{"id":3844,"date":"2024-05-12T11:46:58","date_gmt":"2024-05-12T09:46:58","guid":{"rendered":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3844"},"modified":"2024-05-13T09:40:08","modified_gmt":"2024-05-13T07:40:08","slug":"freitag-07-05-2004-auf-altem-boden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3844","title":{"rendered":"Freitag, 07.05.2004 \u2013 Auf altem Boden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben uns einen guten Tag ausgesucht, um die Ruinen von Sannai Maruyama in Aomori zu sehen. Die Sonne scheint vom blauen Himmel, wenn auch der kr\u00e4ftige Wind ein wenig k\u00fchl ist. Und beinahe h\u00e4tte ich den Abfahrtstermin verpasst, weil ich in mein Schrifttum so versunken war. Melanie holt mich im 12:31 aus der Bibliothek und ich mache mich im Dauerlauf auf den Weg zum Bus.<br>Die Fahrt dauert eine Stunde bei einer Entfernung von ca. 50 km. Ich nutze die Zeit, um das Handout von Hugosson zum Thema NGOs, NPOs usw. zu lesen. Es handelt sich um einen Auszug aus seiner Doktorarbeit und die Angelegenheit liest sich dem entsprechend \u201espannend\u201c. Die Angelegenheit ist sogar doppelt langweilig, weil mich eingehendere Wirtschaftsstudien nicht die Bohne interessieren. Das letzte Drittel braucht genauso viel Zeit wie die vorangegangenen Abschnitte zusammen, weil ich mich kaum noch konzentrieren kann und die Erl\u00e4uterungen dreimal lesen muss, um sie zu verstehen. Ich gleite oft genug nur noch mit den Augen \u00fcber die Zeilen, sehe die W\u00f6rter, erfasse aber den Sinngehalt nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kommen dann endlich an und man weist uns einen \u00e4lteren Herrn als F\u00fchrer zu. Es handelt sich um einen freiwilligen Helfer, direkt passend zu meinem Text eben, der \u00fcber ein \u00fcberraschend gutes Englisch verf\u00fcgt.<br>Man kann schnell erkennen, dass die Reste des Stadions, das hier errichtet werden sollte, zum Fund der Siedlung gef\u00fchrt hat und auf den Luftaufnahmen noch zu sehen war, l\u00e4ngst entfernt worden sind. Und das, was man hier von der 7000 Jahre alten Anlage besichtigen kann, ist eigentlich nur ein geringer Teil dessen, was tats\u00e4chlich vorhanden ist. Man hat vor ein paar Jahren alles ausgegraben, analysiert und erfasst und anschlie\u00dfend wieder eingegraben, um das Material vor dem Einfluss von Wind und Wetter zu sch\u00fctzen. In Europa h\u00e4tte man wohl alles offen gelassen und die Anlage \u00fcberdacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gr\u00f6\u00dfe der Siedlung ist dabei der Umstand, der es notwendig machte, die Geschichtsb\u00fccher umzuschreiben. So war man bisher davon ausgegangen, dass die D\u00f6rfer der damaligen J\u00e4ger- und Sammlerkultur nicht mehr als einige Dutzend Menschen beherbergt haben d\u00fcrften, weil es noch nicht m\u00f6glich war, Nahrungsmittel effektiv zu lagern oder \u00fcberhaupt anzubauen. Damals gab es noch keinen Reisanbau \u2013 womit der Besuch dieses Freilichtmuseums streng genommen das Thema des Seminars verfehlt. Die Ausgrabungen haben aber aufgezeigt, dass hier etwa 500 Menschen zur gleichen Zeit gelebt haben. Die M\u00fcllhalden der damaligen Bewohner legen Zeugnis dar\u00fcber ab, dass die Gew\u00e4sser fischreich genug waren, um eine solche Anzahl von Menschen zu ern\u00e4hren und auch noch weitgehend auf das Jagen verzichten zu lassen. Man findet kaum \u00dcberreste von Landtieren in den Abfallhaufen, und das, obwohl die Siedlung etwa 1400 Jahre lang bestanden haben d\u00fcrfte, bis ein globaler Klimaumschwung zu einer Abk\u00fchlung f\u00fchrte, die die Winter strenger machte und die K\u00fcste nach und nach auf ihren jetzigen Stand einige Kilometer weiter n\u00f6rdlich verlagerte. Der Meeresspiegel sank um f\u00fcnf Meter, und 80 % dessen, was heute die Stadt Aomori ist, wurde damals vom Wasser erst freigegeben.