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Aus dem noch unerforschten Inneren meines Schädels

29. April 2011

… und wieder Jobreisen

Filed under: Arbeitswelt — 42317 @ 22:26

Eigentlich war ich bereits am 21. April unterwegs, um bei Key-Systems in St. Ingbert vorstellig zu werden, aber so Aufsehen erregend war die Sache nicht. Das Wetter war schön, der Zug fuhr in einem Stück durch, die Adresse unweit vom Bahnhof war schnell zu finden.
Obwohl… es muss ja immer was sein:
Als ich mich auf den erstbesten Platz setzte, merkte ich schnell, dass es dort nach Dixiklo roch.
Ich setzte mich ans andere Ende des Waggons, aber dort ging die Tür zwischen den Wagen scheinbar nicht zu und es war unangenehm laut.
Ich setzte mich in den nächsten Wagen, und kaum, dass ich dort saß, konnte ich sehen, wie sich die eben noch widerspenstige Tür sanft schloss…

Ich glaube, ich habe mich rhetorisch weit besser geschlagen, als zum Beispiel in Oberammergau, aber das lag nicht an meiner bereits verbesserten Vorbereitung. Die Art des Gesprächs passte einfach zu meiner Vorstellung von Kommunikation. Aber irgendwie schien das, was ich konkret vorbereitet hatte, wieder nur ungenügend gefragt zu sein. In Abwesenheit genauerer Informationen in Bezug auf den Job, den ich machen wollte, hatte ich mir die Eckdaten der Firma eingeprägt und mir ein paar Interna zurecht gelegt, die ich einstreuen konnte. Darüber hinaus hatte ich diesmal eine genau festgelegte Auflistung von Dingen, die ich als meine Stärken angeben konnte, und sogar, falls man danach fragen sollte, Schwächen im Hinterkopf. Stattdessen war die Frage nach dem, was ich über Firma wusste, recht schnell erledigt, weil ich ja nicht als Chronist, sondern als Mitglied des so genannten Fulfillment Teams an der manuellen Dateneingabe und Domainregistrierung arbeiten würde.

Ich glaube zwar, dass es mir geschickt gelungen ist, mein Wissen über die Firma einzustreuen („Dieser Mitarbeiter ist gerade nicht da, weil er in Vietnam ist.“ „Ich nehme an, er will dort die neue Toplevel-Domain .vn an den Mann bringen?“), aber in einem Punkt lasse ich meine Gegenüber regelmäßig zwangsweise im Dunkeln: Bei meiner Motivation genau da zu arbeiten, wo ich mich gerade bewerbe.
Zum einen sollte jedem klar sein, dass ich überhaupt arbeiten möchte, weil ich Geld brauche, aber das lasse ich unausgesprochen, weil ich damit bereits schlechte Erfahrungen gemacht habe. Stattdessen kann ich meine persönlichen Lebensumstände nennen, da gehört die Rückzahlung meiner Schulden natürlich ebenso dazu wie die Sorge um die allein lebenden und immer seniler werdenden Großeltern, und mein Wunsch, für einen sympathischen Arbeitgeber zu arbeiten. Aber: Ich glaube, das ist irgendwie eine Nebensache. Es läuft scheinbar darauf hinaus, dass man vom Bewerber erwartet, dass er oder sie eine fachliche Motivation hat, hier oder da zu arbeiten („Ich würde gern hier arbeiten, weil ich dies und das gelernt/studiert/gearbeitet habe und würde mich jetzt gern weiterentwickeln.“).
Ist bei mir ja ganz klar nicht der Fall. Ich bin das, was man einen Quereinsteiger nennt, es spricht nicht für mich, dass ich mir die Grundlagen meiner kommenden speziellen Verwendung erst aneignen muss, während es oft genug Bewerber gibt, die bereits aus einem spezialisierten Feld kommen und nur noch die für die Firma bedeutenden Details lernen müssen.

