{"id":917,"date":"2009-12-18T18:46:16","date_gmt":"2009-12-18T17:46:16","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=917"},"modified":"2012-12-11T19:13:19","modified_gmt":"2012-12-11T18:13:19","slug":"stuckwerk-ist-unsere-erkenntnis-stuckwerk-unser-tun%e2%80%a6-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=917","title":{"rendered":"St\u00fcckwerk ist unsere Erkenntnis, St\u00fcckwerk unser Tun\u2026 (3\/3)"},"content":{"rendered":"<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter kam sie noch einmal durch seine T\u00fcr. Abgesehen von einer knappen Begr\u00fc\u00dfung sagte keiner etwas. Sie packte die Sachen zusammen, die sie bei ihm gelassen hatte. W\u00e4hrend der zehn Minuten sah er sich die Seite monster.de an, aber es war ihm selbst klar, dass das nur ein Alibi war, eine bedeutungslose Demonstration guten Willens, der nicht wirklich vorhanden war.<br \/>\n\u201eIch gehe dann\u2026\u201c sagte sie schlie\u00dflich.<br \/>\nEr nickte und hob die Hand zum Abschied: \u201eMach\u2019s gut,\u201c sagte er m\u00fcde.<br \/>\nSie sah ihn zwei, drei Sekunden lang an. \u201eDu auch,\u201c sagte sie sanft. Sonst hatte er nichts zu sagen, zumindest nichts, was ihm in diesem Moment auch \u00fcber die Lippen gekommen w\u00e4re. Die T\u00fcr fiel hinter ihr sanft ins Schloss, aber er sp\u00fcrte das Ger\u00e4usch bis tief in sein Gehirn, so bewusst hatte er schon lange nicht mehr einen f\u00fcr gew\u00f6hnlich so nebenl\u00e4ufigen Reiz wahrgenommen. Regen klatschte ans Fenster und der Himmel war so grau, wie er sich in diesem Moment f\u00fchlte.<\/p>\n<p>Der Schock sa\u00df tief und r\u00fcttelte an seiner Lethargie. Er schrieb wieder eine Reihe von Bewerbungen und kurz nach dem zweiten Advent erhielt er sogar eine Einladung zu einem Vorstellungsgespr\u00e4ch in einer etwas weiter n\u00f6rdlich gelegenen Stadt. Es war nichts bedeutendes, aber immerhin ging es dabei um eine Festanstellung in einer Personalabteilung. Er w\u00fcrde kein gro\u00dfes Licht sein, aber es war ein richtiger Job, kein verschissenes, unbezahltes Praktikum oder so ein Ein-Euro-Mist, und von einer vorl\u00e4ufigen Beschr\u00e4nkung auf ein paar Monate war auch nicht die Rede. S. f\u00fchlte sich so gl\u00fccklich, dass er sich auf der Stelle h\u00e4tte betrinken k\u00f6nnen, und Wein hatte er immer in ausreichender Menge im Haus, aber er rief sich zur M\u00e4\u00dfigung, denn schlie\u00dflich hatte er den Job ja noch nicht. Wenn das alles klappte, dann, ja dann, w\u00fcrde er feiern, und zwar so, dass es rauschte. Bei einem Freund hatte er vor einiger Zeit einen guten Jahrgang im Keller gesehen, den w\u00fcrde er sich von ihm zur Feier des Tages spendieren lassen, dachte er mit einem diebischen Grinsen im Gesicht. Aber nat\u00fcrlich w\u00fcrde er das nicht tun, ohne etwas ebenb\u00fcrtiges beizusteuern. Oh ja, und dann w\u00fcrde er Blumen besorgen, sich bei seiner Freundin entschuldigen, und sie bitten, zu ihm zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Er konnte die Tage bis zu dem Termin kaum abwarten, er f\u00fchlte sich wie ein Tiger in einem viel zu kleinen K\u00e4fig, also ging er spazieren, machte Fotos, brachte seinen Anzug in die Reinigung, f\u00fcr alle F\u00e4lle, nahm an einem Adventskonzert teil, das er in seinem Blog ank\u00fcndigte, machte noch mehr Fotos, ging zum Fris\u00f6r, und sprang am betreffenden Morgen f\u00f6rmlich aus dem Bett, eine Viertelstunde, bevor der Wecker klingelte, und eine knappe Viertelstunde, nachdem er aufgewacht war. Alles musste sitzen. So ausgiebig wie heute hatte er sich wahrscheinlich noch nie rasiert, zumindest kam es ihm so vor, ohne sich zu schneiden, aber immerhin so gr\u00fcndlich, dass als n\u00e4chstes die tieferen Hautschichten an der Reihe gewesen