{"id":34,"date":"2007-03-21T14:49:07","date_gmt":"2007-03-21T13:49:07","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=34"},"modified":"2012-10-07T20:15:14","modified_gmt":"2012-10-07T18:15:14","slug":"ein-etwas-anderer-zweiter-weltkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=34","title":{"rendered":"Ein etwas anderer Zweiter Weltkrieg"},"content":{"rendered":"<p>Ich will nicht \u00fcber das &#8220;Wenn&#8221; eines bestimmten Ereignisses sprechen, das den Lauf des Krieges beeinflusst haben k\u00f6nnte &#8211; von denen es ja eigentlich Hunderte gibt. Die W\u00f6rtchen &#8220;wenn&#8221;, &#8220;k\u00f6nnte&#8221; und &#8220;h\u00e4tte&#8221; sollte man ja aus der ernsthaften Geschichtsschreibung entfernen, wie Wolf Heckmann sagt.  Ich will hier nur ganz profan was \u00fcber ein Computerspiel aussagen, das mein Kamerad Ritter mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hat:<\/p>\n<p><strong>AXIS &amp; ALLIES<\/strong><\/p>\n<p>Vorne angefangen, handelt es sich dabei um ein Brettspiel, auf einem gro\u00dfen Brett, mit kleinen Figuren zur Darstellung der Truppen, mit denen man vereinfachte Weltregionen unter seine Kontrolle bringen muss, um den Krieg f\u00fcr die Alliierten (Amerikaner , Briten, Sowjets) oder eben die Achse (Deutsche, Japaner) auf die eine oder andere Art zu gewinnen. Die PC-Version mag sich vom Brettspiel unterscheiden, ich kann es nicht sagen, da ich das Brettspiel bislang nur von au\u00dfen gesehen habe.<\/p>\n<p>An Truppen hat man aufzubieten Infanterie und Panzer zu Lande, J\u00e4ger und Bomber in der Luft, Schlachtschiffe, U-Boote, Flugzeugtr\u00e4ger und Transporter zu Wasser. Spezielle Landeinheiten sind Produktionsanlagen und Luftabwehrbatterien.<br \/>\nJedes St\u00fcck Land, das man kontrolliert, wirft Produktionspunkte ab, die man f\u00fcr den Bau der eben genannten Einheiten aufwenden kann. Wenn man meint, genug davon zu haben, kann man auch solche Punkte in die Forschung stecken, um die Produktion zu effektivieren, Raketen, Jets, Langsteckenflugzeuge, schwere Bomber und bessere U-Boote zu entwickeln.<\/p>\n<p>Man kann den Schwierigkeitsgrad (offiziell) dadurch einstellen, dass man den computergesteuerten Nationen verschieden gut bewertete Gener\u00e4le zuschiebt. Bei der Auswahl dieser Befehlshaber sind die Macher der Computerversion recht willk\u00fcrlich und von Mythen geleitet vorgegangen.<\/p>\n<p>Als der beste japanische Kommandeur wird Yamamoto angegeben. Eine interessante Wahl, bedenkt man, dass er erst die Landung auf Hawaii unterlassen und dann die Schlacht bei Midway durch sein sowohl taktisches als auch strategisches Aufteilen der Flotte v\u00f6llig in den Sand gesetzt hat &#8211; Flottengeschwader um einzelne Tr\u00e4gerschiffe (wohl nach Moltkes Idee &#8220;getrennt marschieren, gemeinsam schlagen&#8221;) waren ein gefundenes Fressen f\u00fcr die Amerikaner, und zur selben Zeit zwei Tr\u00e4ger f\u00fcr den (gescheiterten) Angriff auf Port Moresby abzuzweigen (ein aus eifers\u00fcchtigem Prestigedenken geborener, fataler Pyrrhus-Sieg des japanischen Heeres \u00fcber die eigene Marine), spricht nicht f\u00fcr den Mann, den manche als Genius bezeichnen.