{"id":619,"date":"2009-09-01T17:56:44","date_gmt":"2009-09-01T15:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=619"},"modified":"2013-01-06T18:41:28","modified_gmt":"2013-01-06T17:41:28","slug":"mein-irrer-montag-teil-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=619","title":{"rendered":"Mein Irrer Montag (Teil 2\/2)"},"content":{"rendered":"<p>Dann folgten wir der <strong>M\u00e4rchenallee<\/strong>, wo man auf Knopfdruck in Glask\u00e4sten animierte Szenen aus Grimms M\u00e4rchen sehen und h\u00f6ren kann. Als Kind mochte ich das sehr und habe keins ausgelassen, aber heute&#8230; vielleicht w\u00fcrde ich mir aus nostalgischen Gr\u00fcnden eine Szene ansehen, wenn der Park nicht mittlerweile um einiges gewachsen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die <strong>M\u00e4rchenallee<\/strong> f\u00fchrt in dieser Richtung direkt nach \u201e\u00d6sterreich\u201c, wo man sich die <strong>Tiroler Wildwasserbahn<\/strong> nicht entgehen lassen kann. Die Warteschlange war auch hier in st\u00e4ndiger Bewegung. Eine Wartezeit von \u00fcber 20 Minuten existierte zwar, aber man blieb nie so lange stehen, dass es besonders auffiel. Richtig \u00fcbel fand ich dagegen die aufgestellten Jodelautomaten. Man dr\u00fcckt auf einen Knopf und eine Jodelsequenz kommt aus dem Lautsprecher, die mit fortschreitendem Automaten immer l\u00e4nger wird, und jeder dritte Depp dr\u00fcckte auf diesen Knopf. Aber nicht etwa, weil er\/sie Jodeln lernen wollte, sondern um andere Leute zu nerven. Was ihnen auch gelang.<\/p>\n<p>Wir lie\u00dfen den <strong>Alpenexpress Enzian<\/strong> aus, da es sich nur um eine harmlose Achterbahn handelt &#8211; freigegeben ab vier Jahren und 100 cm K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, das sagt im Prinzip alles.<\/p>\n<p>Wir blieben bei den Habsburgern und landeten in \u201eSpanien\u201c. Dort befindet sich eine Arena und eine Freilichtb\u00fchne, aber die werden nur dann interessant, wenn man alle Hauptattraktionen einmal durch und noch Zeit f\u00fcr Shows \u00fcbrig hat.<\/p>\n<p>Dann nach \u201ePortugal\u201c. Dort gibt es immerhin den <strong>Atlantica Supersplash<\/strong>. Man k\u00f6nnte sagen, es handelt sich um eine Wasserachterbahn mit gro\u00dfen Booten. Da haben wir wieder eine ganze Weile gestanden, ich sch\u00e4tze, es war eine Dreiviertelstunde, und hier muss man den gr\u00f6\u00dften Teil der Schlange in der Sonne verbringen. Die aufgestellten Sonnenschirme taten jedenfalls wenig zur Sache. Und am Ende handelt es sich um das k\u00fcrzeste Fahrgesch\u00e4ft von allen! Das Boot wird auf H\u00f6he gezogen, dann um 90\u00b0 nach links gedreht, sodass man eine kleine Senke r\u00fcckw\u00e4rts f\u00e4hrt. Das Boot stoppt dann auf einer zweiten Anh\u00f6he, wo es erneut um 90\u00b0 nach links gedreht wird. Dann geht es einen Abhang hinunter, \u00fcber eine kleine Kuppe, und dann ins Wasserbecken, wo das Gef\u00e4hrt hinter einer gro\u00dfen Masse <a title=\"halb so wild\" href=\"http:\/\/img168.imageshack.us\/img168\/3029\/20090824ep023atlanticas.jpg\" target=\"_blank\">Spritzwasser<\/a> aus den Augen des Beobachters verschwindet. Und das war\u2019s dann auch. Zwischen Einteigen und Aussteigen vergehen vielleicht drei Minuten. Das ist zwar doppelt so lang wie bei so mancher Achterbahn, allerdings verbringt man auch hier noch eine gute Minute mit der R\u00fcckfahrt.