Egal, viel typischer war die Fahrt am 28. April zu Unilux in Schweich.
Ich sehe da auch ein Muster: Saarwellingen, St. Ingbert, Salmtal.
Der Anfangsbuchstabe häuft sich diesen Monat.

Salmtal? Ja, da bin ich am 28. April hingefahren, ein Tag, der kühl und regnerisch begann, was mich zwang, Jacke und Schirm einzupacken. Kurz bevor ich die Wohnung verließ, goß es in Strömen. Der Regen hörte auf, als ich im Bus saß, aber kühl blieb es vorerst.
Am Bahnhof wollte ich noch schnell ein Ticket lösen, aber der Automat sagte mir, er akzeptiere höchstens 10 E Scheine, und ich hatte nur einen Fünfziger. Die Dame vom Snackladen hatte kein Wechselgeld, in der Kasse der Bäckerei war auch nichts zu holen, und auch der Buchladen gab mir einen Korb. Zwei Minuten vor Abfahrt gelang mir der Wechsel dann endlich im Reisezentrum, ich verbrachte eine quälend lange Zeit damit, meine Fahrkarte zu lösen (immerhin akzeptierte der Automat sofort das Geld, ohne Zicken zu machen), und ich konnte in den Zug springen, Sekunden vor der Abfahrt.

In Salmtal wollte ich zur Firma Unilux, bekannt als Hersteller von Fenstern. Eingeladen hatte mich die Zeitarbeitsfirma Tempo-Team (früher Team BS) und ein Herr S. zeigte so viel Einsatz, mich dreimal anzurufen, nachdem ich in zwei aufeinander folgenden Wochen keine Zeit für die Betriebsführung hatte.
Salmtal selbst kenne ich nur vom durchfahren, mit dem Zug, weil es auf der Strecke nach Wittlich liegt, wo ich anno 2005 eine Umfrage (oder vielleicht eher eine Aufmerksamkeitskampagne) im örtlichen Baumarkt gemacht hatte. Streng genommen gibt es dort keinen Bahnhof, denn es handelt sich nur um einen mehr oder minder kundenfreundlich ausgebauten Bahnsteig mit einem kleinen Unterstand, in dem der Fahrkartenautomat untergebracht ist.
Herr S. nun hatte mir mitgeteilt, dass es einen Fußweg vom Bahnhof den Hügel hoch zur Firma gebe, und dass die Sache gerade mal zehn Minuten in Anspruch nehme, und die Führung beginne flexibel zwischen 1400 und 1430. Im Vertrauen darauf unterließ ich es, mir mittels einer Landkarte die geografischen Gegebenheiten einzuprägen, und wenn es so nah war, konnte ich mir ja eine schnelle Wegbeschreibung von einem Anwohner besorgen.

Ich stieg um 1349 aus, die Wolkendecke öffnete sich immer mehr, und dem entsprechend wurde es wärmer. Ich stopfte die Jacke in den Rucksack. Der Hügel war da, wie beschrieben. Grüne Wiesen mit Blumen, soweit das Auge reicht. Da war auch ein Weg, aber der schien nur zu einer Art Bauernhof zu führen. Um sicherzugehen, wollte ich die Option der Anwohnerbefragung in Anspruch nehmen.
Nun fand ich aber erst mal keinen, und der erste Laden, an dem ich vorbeikam, hatte geschlossen. So landete ich um drei Minuten vor Zwei in einer Filiale der Volksbank. Ich fragte eine Dame dort nach dem Weg, worauf sie mich entsetzt ansah.
„Ach Gott, ich kenn mich hier doch auch nicht aus…“
Sie steckte den Kopf in einen Büroraum, aus dem daraufhin eine weitere Angestellte herauskam und mir mitteilte, dass ich die Hauptstraße Richtung Selehm entlang gehen sollte, und in fünf bis zehn Minuten könne ich das Werk dann links sehen.

