das mich irgendwie erstaunte, denn er rief irgendeine Bekannte an, die wohl in der Nähe wohnte, uns aber nicht weiterhelfen konnte. Als das klar wurde, nahm ich mein Telefon und redete mit Mike, der mir binnen zehn Sekunden eine Lösung anbot, die auch funktionierte. Warum Felix hier nicht die naheliegendste Option – den Disponenten – gewählt hat, ist mir völlig schleierhaft. Befürchtete er, durch eine solche Rückfrage als inkompetent dazustehen?

Zum anderen war ich entsetzt, als wir bei einer Gelegenheit bei einer Dame um die Siebzig oder älter klingelten, die zum ersten Mal einen Scanner, auf dem man mit einem stumpfen Plastikgriffel unterschreibt, zu Gesicht bekam. Da ich das Gerät in der Hand hielt, sagte ich „Unterschreiben Sie bitte in der Mitte von dem hellen Feld, einfach mittenrein“, weil viele Kunden am unteren Rand des Sichtfensters unterschreiben wollen und damit die Hälfte der Signatur „abschneiden“. Die Dame lächelte etwas verlegen und schrieb ihren Namen genau dorthin, wo wir ihn brauchten. Ich kommentiere das in der Regel nicht weiter, bedanke mich lediglich und wünsche einen schönen Tag, aber Felix sagte in dem Moment „Ja, richtig – genau so!“: in einer Art, wie man mit kleinen Kindern redet, die es beim Basteln im Kindergarten zum ersten Mal geschafft haben, eine vorgegebene Figur aus einem Blatt Papier auszuschneiden. Dass er bei einem anderen Kunden wegen eines allgemeinen widrigen Umstands das Wort „Scheiße“ in den Mund nahm, konnte man noch halbwegs mit Humor nehmen (ich bat ihn dennoch, derlei zu unterlassen), aber hier war ich der Meinung, dass er zu weit gegangen war und wies ihn beim Weiterfahren darauf hin.
„Alte Leute verstehen die Technik doch gar nicht, die freuen sich doch, wenn man sie lobt.“
„Du kannst mit denen trotzdem nicht reden wie mit kleinen Kindern!“

Letztendlich waren wir relativ früh zuhause, das heißt zuerst waren wir um 1615 im Depot, weil dort mein Wagen stand. Trotz der Sperrung der Autobahnauffahrt Ehrang und dem Gezuckel im Schritttempo in die Stadt hinein dürfte ich früher zuhause gewesen sein als er, weil er in Wittlich wohnt, und über die Autobahn nach Wittlich zu fahren, ist dieser Tage kein Spaß. Wegen einer Baustelle und einspuriger Verkehrsführung staut sich der Verkehr zur Feierabendzeit vor der entsprechenden Abfahrt immer kilometerlang.

Mike und Peter haben mich am Folgetag gefragt, wie es denn gelaufen sei (weil Felix sich schnell den Ruf eines schwierigen Arbeitskollegen erworben hat, „der ist irgendwie seltsam, oder?“), und ich kam nicht drumherum, sein Fahrverhalten anzusprechen – denn so, wie er derzeit fährt, ist es nach meiner Einschätzung nur eine Frage der Zeit, bis er einen Unfall hat, selbst verursacht oder nicht, beides ist schlimm, oder seinen Führerschein wegen eklatanter Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung verliert – oder beides.

Allgemein muss man sagen, dass die Tour durchs Moseltal eine landschaftlich sehr schöne und organisatorisch einfach strukturierte ist. Sie beinhaltet nur die Orte direkt an der Mosel, mit wenig Abweichung vom Moseltal, anders als meine Tour, die an der breitesten Stelle im Norden durchaus 20 km Durchmesser hat, wo Fehler in der Tourplanung sich gravierend auf die Feierabendzeit auswirken können. Hätte Felix nicht so hektisch gearbeitet, hätten wir mindestens 90 Minuten früher zuhause sein können, denn vom Schwierigkeitsgrad der Planungsanforderungen ist diese Tour „pillepalle“, wie wir bei der Armee sagten – und beim Paketdienst sagt man „Lutschtour“.