<\/p>\n<p>Ebenso interessant ist die Wahl des besten deutschen Kommandeurs &#8211; Rommel. Von dem tollen Rommel bleibt bei n\u00fcchterner Betrachtung nicht viel \u00fcbrig. Ein sehr guter Divisionskommandeur, aber mehr nicht. F\u00fcr ein Korps oder gar einen noch gr\u00f6\u00dferen Verband mangels strategischer F\u00e4higkeiten v\u00f6llig ungeeignet, lebt sein Mythos von seiner Motivationsf\u00e4higkeit und den Lobeshymnen seiner britischen Gegner, die ja nicht auf die Idee gekommen w\u00e4ren, zuzugeben, dass die desastr\u00f6se erste H\u00e4lfte der Gefechte in Afrika auf eigenes Unverm\u00f6gen zur\u00fcckzuf\u00fchren waren.<br \/>\nDass Manstein an zweiter Stelle folgt, ist f\u00fcr diesen (posthum) eine bittere Pille, f\u00fcr ihn, der sowohl den Sichelschnitt an der Westfront 1941, als auch den so genannten Gegenschlag am Don von 1943 erdacht hat &#8211; beides strategische Man\u00f6ver, vor denen Rommels waghalsiges, logistisch irrsinniges, und rein taktisches Vorpreschen bis nach El Alamein ziemlich verblasst.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Kommandeure der Briten und Amerikaner ganz realistisch erscheinen, mit Eisenhower und Montgomery an der Spitze, musste bei der sowjetischen Auswahl jemand weiter als notwendig zur\u00fccktreten: Konjew. Schukow steht nat\u00fcrlich an der Spitze der Hierarchie, aber warum Konjew am Ende stehen muss, wird mir nicht klar. Konjew war zusammen mit Schukow in Berlin, und der einzige Grund, warum Schukow &#8211; und nicht Konjew &#8211; den Reichstag rot beflaggen lassen konnte, war ein Befehl Stalins, der Konjews Einheiten aus dem entsprechenden Kampfabschnitt abdrehen lie\u00df.<\/p>\n<p>Details, Details&#8230; aber das ist mein Blog und ich sage, was ich sagen will. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ich habe keine Ahnung, warum diese Hierarchie in diesem Spiel \u00fcberhaupt existiert. Eine \u00c4nderung der Vorgehensweise kann ich jedenfalls nicht beobachten, egal, wie gut oder wie schlecht ich den Gegner einstelle, es bleibt im Prinzip alles beim Alten. Nur Yamamoto macht etwas anders, und etwas Wichtiges dazu: Er baut eine Produktionsanlage in S\u00fcdostasien.<\/p>\n<p>Der Ausgangszeitpunkt des Spiels ist 1942, der Krieg steht auf der Kippe.<br \/>\nDie Japaner stehen in Asien und bedr\u00e4ngen das Britische Commenwealth, ebenso befindet sich die japanische Flotte im Marsch auf Midway. Die Sowjets sind eingequetscht zwischen dem ausgreifenden Japan (der Nichtangriffspakt von 1941 existiert hier nicht) und den Deutschen, die in Sichtweite von Leningrad und Moskau aufmarschieren.<br \/>\nDie Briten m\u00fcssen ihre weit verstreuten Kolonien sch\u00fctzen und gleichzeitig das deutsche Kernland durch Bombardierung schw\u00e4chen, w\u00e4hrend die Amerikaner zwar mit viel wirtschaftlicher Macht aufwarten, aber doch etwas weitab vom Schuss sitzen.<br \/>\nNoch habe ich nicht f\u00fcr jede Macht einmal gespiel &#8211; die Briten fehlen mir noch.<\/p>\n<p><strong>Die Sowjets<\/strong><br \/>\nDa die computergesteuerten Alliierten ein unkoordinierter Haufen sind, stellt die UdSSR sowas wie eine gigantische Sechste Armee dar: Sie bindet Kr\u00e4fte. Wirtschaftlich schwer angeschlagen kann der Sowjetspieler seine Niederlage nur hinausz\u00f6gern (oder verhindern), indem er ausschlie\u00dflich Infanterie baut und sich eingr\u00e4bt, bis sich die Waagschale in die andere Richtung zu neigen beginnt &#8211; was m\u00f6glicherweise nie passiert, und dann kann man am Nordrand des Baltikums pl\u00f6tzlich Wehrmachtssoldaten mit offenen M\u00fcndern sehen, wenn eines Tages die Japaner in Leningrad einmarschieren.