Als ich den Weg nach Selehm dann zehn Minuten lang gegangen war und nichts in Sicht war, was irgendwie nach einem Werksgelände oder überhaupt nach einem Gebäude aussah, verstaute ich wegen der einsetzenden Hitze auch meinen Pullover im Rucksack, kehrte wieder um, und wiederholte um etwa 1415 meine Frage im Büro eines Brötchenherstellers.
„Da sind Sie hier ganz falsch. Gehen Sie die Hauptstraße in den Ort hinein, an der Apotheke vorbei, über die Brücke, bis zum Kebapladen. Dort biegen Sie rechts ein und gehen immer geradeaus, dann können Sie’s nicht verfehlen.“
Das war die entgegengesetzte Richtung. Ich beschloss, mir die beiden von der Volksbank vorzuknöpfen, wenn ich wieder zurückkam, aber leider kam es nicht dazu.

Die zweite Wegbeschreibung passte. Es dauerte allerdings über 20 Minuten, bis ich ankam, und sah mich schon mit verbissenem Gesicht darum bitten, mir wenigstens zu bestätigen, dass ich da gewesen war, wenn ich die Führung schon verpasst hatte, um auf meinen Auslagen von über 17 E für die Fahrt nicht sitzen zu bleiben.
Der Pförtner schickte mich ins Hauptgebäude, und in der kleinen Vorhalle standen drei Leute in Arbeitsklamotten und einer im Anzug. Das war die Gruppe, die ich suchte, nur war es nicht der Herr S., sondern ein Herr M., bei dem es sich um den Filialleiter der Tempo-Team Niederlassung in Trier handelt. Viel älter als ich kann er nicht sein.

Er nahm die Unterbrechung gelassen, bot mir an, meinen Rucksack und den Schirm in seinem Auto unterzubringen und mich im Anschluss mit nach Trier zu nehmen.
„Haben Sie schon mal in Zeitarbeit gearbeitet?“
„Ja… das war 2006.“
„Was haben Sie denn zwischendurch gemacht?“
„Einen Universitätsabschluss.“
„Sie haben einen Uniabschluss? Was haben Sie denn studiert?“
„Sprachen… Japanisch und Englisch.“
„Warum hat der Herr S. Sie dann hierher geschickt? Sie wären in einem Bürojob doch viel besser untergebracht!“
„Vermutlich, weil ich Erfahrung im Lager-, Liefer- und Produktionsbereich habe…“
„Die Firma Dunlop in Wittlich braucht möglicherweise jemanden wie Sie… ich werde mal nachfragen. Suchen Sie denn was dauerhaftes oder nur was für zwischendurch?“
„Wie darf ich das verstehen?“
„Wie lange würden Sie denn hier arbeiten wollen?“
„So lange, bis ich was besseres finde.“
Zwei der drei Leiharbeiter lachen laut, Herr M. grinst.
„Ja, was soll ich sagen? Ich will bestimmt nicht bis zur Rente Fenster schrauben.“

Wir fingen daraufhin mit der Betriebsführung an und sahen, wie aus Holzlatten, Alustücken, Lack, und simplen Glasscheiben Hi-Tech-Fenster mit Dreifachverglasung werden.
„Diese Scheiben werden nicht anlaufen, weil die Temperatur von Außen die Innenfläche nicht soweit abkühlen kann, dass die Feuchtigkeit aus der Atemluft zum Beispiel darauf niederschlagen kann. Eher werden Ihre Wände schimmlig,“ erfuhren wir dabei.
Man lege außerdem Wert darauf, dass jeder Mitarbeiter, mit Ausnahme der Facharbeiter, durch alle Abteilungen rotiere, damit er nicht jeden Tag, Woche für Woche und Monat für Monat, immer das gleiche mache. Natürlich sei auch nicht jeder für jede Abteilung voll geeignet, manche Arbeiten seien nun mal körperlich belastender als andere. Es sei also klar, dass man ältere Mitarbeiter von den schwersten Arbeiten fernhalte, und auch, dass mal etwas zu Bruch ginge.
„Sie werden aber nicht gleich rausgeworfen, wenn Sie zum Beispiel so eine Scheibe kaputtmachen,“ sagt Herr M. und deutet auf ein Rohexemplar von mehreren Quadratmetern, „der Abteilungsleiter weiß, das sowas mal passiert und sieht das ganz locker.“ Dabei deutet er auf die blauen Container im Hof, die voller Bruchglas sind.
„Wir hatten hier im ganzen vergangenen Jahr auch nur einen ernst zu nehmenden Unfall; ein Mitarbeiter hat einen Scheibentransportwagen zu schwungvoll gezogen, worauf der gegen seinen Fuß rollte, leider hinter dem Teil, wo die Stahlkappe sitzt, und brach ihm den Mittelfußknochen,“ fährt er fort.