<\/p>\n<p>Auch hier gibt es einen \u201eDuschbereich\u201c, wo man sich von viel Spritzwasser berieseln lassen kann. Au\u00dferdem befindet sich hier eine h\u00f6lzerne Galeone, die <a title=\"nicht aus Pappmach\u00e9e\" href=\"http:\/\/img168.imageshack.us\/img168\/1362\/20090824ep025santamaria.jpg\" target=\"_blank\">\u201eSanta Marian\u201c<\/a>, wo man von Zeit zu Zeit K\u00e4mpfe zwischen wilden Piraten und k\u00f6nigstreuen Matrosen beobachten kann. Kein sehr gro\u00dfer Rahmen, aber immerhin nett aus der Ferne anzusehen. Au\u00dferhalb solcher Vorf\u00fchrungen scheint das Schiff als eine Art Spielplatz zu dienen, ich habe Kinder auf einem Trampolin herumh\u00fcpfen sehen.<\/p>\n<p>Nach \u201ePortugal\u201c folgte \u201eIsland\u201c, wo wir den neuesten Rollercoaster bewundern durften: <strong>Blue Fire<\/strong>. Im schlimmsten Fall muss man daf\u00fcr 90 Minuten anstehen, aber uns blieben mindestens 45 davon erspart. Es handelt sich um ein ganz hervorragendes Konzept, das so ein bisschen mit den Traditionen bricht: Man wird hier nicht erst auf eine Rampe gezogen, um sich die kinetische Energie von Masse und Schwerkraft zu Nutze zu machen. Stattdessen wird der Zug in eine Startgerade gezogen, wo zun\u00e4chst eine Warnsirene ert\u00f6nt, wie man sie aus Filmen kennt. Ich war sicher, was hier folgen w\u00fcrde, also drehte ich mich zu Melanie r\u00fcber und dr\u00fcckte ihren Kopf an die Kopfst\u00fctze, bevor ich das gleiche tat \u2013 und einen Augenblick sp\u00e4ter wird der Zug aus der Halle quasi herausgeschossen und beschleunigt innerhalb von 2,5 Sekunden auf 100 km\/h. Es handelt sich also um eine so genannte Katapultachterbahn. Ich sch\u00e4tze, die bekannteste ihrer Art in Europa d\u00fcrfte <strong>Space Mountain<\/strong> im <strong>Eurodisney<\/strong> bei Paris sein.<\/p>\n<p>Sehr cool fand ich, dass sich in den Griffen des Sitzes Abnehmer f\u00fcr einen Herzfrequenzmesser befinden. Beim Start wird meine Herzfrequenz mit 106 angegeben. Drau\u00dfen w\u00e4hrend der Fahrt kann ich die digitale Anzeige wegen des R\u00fcttelns und der hellen Sonne leider nicht lesen.<br \/>\nDie erste Kehre kippt den Zug um etwa 90\u00b0, dann folgen Kuppen und T\u00e4ler, ein Looping und drei Korkenzieher, wobei man einmal <a title=\"Blue Fire Strecke\" href=\"http:\/\/img136.imageshack.us\/img136\/8236\/20090824ep027bluefire.jpg\" target=\"_blank\">durch die Loopingschleife hindurch<\/a> f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Hier sind mir zum ersten Mal besondere Wartereihen f\u00fcr die vordersten Sitzpl\u00e4tze aufgefallen. Ich habe sie zwar schon beim <strong>Silver Star<\/strong> gesehen, wusste aber nicht, um was es sich dabei handelt. Hier erkenne ich den Zusammenhang: Wenn man bereit ist, die dreifache verbliebene Wartezeit (60 statt 20 min) zu investieren, kann man ganz vorn fahren. Einige Leute sind da ganz wild drauf, aber heute sind die Schlangen nicht so schrecklich lang, 30 Minuten f\u00fcr Frontfahrer w\u00fcrde ich sch\u00e4tzen. Mir ist es egal, ich sehe keinen gro\u00dfen Unterschied zwischen vorn und in der Mitte, mich reizt ganz hinten eigentlich mehr, ohne dass ich sagen k\u00f6nnte, warum.