w\u00e4ren. Rasierwasser drauf \u2013 aber dezent, denn \u00fcbertriebener Wohlgeruch konnte ebenso abschreckend wirken. Seine Fingern\u00e4gel wurden gleichm\u00e4\u00dfig kurz gefeilt und die R\u00e4nder sauber entfernt. Beim Fr\u00fchst\u00fcck las er noch einmal das Firmenprofil durch, bestimmt zum sechsten Mal in den letzten drei Tagen, und versuchte, sich auch die letzten Details einzupr\u00e4gen. Dann band er sich peinlich exakt seine Krawatte, zog seinen Anzug an, bearbeitete die Oberfl\u00e4che mit einer Fusselb\u00fcrste, polierte seine Schuhe, und stieg schlie\u00dflich in seinen uralten Kleinwagen, wobei er nicht verga\u00df, die Fusselb\u00fcrste zur Anwendung nach dem Aussteigen auf den Beifahrersitz zu legen.<\/p>\n<p>S. konnte nicht anders, als mit offenem Mund da zu sitzen, gegen\u00fcber der Frau Ende Vierzig mit den blondierten Haaren und dem \u00fcbertrieben professionellen Gesichtsausdruck, die ihn zu bewerten hatte. Sie war die Personalchefin, und in ihrer Abteilung war die Stelle zu haben, f\u00fcr die er sich beworben hatte.<br \/>\n\u201eVerstehen Sie mich nicht falsch, Herr S., ihre Qualifikation ist angemessen, aber\u2026 ich wei\u00df nicht\u2026 irgendwie komme ich nicht mit ihnen klar, wir beide passen einfach nicht zueinander. Wenn es um eine andere Abteilung ginge, k\u00f6nnte ich voll objektiv sein, aber, bitte verstehen Sie, es geht um meine Abteilung, und ich lege gro\u00dfen Wert auf ein gutes Verh\u00e4ltnis zu meinen Mitarbeitern. Ich kann nicht konkret sagen, was mich an Ihnen st\u00f6rt\u2026 irgendwie stimmt die Chemie zwischen uns nicht. Es tut mir leid, dass ich Sie daher ablehnen muss.\u201c<br \/>\nS. traute seinen Ohren nicht, aber er h\u00f6rte sich \u201eIch verstehe\u2026 haben Sie vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeit\u201c sagen. Auf dem Weg nach drau\u00dfen \u00fcberkam ihn irgendwie das Gef\u00fchl, in eine Klapsm\u00fchle geraten zu sein, die auf der San-Andreas-Spalte gebaut worden war, und auf dem Weg zu seinem Auto konnte er nicht anders, als mal lauter und mal leiser zu lachen und dabei eben geh\u00f6rte Satzfetzen zu rezitieren, \u00fcber die er dann wieder lachen musste. \u201eWir passen einfach nicht zueinander\u2026 die Chemie zwischen uns stimmt nicht\u2026\u201c Hatte er sie etwa gefragt, ob sie ihn heiraten w\u00fcrde, ohne, dass er es bemerkt hatte? \u201eH\u00f6rt, h\u00f6rt! Ich bin ein schlechter Chemiker!\u201c sagte er feierlich, mit einem Gesicht wie ein Clown, der eine ernste Rolle spielen soll, untermalt von einer ebenso feierlichen Handbewegung, bevor er dann mit einem halbleisen Lachen den Z\u00fcndschl\u00fcssel drehte.<\/p>\n<p>Er fuhr los, Richtung Autobahn. Die ganze Situation kam ihm surreal vor. Wie aus einer Art von Kom\u00f6die. Er konnte auch nicht anders, als immer wieder zu kichern, den Kopf zu sch\u00fctteln, und zu denken: \u201eDas kann ja wohl nicht sein\u2026\u201c<br \/>\nEr fuhr nicht direkt nach Hause. Stattdessen wechselte er kurz vor der Autobahnauffahrt spontan auf die n\u00e4chste Landstra\u00dfe und fuhr ziellos in der Gegend herum, bis er am fr\u00fchen Nachmittag in irgendeinem Dorf anhielt, um in einem Restaurant zu Mittag zu essen. Er war auch drauf und dran, den Kellner zu fragen, was das Labor denn heute erlesenes anzubieten h\u00e4tte, aber er lie\u00df es und bestellte Kalbsmedaillons in Pfefferso\u00dfe. Aber das brachte ihn auch nicht auf andere Gedanken. Die wenigen anderen G\u00e4ste sahen mehr oder minder auff\u00e4llig zu ihm her\u00fcber, wenn er ein Kichern nicht unterdr\u00fccken konnte. Sie mussten ihn f\u00fcr komplett plemplem halten. Aber das st\u00f6rte ihn in diesem Moment nicht. An einer lokalen Tankstelle f\u00fcllte er zehn Liter Sprit in seinen Tank und fuhr weiter. Einfach drauflos, aber grob Richtung S\u00fcden. Hier und da hielt er an, betrachtete die Landschaft und w\u00fcnschte sich seine Kamera zur Hand.