<br>Trotz der an sich gro\u00dfz\u00fcgigen Natur war die Kindersterblichkeit hoch, die Angaben schwanken zwischen 60 und 80 %. Kinder bis zu drei Jahren wurden \u00fcbrigens in speziellen Tongef\u00e4\u00dfen beerdigt. Nach zwei Jahren grub man sie wieder aus, s\u00e4uberte die Gebeine und beerdigte sie aufs neue, w\u00e4hrend Erwachsene in Erdkuhlen gelegt wurden und ein paar Beigaben erhielten, dann aber nicht mehr \u201ebearbeitet\u201c wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317-800x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3875\" srcset=\"https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317-800x600.jpg 800w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317-300x225.jpg 300w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317-768x576.jpg 768w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010317.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessant ist auch der etwa 20 m hohe Turm. Er besteht aus zwei \u201eStockwerken\u201c (ohne Leiter oder \u00e4hnliches allerdings) an vier dicken Baumst\u00e4mmen. Es handelt sich nat\u00fcrlich um eine Rekonstruktion; der eigentliche Fundplatz befindet sich einige Meter weiter in einem der kleinen Geb\u00e4ude, die die wichtigsten St\u00fccke oder Fundstellen vor Umwelteinfl\u00fcssen sch\u00fctzen. Das Original, bzw. die Vorstellung davon, sorgt bei Arch\u00e4ologen gewisserma\u00dfen f\u00fcr schlaflose N\u00e4chte, weil erstens Baumst\u00e4mme dieser Gr\u00f6\u00dfe in Japan sehr selten waren und\u00a0 sind (das Rohmaterial f\u00fcr die Replik stammt aus Sibirien), weil zweitens das damalige Werkzeug kaum zugelassen haben d\u00fcrfte, solche St\u00e4mme zu bearbeiten, und weil drittens niemand eine Vorstellung davon hat, wie die St\u00e4mme aufgerichtet worden sein k\u00f6nnten. Schlie\u00dflich handelt es sich um mehrere Tonnen Holz. Eines dagegen ist sicher: Es handelte sich nicht um einen Wachturm im kriegerischen Sinne. Es scheint sehr friedlich zugegangen zu sein in dieser Gegend. Keiner der Knochenfunde weist Spuren von Waffengewalt auf. Man geht davon aus, dass es sich um eine weit sichtbare, k\u00fcnstliche Landmarke gehandelt hat. Das senkrechte Aufrichten von kleineren Konstrukten jedoch scheint bereits kein Problem gewesen zu sein: In dem kleinen Museumsgeb\u00e4ude entdecke ich ein einfaches, aber nichtsdestotrotz effektives Senkblei \u2013 ein Stein von ca. 500 g an einer Schnur aus Flechten. Zum Schluss werden noch ein paar Gruppenfotos gemacht und ich sehe mir vor der R\u00fcckfahrt noch einen kurzen Werbefilm \u00fcber die Anlage an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man hat von dem Gel\u00e4nde \u00fcbrigens einen sehr sch\u00f6nen Ausblick auf den Berg Hakk\u00f4da (\u201eAcht-Affen-Feld\u201c). Unser F\u00fchrer erz\u00e4hlt uns auch eine interessante Geschichte dazu, von der Kashima-sensei sagt, sie sei in Japan sehr bekannt. Im Winter des Jahres 1903 (er sagte eigentlich <em>\u201ezwei Jahre vor dem Krieg mit Russland\u201c<\/em>, aber ich