<\/p>\n<p>Dann verschlug es uns nach \u201eSkandinavien\u201c, wo wir <strong>Andersens M\u00e4rchenturm<\/strong> und <strong>Vineta<\/strong> v\u00f6llig \u00fcbersahen und direkt zum so genannten <strong>Fjord Rafting<\/strong> gingen. Dabei handelt es sich um eine eher gem\u00fctliche Wildwasserbahn, die wegen des Spritzwassereffekts und der gr\u00f6\u00dferen Bewegungsfreiheit des sich wild drehenden Boots interessant ist. Au\u00dferdem m\u00f6chte ich sch\u00e4tzen, dass die f\u00fcnf Personen, die insgesamt in unserem Boot sa\u00dfen, mehr als eine halbe Tonne auf die Waage brachten. Von den drei Franzosen, die da noch dabei waren, wog garantiert keiner weniger als 100 Kilo, und den einen m\u00f6chte ich auf 130 kg sch\u00e4tzen. Ob nun Masse und Tr\u00e4gheit zum Spa\u00df der Fahrt beitrugen, kann ich nicht einsch\u00e4tzen, aber es sah lustig aus.<\/p>\n<p>Unser Abstecher nach \u201eHolland\u201c war kurz und blieb beim Besuch der <strong>Piraten in Batavia<\/strong>, dem wohl einzigen Fahrgesch\u00e4ft mit Piratenthema weit und breit, dessen Szenario nicht in der Karibik angesetzt ist (Batavia liegt auf Java, hei\u00dft heute Jakarta und ist die Hauptstadt von Indonesien). Eher reizvoll f\u00fcr Kinder und mit veralteter Technik ausgestattet, sind wir wirklich aus nostalgischen Gr\u00fcnden hier mitgefahren, ohne jede Wartezeit, da wollte keiner hin, in einem halbvollen Boot. Was mir noch nie aufgefallen ist, und Melanie wies mich darauf hin, ist der streckenweise starke Duft von Zitronengras w\u00e4hrend der Fahrt, die teilweise durch eines der Restaurants f\u00fchrt, von wo aus man zu gegebener Zeit die Show <strong>Geheimnisvolles Asien<\/strong> sehen kann. Die Boote fahren dabei unterhalb des Blickfelds der G\u00e4ste zwischen den Tischen und der B\u00fchne vorbei. Irgendwie fand ich diese Eigenschaft die gelungenste Kombinationsleistung.<\/p>\n<p>\u201eChocoland\u201c ignorierend stellten wir uns als n\u00e4chstes bei der <a title=\"F\u00fcr Weicheier?\" href=\"http:\/\/img136.imageshack.us\/img136\/7198\/20090824ep036euromir.jpg\" target=\"_blank\"><strong>Euro-Mir<\/strong> Achterbahn<\/a> in \u201eRussland\u201c an. Voraussetzungen: Acht Jahre und 130 cm, also die Mitte zwischen den mittelm\u00e4\u00dfigen und den extremen Achterbahnen. Das versprach immerhin etwas. In der Warteschlange unter der lebensgro\u00dfen Nachbildung der <strong>Mir Raumstation<\/strong> gab\u2019s das Technost\u00fcck \u201eAngellight\u201c in der russischen Version, und w\u00e4hrend man nach dem Start auf H\u00f6he geschraubt wird, gibt es weitere stampfende Beats aus der Russendisco. Das soll kein beleidigendes Vorurteil sein, es war nur ein Begriff, der mir spontan durch den Kopf ging. Das gleiche Gestampfe k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch in jeder anderen Disco laufen.