{"id":760,"date":"2009-10-14T19:02:28","date_gmt":"2009-10-14T17:02:28","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=760"},"modified":"2013-01-10T18:38:45","modified_gmt":"2013-01-10T17:38:45","slug":"wenn-der-schopfer-sich-langweilt-%e2%80%93-final-fantasy-legend-i-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=760","title":{"rendered":"Wenn der Sch\u00f6pfer sich langweilt \u2013 Final Fantasy Legend I (1\/2)"},"content":{"rendered":"<p><strong>ZU BEGINN&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich hierbei um das erste jener klassischen und eigentlich schon legend\u00e4r zu nennenden Rollenspiele der <em>\u201eMakai T\u00f4shi SaGa\u201c<\/em> Reihe, die erst von Nintendo, sp\u00e4ter von Sony elektronisch umgesetzt wurden. Im Westen wurde der Titel aus werbetechnischen Gr\u00fcnden an die bereits erfolgreiche <em>\u201eFinal Fantasy\u201c<\/em> Serie angelehnt, aber ein direkter Zusammenhang besteht nicht.<\/p>\n<p>Der Spieler steuert eine Gruppe von vier Spielfiguren in Vogelflugperspektive durch eine stimmungsvoll inszenierte Welt voller Abenteuer und verschiedenartigster Monster, um letztlich dem Guten zum Sieg zu verhelfen. Man kann, nachdem man zu Beginn einen Hauptcharakter festgelegt hat, weitere K\u00e4mpfer in st\u00e4dtischen Gilden anwerben, bzw. neue, um gefallene Kameraden zu ersetzen. Nur der Tod des Hauptcharakters beendet das Spiel sofort.<\/p>\n<p><em>Final Fantasy Legend I<\/em> (FFLI) verf\u00fcgt \u00fcber 3 Charakterklassen: Menschen, Mutanten (in der japanischen Version Esper genannt), und Monster. Menschen sind grunds\u00e4tzlich K\u00e4mpfer mit physischen Attacken, Mutanten sind grunds\u00e4tzlich Magier, Monster k\u00f6nnen je nach Art das eine oder das andere oder auch beides sein. Unter Menschen und Mutanten gibt es sowohl M\u00e4nner als auch Frauen, die sich nur in ihrer \u00e4u\u00dferen Erscheinungsform unterscheiden, w\u00e4hrend Monster kein Geschlecht haben. Genau genommen m\u00fcsste es eigentlich hei\u00dfen: Da viele Monster irgendeiner mythologischen Vorlage entlehnt sind, d\u00fcrften einige davon auch eine geschlechtliche Zuordnung haben, Medusen zum Beispiel, aber es ist \u00fcberfl\u00fcssig, das weiter zu diskutieren.<\/p>\n<p>In diesem Spielsystem gibt es keine Erfahrungsstufen und auch keine Erfahrungspunkte. Die Steigerung der f\u00fcnf Attribute St\u00e4rke (Strength), Geschicklichkeit (Agility), R\u00fcstung (Defense), Magie (Magic), und zuletzt HP (\u201ehit points\u201c, Lebenspunkte) erfolgt auf ganz anderem Wege.<\/p>\n<p>Individuelle Monster steigern ihre Werte streng genommen \u00fcberhaupt nicht. Um st\u00e4rker zu werden, m\u00fcssen sie zu m\u00e4chtigeren Monstern mutieren, und das ist nur m\u00f6glich, indem sie das Fleisch get\u00f6teter (st\u00e4rkerer) Gegner essen \u2013 ein eher abstrakter Begriff, denn man kann sogar das Fleisch von Skeletten finden. Im Rahmen ihrer jeweiligen Erscheinungsform sind ihre Werte allerdings festgefroren.<\/p>\n<p>Die Attribute von Mutanten steigen in der Folge von K\u00e4mpfen nach einem scheinbar zuf\u00e4lligen Prinzip. Ob die Verwendung einer Waffe, deren Schaden z.B. auf St\u00e4rke beruht, dieses Attribut bevorzugt ansteigen l\u00e4sst, muss noch untersucht werden, denn anders als im Nachfolgespiel <em>\u201eFinal Fantasy Legend II\u201c<\/em> erh\u00e4lt der Spieler keine R\u00fcckmeldung \u00fcber die Ver\u00e4nderung der Charakterdaten. Ver\u00e4nderungen bemerkt man an einem ungewohnt h\u00f6heren Schaden, oder indem man regelm\u00e4\u00dfig die Zahlen \u00fcberpr\u00fcft. Fakt ist allerdings, dass Mutanten meistens Magie anwenden, und dass dieser Wert kontinuierlich ansteigt. Es ist also anzunehmen, dass dieses Prinzip beim Mutanten auf alle Attribute angewendet wird. Daher ist \u00a0es auch m\u00f6glich, die k\u00f6rperlichen Attribute der Mutanten zu steigern, aber es ist ein langwieriger Prozess.