{"id":3518,"date":"2024-01-03T09:05:22","date_gmt":"2024-01-03T08:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3518"},"modified":"2024-01-03T09:05:22","modified_gmt":"2024-01-03T08:05:22","slug":"donnerstag-01-01-2004-affentanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3518","title":{"rendered":"Donnerstag, 01.01.2004 \u2013 Affentanz?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Jahr des Affen hat also heute offiziell begonnen und Melanie f\u00fchlt sich so lebendig, dass sie f\u00fcr heute eine Tour vorbei an mehreren Schreinen der Stadt geplant hat. Die Stra\u00dfen sind frei, also kann man bedenkenlos mit den Rad fahren. Zun\u00e4chst ist der Himmel allerdings bew\u00f6lkt. Zehn Minuten nach Abfahrt scheint dann aber die Sonne tr\u00fcbe durch die Wolkendecke, nur um f\u00fcnf Minuten darauf wieder zu verschwinden, um einer eiskalten Portion Schneeregen Platz zu machen. Ich freue mich tierisch \u00fcber diese Entwicklung. Hoffentlich bleibt das Wetter nicht so, sonst passiert es noch, dass ich die Schreintour \u00e4u\u00dferst unangenehm in Erinnerung behalten werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kommen an der Hauptpost vorbei, und dort offenbart sich uns ein besonderes Ph\u00e4nomen japanischer Dienstleistungen, und ich brauche ein paar Minuten, bis ich begriffen habe, was ich da eigentlich sehe. Da stehen zwei Herren im Dienstanzug am Stra\u00dfenrand, bewaffnet mit einer gro\u00dfen Plastikkiste und einem noch gr\u00f6\u00dferen Postsack. Alle paar Sekunden h\u00e4lt ein Wagen, das Beifahrerfenster wird ge\u00f6ffnet und die Person in dem Auto \u00fcbergibt ein dickes B\u00fcndel von Briefen oder Postkarten, die sofort in dem Postsack verschwinden. Dann f\u00e4hrt das Auto weiter, um dem n\u00e4chsten Platz zu machen. Alle paar Sekunden h\u00e4lt ein Fahrer am Stra\u00dfenrand, um Post loszuwerden.<br>Nat\u00fcrlich wird hier keine gew\u00f6hnliche Post weitergereicht. Ein \u201ePost Drive-In\u201c w\u00e4re zwar ein interessantes Konzept, aber ein bisschen extravagant, denke ich. Nein, hier geht es um Gru\u00dfkarten zu Neujahr. Japaner versenden unglaubliche Mengen an Neujahrsgr\u00fc\u00dfen, und ich nehme an, dass es den Rahmen der Post\u00e4mter sprengen w\u00fcrde, wenn jeder, der Karten verschicken will, versucht, in der N\u00e4he des Schaltergeb\u00e4udes einen Parkplatz zu finden. Und wie es hier zugeht, w\u00fcrde es zu ernsthaften Staus im Stadtgebiet kommen, wenn jeder Absender anhalten und aussteigen m\u00fcsste, um den Briefkasten aufzusuchen. Also ist diese Sammelaktion eine wirklich gute Idee. Und das Interesse ist gro\u00df. In Deutschland reicht noch nicht einmal die Weihnachtspost aus, um eine solche Dienstleistungsma\u00dfnahme zu rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend wir noch staunend an der Stra\u00dfenecke stehen und entsprechende Fotos machen, h\u00f6rt auch der Schneeregen wieder auf. Das beruhigt meine Nerven doch sehr. Die Sonne setzt sich wieder durch. Wir fahren die Hauptstra\u00dfe in Richtung Norden entlang, ein St\u00fcck zu weit, wie wir bald feststellen, aber das tut unserer Sache keinen Abbruch, weil auf Melanies Plan so ziemlich alle Schreine im Nordosten Hirosakis stehen, also biegen wir die n\u00e4chste Stra\u00dfe ein und fangen beim Hachiman-Schrein an, nach dem auch gleich das Stadtviertel benannt wurde. F\u00fcr hiesige (= l\u00e4ndliche) Verh\u00e4ltnisse ist am Schrein die H\u00f6lle los, wenn ich mir diesen paradoxen Vergleich erlauben darf. Hier sieht es nicht anders aus als vor dem Tempel und dem Schrein gestern Nacht. Da steht eine Schlange von mehr als 50 Metern L\u00e4nge und etwas mehr als zwei Metern Breite, und alle diese Leute warten darauf, ihr erstes Gebet des neuen Jahres sprechen zu k\u00f6nnen.