<\/p>\n<p>Als die Sonne sich am sp\u00e4ten Nachmittag dem Horizont n\u00e4herte, war er wieder auf der Autobahn in Richtung Heimat. Drei oder vier Kilometer vor dem Autobahnkreuz gelangte er auf eine Br\u00fccke, und aus irgendeinem Grund erinnerte er sich an ein Detail, das ihm aus einem ebenso unklaren Grund auf der Hinfahrt aufgefallen war \u2013 jemand hatte scheinbar vergessen, eine T\u00fcr in der L\u00e4rmschutzwand der Br\u00fccke zu schlie\u00dfen. Er wechselte auf den Seitenstreifen, schaltete den Warnblinker an und stoppte den Wagen. Der Feierabendverkehr war noch nicht angerollt, und die wenigen Wagen, die unterwegs waren, fuhren an ihm vorbei, ohne Notiz zu nehmen. S. sah kurz nach links und rechts, bevor er auff\u00e4llig unauff\u00e4llig durch die \u00d6ffnung schl\u00fcpfte, die zu einem mit einem Gel\u00e4nder gesicherten Steg f\u00fchrte, der wohl Instandhaltungszwecken der nicht niedrigen Br\u00fccke diente. Bunte Graffitis zierten die Au\u00dfenseite der L\u00e4rmschutzwand, also kam man entweder noch auf anderem Wege hier hoch, oder es wurde \u00f6fter vergessen, die T\u00fcr zu schlie\u00dfen. Er besah sich die h\u00fcgelige Landschaft, deren winterliches, aber schneeloses Braun und Gr\u00fcn von der untergehenden Sonne in ein etwas angenehmeres Licht getaucht wurde. Unweit von seinem Standpunkt konnte er auch die Ortschaft betrachten, zu deren Schutz die bunt gef\u00e4rbte Wand hinter ihm angebracht worden war. Die hellen Farben der H\u00e4user tendierten allesamt in Richtung Grau, und auch der Sonnenuntergang \u00e4nderte daran nichts, es wirkte schlicht dreckig. Er setzte sich auf das Gel\u00e4nder und betrachtete erneut die Wand. Allerlei Obsz\u00f6nit\u00e4ten und Bedeutungslosigkeiten waren darauf verzeichnet, mit \u201eTMK\u201c hatte der K\u00fcnstler wahrscheinlich seine Initialen verewigt, und \u201eFuck you!\u201c dr\u00fcckte wohl eine generelle Unzufriedenheit des Autors mit seinem Leben aus.<br \/>\n\u201eIst doch alles f\u00fcr\u2019n Arsch\u2026\u201c sagte S. und lie\u00df sich nach hinten fallen.<\/p>\n<p><strong>Epilog 1<\/strong><br \/>\nEin schon ziemlich betagter Herr im rot-wei\u00df karierten Hemd, mit gr\u00fcnem Hut und braunen Bundhosen aus Cord, unter denen er armeegr\u00fcne hohe Wollsocken trug, kam in Spaziergeschwindigkeit den Feldweg zwischen den eingez\u00e4unten Wiesen herunter, einige Meter vor ihm ein ebenfalls nicht mehr allzu junger Dackel, der, von einem Elektrozaun zur\u00fcckgehalten, am Wegrand stehen blieb und wie gebannt das keine f\u00fcnf Meter von ihm entfernt stehende kraushaarige Huftier anstarrte. Das Schaf, wie auch seine Artgenossen, ignorierte das Mensch-Hund-Gespann allerdings beflissentlich. Das Objekt dackeliger Neugier starrte stattdessen mit gleichg\u00fcltigem Blick auf das durch eine niedrige Mauer eingefasste Areal ein paar Meter weiter, das es wegen seiner relativ h\u00f6heren Lage einsehen konnte. Es wusste nicht, warum dort 150 Menschen mit ernsten Gesichtern dabei zusahen, wie eine kleine Kiste in ein kaum gr\u00f6\u00dferes Loch versenkt wurde. \u201eSt\u00fcckwerk ist unsere Erkenntnis, und St\u00fcckwerk unser Tun. Du hast keinen Abschiedsbrief hinterlassen, und so wissen wir nicht, was Dich letztendlich zu Deinem letzten Schritt getrieben hat,\u201c sagte ein ebenfalls in Schwarz gekleideter Mann am Kopfende der Versammlung. Es interessierte sich mehr f\u00fcr die weitere F\u00fcllung seines Magens und wusste instinktiv, dass die Sonne bald hinter dem Horizont verschwinden w\u00fcrde, wie sie das in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden tat. Es w\u00fcrde dunkel