Eine besondere Anforderung seiner Tour ist allerdings das effiziente Ausnutzen der vorhandenen Brücken und ein Mangel an Touralternativen bei zeitkritischen Lieferungen. Meine Tour ist wie ein Kreis mit einer zentralen Tangente, ich kann je nach Zielort des Expresses die Tour relativ flexibel umstellen. Seine Tour dagegen ist sehr linear und ein Expresspaket für das hintere Ende der Tour geht immer mit einem Zeitverlust einher.
Zur Verdeutlichung muss ich hervorheben, dass meine Eifeltour drei Hauptrouten hat, die alle ab Kyllburg abzweigen. Bis dorthin ist die Sache fast linear, und Abweichungen treten nur auf, falls Landscheid im Osten und Preist oder Gindorf im Westen auf dem Plan stehen.
Ab Kyllburg kann die Sache kompliziert werden.
Die westliche Route führt ab Kyllburg über Malbergweich nach Neidenbach, Balesfeld, Burbach, Wallersheim und Weinsheim. Die mittlere Route führt von Kyllburg aus die Kyll hoch über Densborn nach Mürlenbach und Birresborn und schließlich Gerolstein. Die östliche Tour läuft an Steinborn, Wallenborn, Oberstadtfeld, Neunkirchen, Neroth nach Pelm und von dort aus Richtung Westen nach Gerolstein. Schwirzheim ist von all diesen drei Routen die Verlängerung, über die man wiederum recht linear nach Olzheim, Reuth, Ormont und Hallschlag gelangt.
Hat man Stopps nur auf zweien der drei Routen, kann man einen bequemen Halbkreis fahren, aber wenn Stopps auf allen drei Routen liegen, die durch die Eifelhügel getrennt sind, wird die Sache kompliziert und kilometerlastig. Knapp 300 km pro Tag sind etwa Durchschnitt, aber je nach Lage der Zielorte kann diese Zahl in Extremfällen um vierzig Kilometer unter- oder überschritten werden, was inklusive der Zeit, die man für Stopps braucht, eine Stunde ausmachen kann.

Wie man sieht, hat mein Einsatzgebiet eine Form wie ein verzerrtes Abbild der beiden Amerikas. Die gelbe Linie (ohne rote Punkte) im Südwesten ist die luxemburgische Grenze. Ihr Gegenstück im Nordwesten ist die Grenze Belgiens. Der südlichste Punkt ist Trier/Ehrang, wo ich aber nur losfahre, zunächst nach Zemmer/Rodt, wo der erste Stopp in der Regel liegt. Der nördlichste Punkt ist Scheid, von wo aus es noch zwei oder drei Kilometer bis nach Nordrhein-Westfalen sind.

Für den Dienstag hatte Mike zumindest (und scheinbar nur) mir und Kelvin gegenüber die Weisung gegeben, wegen der Auslieferung von „Wort und Bild“ (das ist der Verlag, der die Apotheken Umschau veröffentlicht) eine halbe Stunde früher da zu sein – also stand ich um 0330 auf und stand um 0430 in der Halle. Oder eher vor der Halle, als zweiter in der Reihe hinter Kelvin, denn das Hallentor war geschlossen. Ich ging also um die Halle herum und betrat sie über die LKW-Rampe, um das Tor zu öffnen. Drinnen: gähnende Leere, noch nicht einmal die Luxemburg-Fahrer waren da, nur die Leute, die am Band arbeiten, standen mit Falli an der Rampe und rauchten. Was denn mit „Wort und Bild“ sei, wollte ich wissen, aber keiner wusste was davon, und der Rest der Mannschaft traf auch erst zur gewohnten Zeit ein und wusste ebenso wenig von Wort und Bild. Der geile Mike hatte sich im Tag vertan – die Apotheken Umschau kam erst am Mittwoch.