<br>Jetzt muss man nat\u00fcrlich nicht annehmen, dass Japaner unheimlich religi\u00f6s seien. Ich wage zu behaupten, dass Religion, sei es Shint\u00f4 oder Buddhismus, zwar tief in der Kultur verwurzelt ist, aber in dem Bewusstsein der Menschen nur sehr oberfl\u00e4chlich vorhanden ist. Ich behaupte, die sind alle eher deshalb hier, \u201eweil man das an Neujahr halt so macht.\u201c Die Schlange ist, verglichen mit dem Weg, schmal genug, um bequem daran vorbeigehen zu k\u00f6nnen, wenn man, wie wir beide, einfach nur mal schauen will, was hier so abgeht.<br>Wie jeder andere japanische Schrein verkauft auch dieser hier eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Talismanen f\u00fcr verschiedene Angelegenheiten; in erster Linie, wie schon der Meji-Schrein, f\u00fcr Gesundheit, Liebe, Reisen und nat\u00fcrlich Pr\u00fcfungen jeder Art. Und wo ich schon von verkaufen, bzw. Verk\u00e4uferinnen spreche: h\u00fcbsche junge Damen in rotwei\u00dfer Tracht! Seien es nun \u201eechte\u201c Tempeldienerinnen (\u201e<em>Miko<\/em>\u201c) oder Sch\u00fclerinnen\/Studentinnen, die hier nebenher jobben \u2013 ich glaube, ich komme im Sommer noch mal her. Ich kann doch nicht nach Japan kommen, ohne ein Bild von einer Miko zu machen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wollen auch noch andere Schreine abklappern, und auf dem Weg zu den Fahrr\u00e4dern kaufen wir <em>\u201eYaki-imo\u201c<\/em> = ger\u00f6stete S\u00fc\u00dfkartoffeln. Und solch seltsame Kartoffeln habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gegessen. Die schmecken gar nicht nach Kartoffeln, und eigentlich habe ich den Verdacht, dass man diese l\u00e4nglichen Kartoffeln eine Woche lang in Zuckerwasser oder Honig einlegt, bevor man sie r\u00f6stet. Aber die Dinger schmecken wohl tats\u00e4chlich so&#8230; gar nicht schlecht.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Ansonsten gibt es auch hier glasierte Bananen; und gro\u00dfe Fleischspie\u00dfe \u2013 f\u00fcr 400 Yen? Ich bin doch nicht meschugge&#8230; an den Dingern ist vielleicht so viel Fleisch dran, wie an zwei \u201enormalen\u201c Spie\u00dfen, und zwei Spie\u00dfe kosten mich an der Bratbude auf dem Nachhauseweg gerade mal 140 Yen. Nee, Ihr d\u00fcrft die hier ruhig behalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An den anderen Schreinen ist bedeutend weniger los. Weniger Leute bedeuten niedrigere Preise. Und nat\u00fcrlich wird der Tag nicht j\u00fcnger, die meisten Leute d\u00fcrften also bereits fertig sein mit ihrem Neujahrsritual. Und man merkt, dass bald die Dunkelheit hereinbrechen wird. Ich bin auch ganz froh, irgendwann wieder zuhause zu sein. Es ist mir doch zu k\u00fchl, um stundenlang mit dem Rad in der Gegend rumzugondeln, vor allem wenn ich wegen Melanie so langsam fahren muss, dass mir davon nicht warm wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sehen uns am Abend dann eine Art Sportsendung an. \u201e<em>Wer ist der st\u00e4rkste Mann?<\/em>\u201c hei\u00dft die. Eine Reihe von Freizeit- und Profisportlern \u2013 und wohl auch \u201eProfik\u00f6rperkultisten\u201c, so m\u00f6chte ich sie mal nennen \u2013 treten gegeneinander in verschiedenen Disziplinen an. Die Disziplinen sind recht ausgewogen, es geht mal um Kraft, mal Technik, Ausdauer oder Geschicklichkeit. Wie es scheint, handelt es sich bei allen Teilnehmern um bekannte Gesichter aus der japanischen Sportpresse, und zum Teil auch aus dem Werbefernsehen, wie zum Beispiel ein gewisser Kane (engl. Lesung wie \u201eCain\u201c) Kosugi, der hier in der Show einen weitaus weniger sympathischen Eindruck macht als in der lustigen Currywerbung, in der er auftritt. Ansonsten sind da ein Turner, ein Rugbyspieler, zwei Footballspieler, ein Baseballspieler (alle diese Leute sind Japaner), und als besondere G\u00e4ste sind unter anderem der amerikanische Kraftsportler Bob Sapp und der japanische Yokozuna Akebono Tar\u00f4 dabei, der mit seinem Bart um den Mund und dem Ring am \u00d6hrl\u00e4ppchen so richtig normal aussieht. Abgesehen davon, dass er 203 cm gro\u00df ist