werden. Der Gedanke an Dunkelheit war schauderhaft, denn wer konnte schon sagen, was in der Dunkelheit so alles lauerte? Aber so wenig sein Schafskopf von dieser Welt verstand, eines war ihm sonnenklar: Dass die Sonne nach einiger Zeit am Horizont auf der anderen Seite wieder erscheinen, und dass es immer ein Morgen geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Epilog 2<\/strong><br \/>\nR. sa\u00df am Esstisch, seinem \u00e4lteren Sohn gegen\u00fcber, der nerv\u00f6s seine halbvolle Kaffeetasse schwenkte. R. schnaufte missmutig durch seinen noch roten Schnauzbart und schaute in seine eigene Kaffeetasse, die allerdings schon leer war. \u201eSo isses halt\u2026\u201c sagte er.<br \/>\n\u201eDann denk bitte daran, dass Deinen S\u00f6hnen was an Dir liegt.\u201c<br \/>\n\u201eDas wei\u00df ich doch\u2026 aber was soll ich machen? Ich sage ja nicht, dass ich mir irgendwas antue\u2026 ich sage ja nur, wenn mich morgen einer auf der Stra\u00dfe \u00fcberf\u00e4hrt\u2026 es w\u00e4r\u2019 mir schei\u00dfegal.\u201c Er f\u00fcllte seine Tasse erneut.<br \/>\nDer Sohn betrachtete seinen Vater. Der hatte bisher immer noch einen Ausweg gefunden, sich irgendwie immer einen neuen Job besorgt. Aber diesmal schien es damit aus zu sein. Wer stellte einen 55 Jahre alten Mann noch ein, als Fahrer oder als egal was?<br \/>\n\u201eEs war einfach zu viel\u2026 als der Typ vor meinem LKW gelandet ist\u2026 da kam ich noch mit klar, ich dachte, es w\u00fcrd\u2019 reichen, ne Nacht dr\u00fcber zu schlafen\u2026 wei\u00dft Du, man schiebt es irgendwohin ins Unterbewusstsein und macht weiter\u2026 aber als ich dann am Tag drauf die blutige Polizeidecke am Stra\u00dfenrand gesehen habe\u2026 ich wei\u00df nicht mehr, wie ich zu meiner Therapeutin gekommen bin\u2026\u201c<br \/>\nDer Sohn nickte stumm. Er hatte es ja grade eben schon einmal geh\u00f6rt, nur ausf\u00fchrlicher. Nach einem halben Jahr Therapie in einem Sanatorium hatte man dem Vater zwar Arbeitsbeschaffungsma\u00dfnahmen angeboten, aber der K\u00f6rper litt unter dem geistigen Zustand. Kleine Anstrengungen belasteten seinen Kreislauf bereits ungew\u00f6hnlich stark, sein Hausarzt warnte vor einem Herzinfarkt, auch mit Hinweis auf die 20 Zigaretten und die zwei Liter Kaffee, die der Vater in den vergangenen 40 Jahren am Tag konsumiert hatte. Mehr als zehn Kilo durfte er gar nicht mehr anheben. De facto bedeutete das Arbeitsunf\u00e4higkeit, Fr\u00fchrente, von der er nicht ohne Zusch\u00fcsse vom Sozialamt w\u00fcrde leben k\u00f6nnen, wenn man bedachte, dass er in den vergangenen 15 Jahren nur sporadisch Arbeit gehabt hatte. Immerhin hatte er mit seinem Vermieter ausgehandelt, dass er etwas weniger Miete zahlen musste. Mittlerweile hatte er seinen Kaffeekonsum auf zwei oder drei Tassen, und die Zigaretten auf drei oder vier am Tag reduziert, sagte aber, er k\u00f6nne nicht einfach so aufh\u00f6ren. Au\u00dferdem sei es ihm egal, welche Folgen das haben k\u00f6nne. \u201eMir ist das alles schei\u00dfegal\u2026\u201c sagte er langsam, trank einen Schluck Kaffee, zog an seiner Zigarette, und schaute gedankenverloren durch den Raum zur Balkont\u00fcr hinaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8212;&#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">F\u00fcr Bernhard<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(15. Juli 1963 &#8211; 17. Dezember 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">den wir alle vermissen,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und f\u00fcr alle die, die wir nicht vermissen wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter kam sie noch einmal durch seine T\u00fcr. Abgesehen von einer knappen Begr\u00fc\u00dfung sagte keiner etwas. 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