will von meinen Lesern nicht zu viel verlangen) hatte das \u00f6rtliche Regiment auf dem Berg den Winterkampf ge\u00fcbt und dabei 100 Mann durch Wettereinfl\u00fcsse verloren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326-800x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3876\" srcset=\"https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326-800x600.jpg 800w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326-300x225.jpg 300w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326-768x576.jpg 768w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/codealpha.bidan.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/P1010326.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck in Hirosaki will Melanie eigentlich mit mir ins Kino, um <em>\u201eCrayon Shin-chan: Kasukabe Boys\u201c<\/em> anzusehen, aber leider hat ausgerechnet heute jemand ihr Fahrrad geklaut \u2013 das Rad, das sie sich f\u00fcr 5000 Yen gekauft hat, anstatt sich eines aus den Haufen alter R\u00e4der zu nehmen, wie ich ihr geraten habe. Absperren stellt halt eine Unbequemlichkeit dar und kostet Zeit. Und Bequemlichkeit kostet Fahrr\u00e4der. Wenn jemand mein Fahrrad klaut, bin ich zwar nicht begeistert, aber mir geht dadurch finanziell nichts verloren. W\u00e4hrend sie sich dann (zusammen mit Misi, der scheinbar immer das passende Werkzeug dabei hat) auf die Suche nach Ersatz macht, besuche ich Yukiyo an ihrem Arbeitsplatz \u2013 im Schnapsladen \u2013 gegen\u00fcber vom Maruesu Supermarkt. Ich bin ja bereits seit l\u00e4ngerer Zeit auf der Suche nach einem tr\u00fcb-wei\u00dfen Sake, dessen Existenz bisher von allen verneint worden war, die ich gefragt hatte, auch von Leuten mit Japan-Erfahrung und auch Japanern. Aber Yukiyo hat ihn f\u00fcr mich gefunden. Das Zeug hei\u00dft <em>\u201eNigori Sake\u201c<\/em> (= <em>\u201etr\u00fcber Sake\u201c<\/em>, einfacher geht\u2019s nicht) und ist bestimmt nicht jedermanns Ding. Man muss das Getr\u00e4nk sch\u00fctteln, um die staubartigen Bestandteile aufzuwirbeln. Man sp\u00fcrt die Schwebeteilchen auch deutlich auf der Zunge beim Trinken. Schmeckt st\u00e4rker als gew\u00f6hnlicher Sake (bei gleichem Alkoholgehalt), und der Geschmack ist meiner Meinung nach auch gar nicht schlecht \u2013 nur der Geruch ist unhaltbar. Ich bleibe lieber bei Standard-Sake. Ich nehme an, dass diese Art von Sake nicht vollst\u00e4ndig vergoren oder gesiebt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich besorge mir im Maruesu eine Kundenkarte, weil es dort \u00f6fter preisreduziertes Brot gibt, als das im Beny Mart der Fall ist, und weil ich sie endlich entdecke, kaufe ich auch eine Dose <em>\u201eFire \u2013 Gold Rush\u201c<\/em> (das ist Dosenkaffee). Dann gehe ich in die Bibliothek und schreibe meine Post. Als ich fertig bin, um kurz vor Acht, fahre ich noch ins Naisu D\u00f4 und kaufe ein <em>\u201eTenchi Muy\u00f4\u201c<\/em> Artbook mit Produktionsskizzen drin. Ich setze die Fahrt fort und gehe ins Ito Y\u00f4kad\u00f4. Dort kaufe ich ein weiteres Artbook \u2013 mein erstes neues \u2013 das aus Teilen von <em>\u201eDai Und\u00f4kai\u201c<\/em>, <em>\u201eEl Hazard\u201c<\/em>, <em>\u201ePretty Sammy\u201c<\/em> und <em>\u201eTenchi Muy\u00f4\u201c<\/em> zusammengesetzt ist. Darunter befindet sich auch ein Crossover Manga <em>\u201eDai Undoukai Vs. Pretty Sammy\u201c<\/em>. Ich stelle sp\u00e4ter beim Lesen (ja: Lesen!) fest, dass es sich hierbei