und 200 kg wiegt. Man sieht ihm die Gr\u00f6\u00dfe wegen seiner Breite nur nicht so an. Von Bob Sapp hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie geh\u00f6rt, bevor ich nach Japan gekommen bin. Hier ist er im \u00f6ffentlichen Bewusstsein allgegenw\u00e4rtig, als Werbetr\u00e4ger auf Plakaten, im Fernsehen, in den Kaufh\u00e4usern und so weiter. Es handelt sich dabei um einen riesigen Afroamerikaner von zwei Metern Gr\u00f6\u00dfe und 170 kg reiner Muskelmasse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Disziplinen: Da w\u00e4re zum Beispiel eine Disziplin mit der Bezeichnung \u201e<em>Gallon Throw<\/em>\u201c. Wer an der Reihe ist, nimmt ein mit Haltegriffen versehenes kleines Fass von 10 kg Masse aus der Halterung und nimmt Ausgangsposition ein, mit dem R\u00fccken zu einer aufgestellten Wand. Ziel des Spiels ist, das Fass mit beiden H\u00e4nden \u00fcber den Kopf hinweg \u00fcber diese Wand hinter sich zu schleudern. Das Spiel beginnt bei f\u00fcnf Metern und die H\u00f6he steigert sich in jedem Durchgang um 25 cm. Der Rugbyspieler gewinnt schlie\u00dflich mit einer Wurfh\u00f6he von 5,75 Metern. Akebono nimmt ebenfalls daran teil. Bob Sapp scheint sich hier zur\u00fcckzuhalten.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als kleines Intermezzo werfen auch ein paar andere G\u00e4ste. Es handelt sich bei diesen um eine Handvoll Sportler, die offenbar alle irgendwann eine Goldmedaille im Hammerwerfen gewonnen haben. Es treten an (ich habe die Namen nicht alle notiert) ein Amerikaner, ein Wei\u00dfrusse, ein Slowene, ein Ungar, ein Japaner und ein Russe namens Ilya Konowarow (das zumindest entnehme ich der jap. Schreibung seines Namens auf dem Bildschirm), der aussieht wie eine \u201ePower-Version\u201c von Volker Greimann \u2013 in erster Linie wegen der Frisur und der Brille, aber auch die Gesichtskonturen finde ich sehr \u00e4hnlich. Leider sehe ich mich nicht in der Lage, ein Bild aufzutreiben, das diese Aussage auch untermauern k\u00f6nnte. Aber gut \u2013 die Jungs hier fangen bei sechs Metern H\u00f6he \u00fcberhaupt erst an und steigern in Schritten von 50 cm.<br>Der Japaner gewinnt den Durchgang mit 7,50 m, aber er will den Vorjahresrekord des Amerikaners (7,75 cm) schlagen und l\u00e4sst 7,80 m einstellen. Er schafft sie und steigert auf acht Meter. Auch die schafft er. Und er ist klug genug, an dieser Stelle aufzuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bob Sapp nimmt an einer Disziplin teil, die \u201e<em>Spin Off<\/em>\u201c hei\u00dft. Das Spielfeld ist etwa 5 x 5 Meter gro\u00df und in zwei Dreiecke aufgeteilt, eine rote und eine blaue H\u00e4lfte. In der Mitte liegt eine Kugel von 1,50 Meter Durchmesser, aus einer Art Plastik, mit einem Gewicht von einem Zentner. Aufgabe ist nun, die Kugel aus der Spielfeldh\u00e4lfte des Gegners herauszurollen, also von der Matte herunter. Das Los entscheidet, wer gegen wen antritt, und es stellt sich heraus, dass \u201e<em>sugoi<\/em>\u201c (\u201e<em>super<\/em>\u201c, \u201e<em>toll<\/em>\u201c) offenbar das einzige Wort ist, das der gute Bob auf Japanisch beherrscht. Er zieht die Nummer \u201e<em>9<\/em>\u201c und eine Stimme hinter der Kamera sagt \u201e<em>ky\u00fb<\/em>\u201c, was er dann wiederholt.<br>Wie ich bereits sagte, ist Bob Sapp ein reiner Muskelberg von zwei Metern H\u00f6he und einem Kampfgewicht von 170 kg. Ein ehemaliger Footballspieler, wie er angibt. Der ihm zugeteilte Gegner ist, \u00e4h, 165 cm gro\u00df und 68 kg schwer. Es ist nicht schwer zu raten, wer diesen Zweikampf gewinnt&#8230; Sapp gewinnt \u00fcberdies die Disziplin als Ganzes, und nur der schmale, aber blitzschnelle Turner h\u00e4tte ihn beinahe den Sieg gekostet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansonsten gibt es u.a. Bockspringen, ab 150 cm bis auf drei Meter H\u00f6he, was nat\u00fcrlich allein der leichte Turner schafft, w\u00e4hrend sich die Footballspieler als zu schwer erweisen, um sich in solche H\u00f6hen zu schwingen.