<\/p>\n<p>Die Wagen der <strong>Euro-Mir<\/strong> haben nun eine Besonderheit: Sie drehen sich w\u00e4hrend der Fahrt, nur an bestimmten Stellen, glaube ich, und jeweils um 90\u00b0, in welche Richtung, habe ich vergessen, was einem die H\u00f6he, in der man sich befindet, deutlicher vor Augen f\u00fchrt, als wenn man nur geradeaus schauen w\u00fcrde; zumindest war das mein Eindruck. Auch w\u00e4hrend der rasanten Abfahrt dreht sich das runde Gef\u00e4hrt, und ich glaube, dass man ein bisschen auf seinen Hals achten muss, f\u00fcr den Fall, dass sich im falschen Moment umsieht, denn es k\u00f6nnte sein, dass man sich denselben dabei verrenkt.<\/p>\n<p>Bei der <strong>Euro-Mir<\/strong> handelt es sich schon um eine der bekannteren Achterbahnen, aber schon nachdem das Ding in das erste Tal st\u00fcrzte war mir eins klar: So wild ist das hier nicht. Eine Achterbahn f\u00fcr Weicheier. Der einzige Bonuspunkt besteht aus den Drehungen. Und ich glaube, das liegt daran, dass ich die Achterbahnen in einer willk\u00fcrlichen Reihenfolge durchgegangen bin. Nachdem man den <strong>Silver Star<\/strong> erlebt hat, schockt einen so schnell nichts mehr, muss alles andere eine ungerechte Spur fader wirken, da wirkt so manche eigentlich gute Achterbahn wie kalter Kaffee, glaube ich. Verehrte Freunde, wenn es Euch also nach Rust in den Park verschl\u00e4gt: Geht zuerst auf alle \u00fcbrigen Achterbahnen, dann auf die <strong>Euro-Mir<\/strong>, als vorletztes auf <strong>Blue Fire<\/strong> und als allerletztes auf den <strong>Silver Star<\/strong>. Auf diese Art und Weise wird sich das Adrenalinerlebnis immer wieder ein St\u00fcck steigern.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Uhr: H\u00e4tte der Park wie in den Prospekten angegeben um 1800 zu gemacht, dann h\u00e4tten wir f\u00fcr <strong>Euro-Mir<\/strong> schon keine Zeit mehr gehabt. Es hatte sich im Laufe des Tages allerdings ergeben, dass die \u00d6ffnungszeiten bis um 2000 verl\u00e4ngert worden waren. Das bedeutet, dass der Park mittlerweile so gro\u00df ist, dass man bei einer Auslastung von sch\u00e4tzungsweise zwei Dritteln (ich sch\u00e4tze das an den heutigen Wartezeiten ab) innerhalb von neun Stunden gerade genug Zeit hat, die Hauptattraktionen abzuklappern. Man sollte also entweder so p\u00fcnktlich erscheinen, dass man um 0900 durchs Tor gehen kann &#8211; oder die Flocken f\u00fcr zwei Tage Eintritt inklusive \u00dcbernachtung mitbringen.<\/p>\n<p>Wir hatten also noch Zeit. Wir nutzen sie, um den <strong>Poseidon<\/strong> noch einmal zu fahren, und weil wir grade da waren und sie noch keiner von uns kannte, fuhren wir auch einmal mit <strong>Pegasus<\/strong>, einer reichlich unspektakul\u00e4ren Achterbahn ab vier Jahren und einem Meter K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, soll hei\u00dfen: F\u00fcr Kinder. Sie hei\u00dft wahrscheinlich nicht umsonst \u201eYoungStar Achterbahn\u201c. Entsprechend bedauerlich empfand ich daher anschlie\u00dfend den Zeitverlust. Vielleicht h\u00e4tte ich stattdessen noch einmal <strong>Blue Fire<\/strong> fahren sollen? Aber Melanie sagte, sie wolle keine gro\u00dfe Achterbahn mehr fahren, und eigentlich sp\u00fcrte auch ich eine gewisse M\u00fcdigkeit, nachdem ich den ganzen Tag durch den sonnendurchfluteten Park gewandert war und einige hei\u00dfe Stunden in Warteschlangen verbracht hatte. <\/p>\n<p>Wir machten uns also auf den Heimweg. Noch ein schneller Anruf bei der Familie meines kranken Freundes, der nichts Neues brachte, dann ins Auto und auf nach Stra\u00dfburg.