<\/p>\n<p>Der Nachteil von Mutanten ist zum einen ihre relativ langsame Entwicklung, da sie anders als Menschen ehrlich trainieren m\u00fcssen, sozusagen, und zum anderen ihr zuf\u00e4llig wechselndes Angebot an Zaubern. Es kann z.B. wohl passieren, dass der Mutant nur \u201eMirror\u201c und \u201eESP\u201c auf der Liste hat, oder etwas anderes, dessen Sinn sich einem entzieht, weil es in der Anleitung nicht beschrieben ist. \u201eMirror\u201c (Spiegel) erschafft eine Reihe von t\u00e4uschend echt wirkenden Spiegelbildern des Charakters, so dass Gegner eine hohe Chance haben, ihren Angriff auf eine Illusion zu verschwenden. Leider ist das Spiel nicht hart genug, als dass sich dieser Spruch ernsthaft lohnen k\u00f6nnte. Und was \u201eESP\u201c macht, hat bis heute vermutlich noch niemand herausgefunden, der nicht an der Konzeption beteiligt war. Ich glaube, es macht gar nichts, au\u00dfer durch seine Anwendung die Chance ins Leben zu rufen, dass nach dem Kampf der Magiebasiswert des Charakters steigt.<\/p>\n<p>Menschen wenden Doping an. Besser kann man es gar nicht umschreiben. Menschen steigern St\u00e4rke, Geschicklichkeit und HP durch die Einnahme von leistungssteigernden Tr\u00e4nken, die sie in entsprechenden L\u00e4den kaufen. Durch das T\u00f6ten von Gegnern verdienen Menschen lediglich das Geld, das sie f\u00fcr den Kauf dieser Tr\u00e4nke brauchen. Es gibt keine Tr\u00e4nke f\u00fcr R\u00fcstung, und falls welche zur Steigerung der Magief\u00e4higkeit existieren, sind sie extrem selten.<\/p>\n<p>Man muss an dieser Stelle hinzuf\u00fcgen, dass auch Menschen und Mutanten durch den \u201eGenuss\u201c der sterblichen \u00dcberreste get\u00f6teter Gegner zu einer Art Monster werden k\u00f6nnen. Der Prozess ist irreversibel und der betroffene Charakter ist fortan den Entwicklungsregeln f\u00fcr Monster unterworfen.<\/p>\n<p>Die Geschichte von FFLI beruht darauf, dass ein geheimnisvoller Turm existiert, der vier verschiedene Welten miteinander verbindet, die \u201eWorld of Continent\u201c, die \u201eWorld of Ocean\u201c, die \u201eWorld of Sky\u201c, und die \u201eWorld of Ruin\u201c. Der Turm steht nicht verborgen in einem mysteri\u00f6sen Land hinter den Sieben Bergen bei den Sieben Zwergen, sondern dort, wo ihn jeder sehen kann. Jeder Bewohner ist sich des Turms voll bewusst, dass er verschiedene Dimensionsebenen miteinander verbindet, und letztendlich ins Paradies f\u00fchren soll; die Anlehnung an den biblischen Turm von Babel ist also nicht zu \u00fcbersehen. Allerdings sind die T\u00fcren versiegelt, und dem Normalsterblichen ist der Durchgang so verwehrt.<\/p>\n<p>Alle Welten, bzw. deren rechtschaffene Bewohner, werden nat\u00fcrlich von b\u00f6sen Kreaturen unterdr\u00fcckt, heimgesucht, oder zumindest bedroht, und die Heldengruppe bricht auf, um das B\u00f6se zu besiegen. Ethische Grunds\u00e4tze und eine gewisse Neugier reichen den vier jungen Leuten aus, um den Rucksack zu packen und loszuziehen.<\/p>\n<p>Interessanterweise handelt es sich bei einigen der Endgegner um \u201ealte Bekannte\u201c aus der chinesischen Mythologie: Genbu, die schwarze Schildkr\u00f6te, Seiry\u00fb, der blaue Drache, Byakko, der wei\u00dfe Tiger, und Suzaku, der rote Feuervogel. Aber auch deren Untergebene bestehen aus einem Sammelsurium verschiedenster mythologischer Hintergr\u00fcnde, wie z.B. Anubis, Beholder, Drachen, Gargoyles, Harpyien, Hydren, Kobolde, Medusen\u2026 sogar Musashi.