<br>Das <em>LKW-Ziehen<\/em> gewinnt der Footballspieler Kawaguchi, der ein bisschen aussieht, als sei er der \u00e4ltere Bruder des Autors Mishima Yukio. Der zweite Footballspieler unter den Teilnehmern, Satomi K\u00f4hei, kommt \u00fcbrigens aus dem gleichen Team wie Kawaguchi, ist aber ein oder zwei Jahre j\u00fcnger. K\u00f4hei ist also ein K\u00f4hai. Das kann als \u201eJapanologenwitz\u201c durchgehen.<br>Der j\u00fcngere Footballspieler ist dann derjenige, der den \u201e<em>Flag Catcher<\/em>\u201c Wettbewerb gewinnt. Man legt sich flach b\u00e4uchlings auf den Boden, Blick weg vom Ziel, springt auf Signal auf, sprintet zehn Meter, st\u00fcrzt sich in eine Grube voll mit Styroporflocken und \u201erei\u00dft\u201c eine der angebrachten Fahnen an sich. Es ist immer eine Flagge weniger als Sportler vorhanden sind, bis nur noch einer \u00fcbrigbleibt. Wieder scheitert der Turner erst in einer Finalausscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Satomi gewinnt auch den \u201e<em>Gunshot Drop<\/em>\u201c. Der Bewerber rennt los, etwa zwei Meter weiter befindet sich am Rand der Sprintstrecke eine Apparatur, wo man im Vorbeirennen auf einen Schalter schlagen muss. Dieser Schalter l\u00f6st einen Mechanismus an der Decke der Halle aus, der einen Ball senkrecht nach unten fallen l\u00e4sst und Ziel der Sache ist es, den Ball zu ber\u00fchren, bevor er auf die Matte aufschl\u00e4gt. Start ist bei einer Strecke von zw\u00f6lf Metern, und bei 13 m bleibt nur noch Satomi \u00fcbrig \u2013 was mich ein wenig wundert, weil er ja ein recht massiger Footballspieler ist. Hier h\u00e4tte ich erwartet, dass der windschnittige Turner gewinnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessant ist auch der Wettkampf, in dem zwei der Sportler, deren Gewicht m\u00f6glichst \u00fcbereinstimmen muss, mit einem flexiblen Seil verbunden sind und in entgegengesetzten Richtungen loslaufen, um am Ende ihrer Laufmatten den \u201eSiegerschalter\u201c zu dr\u00fccken. Die maximale Dehnbarkeit des Seils ist nat\u00fcrlich an einem Punkt ersch\u00f6pft, wo man mit ausgestrecktem Arm noch etwa 50 cm bis zum Schalter hat. Man muss also schnell laufen und sich im richtigen Moment hinwerfen, um Halt auf der Matte zu erhalten, sonst wird man vom Gegner umgerissen und verliert. Landen beide gleichzeitig, kommt es darauf an, wer mehr Ausdauer daf\u00fcr aufbringt, sich langsam vorw\u00e4rts zu arbeiten und den entsprechenden Versuchen des Gegners entgegenzuwirken. Wenn man den Arm zu k\u00fchn ausstreckt, kann es ebenfalls sein, dass man vom Gegner umgerissen wird. Hier gewinnt Kawaguchi. Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Sendung, wie es hei\u00dft, an der er offenbar schon mehrfach teilgenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sehr interessant eigentlich. Es w\u00fcrde mir durchaus Spa\u00df machen, die eine oder andere Disziplin selbst einmal auszuprobieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Kartoffeln (\u201eSolanum tuberosum\u201c) und so genannte S\u00fc\u00dfkartoffeln (\u201eIpomoea batatas\u201c) sind auch nur entfernt verwandte Gew\u00e4chse, aus der Ordnung der Nachtschattenartigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp; In einer kurzen Einblendung zu Beginn einer Werbepause sieht man Bob Sapp das Fass werfen: Es fliegt auf auf und davon, weit \u00fcber das Gestell hinaus. Vielleicht hat man Bob nicht teilnehmen lassen, um f\u00fcr mehr Spannung zu sorgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr des Affen hat also heute offiziell begonnen und Melanie f\u00fchlt sich so lebendig, dass sie f\u00fcr heute eine Tour vorbei an mehreren Schreinen der Stadt geplant hat. Die Stra\u00dfen sind frei, also kann man bedenkenlos mit den Rad fahren. Zun\u00e4chst ist der Himmel allerdings bew\u00f6lkt. 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