Das hieß also zwei Tage in Folge um halb Vier aufstehen und am Mittwoch hoben die zusätzlichen Pakete meine Paketzahl auf über 170. Der Tag wurde lang, aber immerhin wurde ich alles innheralb der üblichen Geschäftszeiten los und es war auch kein Express dabei, der mir Stress gemacht hätte. Aber Papierpakete sind schwer, die übelsten Auslieferungen sind Wort und Bild und Kopierpapier, und interessanterweise kriegen deswegen eben Kopierläden und andere Betriebe mit Bedarf fürs Büro die für den Fahrer unangenehmeren Lieferungen als zum Beispiel Werkstätten und Metallverarbeiter, oder auch die Vertragshändler der Waldarbeitsgeräte wie Viking, Sabo oder Stihl, deren Pakete in den seltensten Fällen etwas schweres enthalten. In dem Bereich fallen nur Rasenmäher wirklich auf.
Aber bei zahlreichen Papierlieferungen am selben Tag, wie zum Beispiel Wort und Bild, merke ich, dass mir der Tag noch für den Rest der Woche in den Knochen steckt und meine Einsatzfähigkeit spürbar einschränkt. Ich habe keine Schmerzen, aber eine gewisse Mattigkeit hält sich dann bis ins Wochenende.

Hinzu kam ein Softwarefehler, den ich auszubaden hatte. Am Morgen hatte ich ein Paket für eine Apotheke per Scanner in Empfang genommen, worauf das Gerät meldete, dass ich die Daten manuell eingeben solle, was am laufenden Band wegen der Ablenkung und des Zeitaufwands nie gut ist. Doch diesen Vorgang vergaß ich zunächst, weil das jede Woche zwei- oder dreimal vorkommt.
Als ich der fraglichen Apotheke allerdings ihre Pakete brachte, die ausgerechnet am selben Tag wie Wort und Bild noch 18 weitere Sendungen erhielt, stellte ich fest, dass von 31 angezeigten Paketen nur 30 vorhanden waren. Ich verbrachte eine ganze Weile mit der Suche nach dem Paket, dessen Absender im Scanner mit „Office Dep“ angegeben war. Den Mitarbeitern vor Ort sagte das nichts und sie wussten auch nichts von einer solchen Bestellung. Um die Sache zu verkürzen, fragte ich Mike um Rat, der mir empfahl, das eine Paket aus dem Stopp zu lösen und auf „Annahme verweigert“ zu setzen, damit ich die 30 vorhandenen quittiert bekam.

Immerhin, der Donnerstag war beinahe entspannend, die Expresse nach Gerolstein konnten problemlos zugestellt werden. Ich musste aus Zeitgründen allerdings die direkte Route über das Kylltal nehmen und hatte ansonsten nur Kunden auf der Westroute, was mir einen Abstecher nach Wallenborn im Osten bescherte, der mich eine dreiviertel Stunde kostete.
Beim Gespräch mit unserem Büropersonal am Morgen klärte sich die Sache mit dem fehlenden Paket vom Mittwoch: Ein echter Superheld – das Phantompäckchen.
Es sei nicht auszuschließen, dass der Scanner das selbe Paket zweimal erfasse, zum Beispiel, wenn der Barcode senkrecht zur Schachtelöffnung verlaufe. Dann kann es passieren, dass sich eine Falte bildet, die einen oder auch mehrere der Striche des Strichcodes verberge und somit einen unterschiedlichen Code vortäusche. Ich hatte das Paket wohl zufällig ein zweites Mal gescannt, das Gerät hatte den Strichcode anders gelesen und wegen der unbekannten Daten eine manuelle Eingabe verlangt, wodurch ein Packstück entstand, das nicht existiert.

Aber der Freitag zeigte, dass ich das Wochenende nötig hatte, denn ich hatte doch Probleme bei der Konzentration…

Eine Antwort zu “King of Kylltal (Teil 8)”

  1. […] schnell wie möglich hinter sich bringt. Ich habe seine Arbeitsweise zu einem früheren Zeitpunkt bereits beschrieben. Er bekam also eine Rüge, und wer den Schaden hat, braucht für den Spott ja nicht zu sorgen. Er […]

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