<\/p>\n<p>In der Spielanleitung sind ein paar Tipps und Tricks f\u00fcr die erste Welt enthalten, darunter auch Hinweise zur Gestaltung einer Gruppe. Aus irgendeinem Grund wird darin empfohlen, zwei Menschen, einen Mutanten, und ein Monster in die Gruppe aufzunehmen \u2013 und ich muss mich fragen: \u201eWieso denn das?\u201c<\/p>\n<p>Monster haben nur einen einzigen Vorteil: Sie k\u00f6nnen auf einen Schlag wesentlich st\u00e4rker werden, und sie machen den Start ins Abenteurerleben durch ihre relative St\u00e4rke einfacher. Je weiter sich das Spiel entwickelt, desto mehr werden die Monster allerdings zum Klotz am Bein, weil ihre Wandlungsf\u00e4higkeit nicht mit den Erfordernissen des steigenden Schwierigkeitsgrads Schritt h\u00e4lt. Auch das st\u00e4rkste Monster, in das sie sich letztlich verwandeln k\u00f6nnen, ist schw\u00e4cher als der durchschnittliche Mensch im Endstadium des Abenteuers.<\/p>\n<p>Weiterhin empfohlen werden zwei Menschen und zwei Mutanten als Gruppe. In der Tat eine gute Zusammenstellung, vermutlich die beste unter Missachtung des Programmierfehlers, der Menschen in den Quasig\u00f6tterstatus katapultiert. Dazu sp\u00e4ter mehr. Mit zwei Mutanten und zwei Menschen hat man zwei Nahk\u00e4mpfer (heutzutage nennt man solche Charaktere wohl \u201eTanks\u201c), einen Kampfmagier mit Fl\u00e4chenzauber, der sich die Gegner gruppenweise vornimmt (in D&amp;D Begriffen ein \u201eController\u201c), und einen Heiler, der \u00fcber die HP-Werte seiner Kameraden wacht. Soweit zumindest der ideale Fall. In der Regel erh\u00e4lt man durch diese Charakterauswahl allerdings ein ausgewogenes Spiel, das auch Spa\u00df macht.<\/p>\n<p>Abgeraten wird einem von vier Mutanten, was ich gut verstehen kann, da es zu lange dauert, bis diese Gruppe \u00fcberlebensf\u00e4hig wird. Mutanten entwickeln sich zu langsam, k\u00f6nnen keine R\u00fcstung tragen, und steigern ihre Attribute eher durch Zufall als durch gezielte Ma\u00dfnahmen. Die Bande wird irgendwann mal ein richtig cooles Team, wenn die Werte mal eine bestimmte Mindestgrenze \u00fcberschritten haben (sogar das Attribut \u201eR\u00fcstung\u201c steigt von allein und auf f\u00fcr Menschen unerreichbare Werte), aber zumindest im Anfangsstadium wird man sich viel Frust holen, weil die vier nichts gebacken bekommen und zu wenig einstecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Von vier Monstern brauchen wir erst gar nicht zu reden.<\/p>\n<p>Aber warum sollte ich keine vier Menschen zusammenstellen? Sie haben geradezu explosive Nahkampfwerte, und heilen k\u00f6nnen sie sich auch mit Tr\u00e4nken, von denen eine ganze Menge in den Rucksack (das Item-Men\u00fc) passen.<\/p>\n<p>Das Hauptgegenargument sind die mit Menschen verbundenen hohen Kosten. Heilung f\u00fcr unterwegs m\u00fcssen sie sich in Form von Tr\u00e4nken kaufen, und jede Waffe, die sie benutzen, hat nur eine begrenzte Zahl von Anwendungen, bevor sie unbrauchbar wird. Der erforderliche st\u00e4ndige Neukauf von Waffen rei\u00dft immer wieder ein tiefes Loch in die Kriegskasse, was dadurch verst\u00e4rkt wird, dass Menschen ihren hohen Schaden nur auf einzelne Ziele anwenden k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Mutanten mit ihrer Magie oft ganze Gruppen angreifen k\u00f6nnen. Physische fl\u00e4chendeckende Waffen wie \u201eSMG\u201c (\u201esub-machinegun\u201c, Maschinenpistole) sind vernachl\u00e4ssigbar schwach, weil sie ihr Schadensvolumen anteilig auf die individuellen Kreaturen einer anvisierten Gruppe verteilen, w\u00e4hrend ein magischer Flammenangriff z.B. jeden dieser Gegner in vollem Umfang trifft.