Interessant finde ich, dass hier das Sägemehl während des Jahres abgesaugt und gesammelt wird, um im Winter damit zu heizen. Das Sägemehl werde aber nicht nur aus diesem Grund sofort abgesaugt, denn der Holzstaub aus Buchen- und Eichenholz sei außerdem Krebs erregend.
„Seit wann ist das denn bekannt?“
„Schon immer, denke ich.“
Das überraschte mich dann doch ein bisschen, denn ich wüsste nicht, dass Mitte der Achtziger im Gersheimer Sägewerk irgendein Aufhebens um den Holzstaub gemacht worden wäre, andererseits habe ich auch nie darauf geachtet, sondern bei meinen seltenen Besuchen das Sägemehl immer nur irgendwo in der Ecke rumliegen sehen. Mein Vater hatte und hat davon möglichweise keine Ahnung, denn wir haben über Jahre mit Buchenholz geheizt und haben es hierzu im Keller stundenlang mit der Kreissäge kleingeschnitten, ohne dabei irgendeine Art von Staubschutz zu tragen. Immerhin haben in der Vergangenheit Untersuchungen meiner Lunge nie irgendwelche Probleme aufgezeigt.

Während der etwa 90-minütigen Führung kommt auch die Agentur für Arbeit nicht zu kurz:
„Irgendwas ist bei denen faul. Die haben kein Geld, um einem Mann, der von uns vermittelt wurde, zu einem Auto zu verhelfen, aber sie haben genug Geld, um ihn dabei zu unterstützen, uns zu verklagen, damit wir ihm endlich einen unbefristeten Vertrag geben – dabei hätte der längst einen unbefristeten Vertrag, wenn er ein Auto hätte. Ein brauchbares Auto kriegt man für einen Tausender, aber ob man für das Geld einen Anwalt und einen Prozess bekommt, wage ich zu bezweifeln.“
Unilux habe bereits einige Leute fest angestellt, setze aber Mobilität voraus. Unter Leiharbeitern reiche dagegen Carsharing voll aus.
Ich bin darüber natürlich amüsiert, aber man darf nicht vergessen, dass die deutsche Agentur für Arbeit keine zentral straff gesteuerte Institution, sondern ein Amalgam parallel und verwickelt laufender Kompetenzstränge ist, deren effiziente Koordination schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, und oftmals zu widersprüchlichen Situationen führen kann.

Insgesamt macht der Laden einen guten Eindruck, und wer sechs Monate gearbeitet hat, bekommt volles Weihnachtsgeld. Weil Unilux allerdings direkt von der Bauindustrie und ihrem Rhythmus abhängig ist, ruht die Produktion in der Regel zwischen Weihnachten und Ostern, plusminus weniger Wochen. Allerdings gebe es Bestrebungen, verstärkt in den internationalen Handel einzusteigen, um mit Verkäufen auf der südlichen Halbkugel die Winterflaute abzuschwächen. Herr M. kam just spontan auf den Gedanken, dass in Japan derzeit sicherlich eine ganze Menge Fensterscheiben gebraucht würden – mir gefällt der Gedanke, aber ich schwieg lieber dazu, weil ich die Macht der japanischen Bauindustrie kenne, und wie es um die Aufnahmewilligkeit ausländischer Produkte dort drüben steht… obwohl „Made in Germany“ immerhin noch eine vergleichsweise gute Resonanz unter Importware allgemein finden dürfte.