weniger um ein Artbook als eher um eine Sammlung kurzer Mangastrips handelt. Mir scheint, dass es sich bei den kurzen, farbigen Szenen um Beigaben der Laserdisks handelt, aber es sind auch viele wohl \u201eunabh\u00e4ngige\u201c in Schwarzwei\u00df dabei. Und eine kleine CD-ROM ist auch drin. Aber da ist wohl nur das gleiche drauf, was schon im Buch drin ist. Ich sollte mir das bei Gelegenheit ansehen. Wenn ich mal Zeit habe&#8230; hahaha, Zeit! <em>\u201eSp\u00e4ssle g\u2019macht, Witzle g\u2019risse\u201c<\/em>, wie mein badensischer Kamerad Jordan immer zu sagen pflegte.<br>Die Tenchi Manga scheinen \u00fcbrigens so schlecht gar nicht zu sein \u2013 man muss sie nur lesen k\u00f6nnen, weil viel von dem dargestellten Humor auf Sprache und nicht auf Bildern beruht. Und ich finde eine \u00dcbersetzung, die den Humor auch ohne Kenntnisse der japanischen Sprache r\u00fcberbringt, stellenweise unmachbar. Beispiel?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aeka (au\u00dferirdischer Herkunft) fragt: <em>\u201eWas ist Hanabi?\u201c<\/em> (Hanabi = Feuerwerk)<br>Ry\u00f4ko (auch nicht \u201evon hier\u201c) scheuert ihr eine und Aeka sieht Sterne.<br>Tenchi: <em>\u201eNein, Ry\u00f4ko, das ist Hibana, nicht Hanabi!\u201c<\/em> (Hibana = Funken)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Witz, der aus der simplen Verdrehung der beiden Kanji \u201eHi\u201c (\u201eFeuer\u201c) und \u201eHana\u201c (\u201eBlume\u201c) herr\u00fchrt, kann nicht 1:1 \u00fcbersetzt werden, die japanischen Begriffe m\u00fcssen drin bleiben \u2013 sonst m\u00fcsste der Text radikal ver\u00e4ndert werden. \u00dcbrigens ist dieser Witz, im Rahmen der Geschichte um Tenchi, eigentlich nicht zul\u00e4ssig, weil man auf der Heimatwelt von Aeka erstens ebenfalls Japanisch redet und zweitens auch Feuerwerke kennt. In dem Tenchi Film <em>\u201eManatsu no Eve\u201c<\/em> wird ein solches gezeigt. <br>Das Lesen der Manga dauert l\u00e4nger als bei <em>\u201ePokemon\u201c<\/em> oder <em>\u201eB\u00f4bobo\u201c<\/em>, weil hier n\u00e4mlich keine Hilfszeichen gegeben sind, die mir die Lesung verraten und ein schnelles Nachschlagen m\u00f6glich machen w\u00fcrden. Zum Gl\u00fcck sind die Namen der Personen derart kompliziert geschrieben, dass man sie schnell lesen lernt \u2013 sie schreiben zu lernen, w\u00fcrde allerdings eine ziemliche M\u00fche bedeuten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben uns einen guten Tag ausgesucht, um die Ruinen von Sannai Maruyama in Aomori zu sehen. Die Sonne scheint vom blauen Himmel, wenn auch der kr\u00e4ftige Wind ein wenig k\u00fchl ist. Und beinahe h\u00e4tte ich den Abfahrtstermin verpasst, weil ich in mein Schrifttum so versunken war. Melanie holt mich im 12:31 aus der Bibliothek [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[8,6,7,444],"tags":[2169,2163,25,2152,811,788,20,2164],"class_list":["post-3844","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-japan","category-manga-anime","category-mylife","category-uni-mylife","tag-auslandsaufenthalt","tag-auslandsstudium","tag-geschichte","tag-japan","tag-kultur","tag-manga","tag-sprache","tag-tagebuch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3844"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3844\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3877,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3844\/revisions\/3877"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}