<br \/>\nDie UdSSR ist massiv davon abh\u00e4ngig, dass die Briten die Ostsee von deutschen Truppentransportern freihalten und Afrika von dem nach ihm benannten Korps befreien, und dass die Amerikaner japanische Kr\u00e4fte in den Pazifik zwingen, oder am besten: In Japan festhalten.<br \/>\nAls ich da zu Gange war, sind die Briten in \u00c4gypten geschlagen worden, was dem Dritten Reich die Rohstoffe Afrikas auftat, und die Amerikaner konnten mit ihren Truppen nichts Rechtes anfangen, weil es ihnen an Transportraum fehlte und die Japaner jeden Flottenbau gleich in den Meeresgrund bohrten. Ergebnis: Japaner auf der Linie Leningrad-Suez. Die Briten hatten zwar das Deutsche Reich erobert, die Deutschen somit ausgeschaltet, dabei aber soviel Blutzoll gezahlt, dass gegen die Japaner nichts mehr auszurichten war.<\/p>\n<p><strong>Die Deutschen<\/strong><br \/>\nDa l\u00e4uft die Sache sehr interessant zum Teil. Da gibt es drei Schritte, die mir wichtig erschienen:<br \/>\n1. Die Sowjets in Schach halten, indem man die Infanteriedivisionen im Osten aufstockt. Dann bibbern die n\u00e4mlich um Leningrad und Moskau, r\u00fcsten dort ebenfalls auf, aber dann haben sie weniger f\u00fcr den eigenen Osten. Um Eventualit\u00e4ten an der Ostfront vorzubeugen, sollte man sich aus der Ukraine nach Osteuropa zur\u00fcckziehen (weil: weniger Angriffsfl\u00e4che &#8211; &#8220;Frontverk\u00fcrzung&#8221;) und eine Handvoll Panzerdivisionen als Reichsreserve behalten. Panzer sind in der Abwehr nur genauso stark wie Infanterie, ihr Vorteil liegt in der Offensive (weil: h\u00f6herer Punktewert und doppelte Reichweite). Und vom Reich aus kann man, wenn die Sache gut steht, sofort die Ukraine angreifen, um dort Truppenansammlungen zu zerschlagen.<br \/>\n2. Adolf Gallands Jagdreserve ist von strategischer Bedeutung. Starke Jagdverb\u00e4nde in Mitteleuropa halten n\u00e4mlich Nord- und Ostsee sauber. Und wenn es keinen Transportraum in der Nordsee gibt, dann gibt es auch keine Landung in der Normandie (oder in Ostfriesland). Eine Aufstockung auf Bomber s\u00e4ubert auch den Atlantik von amerikanischen Konvois voller bewaffneter Leute, die unbedingt die Originalschaupl\u00e4tze von &#8220;Casablanca&#8221; besichtigen wollen.<br \/>\n3. Wer Afrika beherrscht, gewinnt den Krieg. \u00c4gypten muss also als erstes in deutsche Hand fallen und die Briten dann ganz aus Afrika verschwinden &#8211; das gibt entscheidende Produktionspunkte mehr. Und weil sich dank der Bomber in England kein Transporter lange im Mittelmeer h\u00e4lt, muss in \u00c4gypten eine Fabrik gebaut werden. So kann sich die deutsche S\u00fcdostfront selbst versorgen, und wenn Suez mal gesichert ist, dann ist der Weg nach Indien so gut wie frei. Aber auch hier gilt, dass in \u00c4gypten eine Panzerreserve stehen muss, weil eben hin und wieder amerikanische Touristen in Algerien landen &#8211; aber nie mehr als zwei Divisionen, was den Aktionen den Charakter von Nadelstichen gibt.