Herr M. sagte auch etwas von Prämien, die das Unternehmen an die Mitarbeiter auszahle, wenn die Saison gut laufe, aber das Grundgehalt von knapp 1100 E klingt so ein bisschen abschreckend, muss ich sagen… da versuche ich es lieber auch weiter bei einer Trierer Transportfirma, dir mir mitteilte, dass ich wegen der Auftragsfluktuation gern jede Woche anrufen könne, um zu fragen, ob ein Job frei geworden sei, denn Fahren macht mehr Spaß als Fenster schrauben, und 1200-1300 E klingen besser als „knapp 1100“. Sollte sich nichts besseres bieten, nehme ich auch Unilux… oder Dunlop. Ein Zug nach Wittlich fährt alle halbe Stunde.
Wie dem auch sei: Wir sollten uns das übers Wochenende überlegen und man werde uns Mitte der kommenden Woche anrufen.

Ich fahre daraufhin mit Herrn M. Richtung Trier.
Er hat da übrigens ebenfalls studiert, allerdings Jura, und das ohne Abschluss, weil es ihm nicht liege, jahrelang das gleiche zu machen, außerdem brauche er befriedigende Zwischenergebnisse – er habe die Scheinfreiheit noch erreicht, fühlte sich aber auf dem Weg zum Abschluss von den Dozenten allein gelassen und warf, kein Ziel findend, das Handtuch. Er sei also ebenfalls als Quereinsteiger zur Zeitarbeit gekommen, mittlerweile Niederlassungsleiter und verdiene 2400 E; nur die 60-Stunden-Woche sei doch sehr fordernd.
„Für Sie finden wir bestimmt auch was passendes,“ sagte er zu mir, „schicken Sie mir heute Abend einfach mal einen Lebenslauf per Mail.“
Er erzählt noch dies und jenes, von alten Studienkollegen, die zwar einen Abschluss gemacht hätten, danach aber irgendwie auf der Strecke geblieben waren. „Ich verstehe einfach nicht, warum ich auf der einen Seite vom Schreibtisch sitze und die immer noch auf der anderen.“
Er kritisierte auch die neoliberalen Zeitarbeitsgesetze im Ausland (Luxemburg, Frankreich, Belgien, England) und lobte den deutschen Arbeitnehmerschutz, und erzählt in einer Anekdote von einem Betriebsratsmitglied der Firma BOSCH, der überrascht hatte feststellen müssen, dass es eine firmeninterne Anweisung gibt, dass Bewerber, die Hartz-IV oder andere staatliche Unterstützung bezogen hätten, erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch vorgeladen werden.

Er lässt mich am Kaufland raus, weil ich noch einkaufen muss, und wir verabschieden uns. Zuhause prüfe ich die Lage anhand einer Landkarte, und was ich mir während meines Spaziergangs bereits gedacht hatte, bestätigte sich: Vom Bahnsteig zur Firma sind es Luftlinie in der Tat nur etwa 1000 Meter, und unüberwindliche Hindernisse scheint es keine zu geben, nur einen mehr oder minder direkt dorthin führenden Weg kann ich nicht entdecken. Möglicherweise handelt es sich um eine Fahrspur für Traktoren, die man auf dem Foto wegen des Grases nicht sehen kann.
Aus den Beschreibungen von Herrn S. habe ich nun interpretiert, dass irgendwelche Mitarbeiter öfter und für gewöhnlich über den Hügel gehen. Herr M. wiederum weiß von einer solchen Abkürzung rein gar nichts und sagt, dass die Leute mit eigenem Kfz oder Fahrgemeinschaft kämen.
Auch eine Zeitarbeitsfirma ist ein Amalgam aus parallel und zum Teil widersprüchlich verlaufenden Informationsflüssen.

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