<\/p>\n<p>Menschen haben wie Mutanten einen schwierigen Start. Sie m\u00fcssen sich erst einmal das Geld verdienen, das sie brauchen, um sich einen Grundstock an Heiltr\u00e4nken zuzulegen, den sie brauchen, weil Tr\u00e4nke immer noch billiger sind als die Gasth\u00e4user, wo man f\u00fcr Heilung soviel Geld ausgeben muss, wie man Schaden erlitten hat. Wenn das aber mal geschafft ist, geht es mit dem rein menschlichen Team rapide bergauf.<\/p>\n<p>Allerdings muss man vorausplanen und auf sein Geld achten. Es ist wichtig, im Auge zu behalten, dass die Anwendungen einer Waffe, die man braucht, um ein Monster zu t\u00f6ten, in ihrem anteiligen Gesamtwert nicht den Betrag \u00fcberschreiten, den man durch den Sieg \u00fcber das fragliche Monster erh\u00e4lt. Wenn man eine Waffe verwendet, die 5000 GP (\u201egold pieces\u201c, Goldst\u00fccke) kostet und 50 Anwendungen hat, dann hat jede Anwendung einen Einzelwert von 100 GP. Wenn man f\u00fcr einen bestimmten Gegner zwei Schl\u00e4ge braucht, um ihn zur Strecke zu bringen, dieser Gegner aber nur 150 GP \u201ePreisgeld\u201c abwirft, dann ist die Verwendung der Waffe unwirtschaftlich. In diesem Zusammenhang ist es bedauerlich, dass Gegner ungeachtet ihrer spieltechnischen Ausstattung nur Geld abwerfen, aber keine Ausr\u00fcstung.<\/p>\n<p>Dem Geldschwund begegnet man am effektivsten, indem man sich mit \u00e4lteren, und damit g\u00fcnstigeren, Waffen aus einer der vorherigen Welten eindeckt. Da man die ben\u00f6tigten Attribute relativ schnell hochtreiben kann, gleichen diese die niedrigere Qualit\u00e4t der \u201everalteten\u201c Waffen wieder aus.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, Menschen leiden prinzipiell an den selben Startschwierigkeiten wie Mutanten; da man sie aber gezielt und willk\u00fcrlich weiterentwickeln kann, ist es m\u00f6glich, diese Startschwierigkeiten durch intelligentes Management schnell zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Beim Geld muss man allerdings auch darauf achten, die Summe von einer Million nicht zu erreichen \u2013 \u00fcberschreitet das Verm\u00f6gen 999.999 GP, f\u00e4ngt die Z\u00e4hlung wieder bei Null an und alles ist verloren.<strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>WORLD OF CONTINENT<\/strong><\/p>\n<p>Man sollte das Spiel beginnen mit einem vorsichtigen Ausbau der F\u00e4higkeiten der Charaktere, und \u201evorsichtig\u201c bedeutet, dass man sich in unmittelbarer N\u00e4he zu der Stadt aufh\u00e4lt, in der der Weltenturm steht. Bei den geringen Startwerten kann man es nicht wagen, irgendwelche Ausfl\u00fcge zu unternehmen, und man kann sich darauf einstellen, zu Beginn nach jedem Kampf ins Gasthaus zur\u00fcckkehren zu m\u00fcssen, um zu vermeiden, dass jemand stirbt.<\/p>\n<p>Aber \u00fcberspringen wir das dr\u00f6ge Training. Nachdem man durch den Ausbau der Lebenspunkte und die Steigerung der Kampff\u00e4higkeiten eine gewisse operative Bewegungsfreiheit erlangt hat, kann man damit anfangen, die anderen Ortschaften abzuklappern und das eigentliche Abenteuer in Angriff zu nehmen.<\/p>\n<p>Anfangen kann man im Norden, indem man King Armour besucht. Er schickt die Heldengruppe nach S\u00fcden auf eine Hilfsmission. Das s\u00fcdliche Dorf wird von einer r\u00e4uberischen Bande heimgesucht, und diesem Problem m\u00fcssen die Helden Abhilfe schaffen.