<\/p>\n<p>Auf der Hinfahrt war das Finden des Wegs leicht. Wenn man in Saargem\u00fcnd auf die Autobahn f\u00e4hrt, kommt man gar nicht umhin, das Schild in Richtung Stra\u00dfburg zu sehen. Von der anderen Richtung sieht die Sache anders aus. Mir war nicht klar, dass weder Brumath (wo der geb\u00fchrenpflichtige Teil der Autobahn endet) noch Saargem\u00fcnd irgendwo ausgeschildert sind. Nachdem ich 20 Kilometer in die falsche Richtung durch die Pampa geeiert bin, fand ich mich in einem kleinen Kaff wieder, wo ich in ein Hotel marschierte und nach dem Weg fragte. Die wechselhafte Geschichte der Region liefert ja immer noch gen\u00fcgend Leute, die in der Lage sind, Deutsch zu verstehen und zu sprechen. Die Madame am Empfang bedeutete mir also, dass ich nach Stra\u00dfburg zur\u00fcckfahren und dort auf die Autobahn Richtung Metz\/Paris\/Nancy fahren muss, die f\u00fchre ein gutes St\u00fcck nach Nordwesten, bis ich Saargem\u00fcnd gar nicht mehr verpassen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Eine best\u00e4tigende Aussage erhielt ich auch vom Kassierer einer Tankstelle, die wir ein paar Kilometer sp\u00e4ter anfuhren. <em>\u201eL\u2019autoroute Paris\/Metz? Tout droit,\u201c<\/em> sagte er, und wenn ich eine Vokabel aus dem Franz\u00f6sischunterricht nicht vergessen habe, dann ist das \u201eTout droit\u201c, was nicht zuletzt an der Gestikulation des Lehrers, Herrn Kohl, lag.<\/p>\n<p>Ich fuhr also immer geradeaus auf der Autobahn, zahlte wieder 6,50 E Geb\u00fchr, und bog erst ab, als Saargem\u00fcnd auf dem entsprechenden Schild erschien. Auf wundersame Art und Weise fand ich den richtigen Weg durch die Vororte dieser kleinen Stadt, trotz Nacht und d\u00e4mmrigem Kopf, nachdem ich mich einfach auf einen Wegweiser gest\u00fcrzt hatte, auf dem \u201eZweibr\u00fccken\u201c zu lesen war.<\/p>\n<p>Insgesamt hat die Fahrt dann \u00fcber eine Stunde l\u00e4nger gedauert, als gedacht, aber das war mir in dem Moment egal. Ich habe im Anschluss wie ein Stein geschlafen, trotz meines eher unbequemen Couchbetts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dann folgten wir der M\u00e4rchenallee, wo man auf Knopfdruck in Glask\u00e4sten animierte Szenen aus Grimms M\u00e4rchen sehen und h\u00f6ren kann. Als Kind mochte ich das sehr und habe keins ausgelassen, aber heute&#8230; vielleicht w\u00fcrde ich mir aus nostalgischen Gr\u00fcnden eine Szene ansehen, wenn der Park nicht mittlerweile um einiges gewachsen w\u00e4re. Die M\u00e4rchenallee f\u00fchrt in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[1250,1274],"class_list":["post-619","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mylife","tag-europapark","tag-frankreich"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=619"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2439,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/619\/revisions\/2439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}