<\/p>\n<p>S\u00fcdwestlich von diesem Dorf befindet sich eine H\u00f6hle, in der Lizards als Wachen herumstehen, und hier zeigt sich, was ich zuvor in Bezug auf die statistischen Werte der Menschen als \u201erapide bergauf\u201c bezeichnet habe. Denn diese Wachen sind fest installiert, und das bedeutet, dass sie nicht verschwinden, nachdem man einen Kampf erfolgreich abgeschlossen hat. Ich wei\u00df nicht, ob es sich dabei um Absicht oder um einen Fehler im Spiel handelt, aber sobald die Spielgruppe in der Lage ist, mit drei Lizards fertig zu werden, ist das Gr\u00f6bste \u00fcberstanden. Das beschriebene Verfahren ist wesentlich effektiver, als stundenlang \u00fcber die Landkarte zu laufen und auf Zufallsbegegnungen zu warten. Man k\u00e4mpft so lange gegen diese Wachen (und kehrt bei Bedarf ins Dorf zur\u00fcck, um sich neu mit Tr\u00e4nken einzudecken), bis sich der Kauf der \u201eHP200\u201c Tr\u00e4nke nicht mehr lohnt oder die Sache langweilig wird\u2026 bis dahin hat man sicherlich 50 Punkte auf dem Attribut St\u00e4rke oder Geschicklichkeit jedes Charakters gesammelt und die Sache kann angehen.<\/p>\n<p>Der b\u00f6se R\u00e4uberhauptmann ist ein Powerfrog (P-Frog), und bei den angesprochenen Werten d\u00fcrfte eine kr\u00e4ftige Ohrfeige gen\u00fcgen, um ihn aus den Pantinen zu hauen und ihn um Gnade bitten zu lassen.<\/p>\n<p>Im Anschluss kehrt man zu King Armour zur\u00fcck und bekommt seine R\u00fcstung als Belohnung.<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen K\u00f6nige kann man sich dann in Reihenfolge vornehmen: King Sword und King Shield, von denen man nach verschiedenen Schwierigkeiten die Ausr\u00fcstung erh\u00e4lt, nach der sie benannt sind. Die L\u00f6sung ist jeweils offensichtlich, und \u00fcber den Verlauf der Geschichte muss ja nicht zu viel verraten werden.<\/p>\n<p>R\u00fcstung, Schild, und Schwert m\u00fcssen zur der Statue in dem zentralen Dorf gebracht werden, und sobald das geschafft ist, wird man von Genbu angegriffen. Die Schildkr\u00f6te ist gut gepanzert, es schadet also nicht, die Attribute der Charaktere entsprechend gesteigert zu haben. Aber Genbu ist kein schwerer Gegner, wenn man nicht v\u00f6llig unvorbereitet auf ihn trifft. Bei ihm findet man die erste \u201eSphere\u201c, ein Artefakt, mit dessen Hilfe man die T\u00fcr des Turmes \u00f6ffnen und bis zur World of Ocean im f\u00fcnften Stock vordringen kann.<\/p>\n<p>Auf dem Weg durch den Turm gibt es keine L\u00e4den, von daher sollte man Ersatzwaffen und Tr\u00e4nke mit sich f\u00fchren, um nicht in einem ung\u00fcnstigen Zeitpunkt mit heruntergelassenen Hosen da zu stehen, und die Monster im Turm sind schon aus einem anderen Holz geschnitzt als die bisherigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZU BEGINN&#8230; Es handelt sich hierbei um das erste jener klassischen und eigentlich schon legend\u00e4r zu nennenden Rollenspiele der \u201eMakai T\u00f4shi SaGa\u201c Reihe, die erst von Nintendo, sp\u00e4ter von Sony elektronisch umgesetzt wurden. Im Westen wurde der Titel aus werbetechnischen Gr\u00fcnden an die bereits erfolgreiche \u201eFinal Fantasy\u201c Serie angelehnt, aber ein direkter Zusammenhang besteht nicht. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[8,3,4],"tags":[1486,1482,2152,1558,1559,99,278,100],"class_list":["post-760","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-japan","category-rollenspiele","category-spiele","tag-final-fantasy-legend","tag-gameboy","tag-japan","tag-makai-toshi-saga","tag-nintendo","tag-rollenspiel","tag-rollenspieler","tag-rpg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/760","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=760"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/760\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2461,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/760\/revisions\/2461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=760"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=760"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=760"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}