<\/p>\n<p><strong>Die Japaner<\/strong><br \/>\nWie Yamamoto es schon vormacht: Die Japaner brauchen eine Fabrik auf dem Festland. Das ist billiger, als die Tr\u00e4gerflotte im Japanischen Meer aufzur\u00fcsten, denn die ist, inklusive der Luftverb\u00e4nde, dazu notwendig, die Transporte von den japanischen Hauptinseln nach Asien zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\nDie Japaner m\u00fcssen dazu nur die Amerikaner im Pazifik in Schach und auf Arml\u00e4nge entfernt halten. Wenn keine amerikanischen Bomber die Transporter zum Festland versenken k\u00f6nnen, ist die UdSSR geliefert (weil die Landverb\u00e4nde der USA und der Briten in Asien quantitativ keine Gefahr darstellen und schnell \u00fcberrannt werden k\u00f6nnen). Durch den Schild der Tr\u00e4gerschiffe sollte es auch problemlos m\u00f6glich sein, in Australien zu landen. Die Schw\u00e4chung der sowjetischen und britischen Wirtschaftkraft kommt dabei den Deutschen nat\u00fcrlich zu Gute &#8211; aber man sollte von der KI nie zu viel erwarten.<\/p>\n<p><strong>Die Vereinigten Staatsamerikaner<\/strong><br \/>\nIhr Wirtschaftssektor ist kaum angreifbar &#8211; die USA, die Karibik und Brasilien liegen au\u00dferhalb jeder feindlichen Bomberreichweite. Nur die Gebiete in Westchina, die man den USA aus Gr\u00fcnden des Spielgleichgewichts gegeben hat, sind gef\u00e4hrdet. Diese Gebiete zu halten, w\u00e4re nat\u00fcrlich ein Dorn in Japans Fleisch und k\u00f6nnte interessant werden. Dazu muss man in China eine Fabrik bauen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.<br \/>\nAls erstes greifen die Japaner Midway an und gewinnen mit h\u00f6chster Wahrscheinlichkeit dort, wonach den Amerikanern noch ein Tr\u00e4ger und ein Schlachtschiff bleiben, die sich im Schirm der kalifornischen Luftwaffe aufhalten, und die Japaner sind nat\u00fcrlich nicht willens, dieses Risiko einzugehen. Gleichzeitig unterlassen sie es auch, Midway einzunehmen, das sich in Bomberreichweite zum bereits genannten, wichtigen Japanischen Meer befindet. Noch bevor die Amerikaner ihre Flotte wieder aufr\u00fcsten, werden Bomber auf Midway stationiert. Die fegen die japanischen Truppentransporter von der Meeresoberfl\u00e4che, und wenn keine da sind, k\u00f6nnen sie R\u00fcstungsanlagen in Japan bombardieren. Der japanische Nachschub nach Asien kommt damit fast zum Erliegen (sofern die Japaner nicht eine Fabrik dort bauen). Die japanische Offensive tr\u00e4gt unter g\u00fcnstigen Bedingen dann bis an die Tore Moskaus und Jerusalems, aber dann bricht das System wie ein Kartenhaus zusammen.<br \/>\nAuf der anderen Seite der Welt m\u00fcssen die USA nicht viel tun &#8211; da reichen ein paar Transporter mit Infanterie und Panzern, die daf\u00fcr sorgen, dass die Deutschen aus Afrika verschwinden. Ohne Afrika ist Deutschland verloren, und das vor allem, wenn die Sowjets den R\u00fccken frei haben.<br \/>\nVerlockend ist auch die Option, die Iberische Halbinsel zu besetzen und von dort aus Frankreich zu bedrohen. Ein neutrales Land zu besetzen, kostet ja nur wenige Industriepunkte.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen offenbart das Spiel eine Idiotie, die Briten und Amerikanern den garantierten Sieg \u00fcber Japan gibt &#8211; Yamamotos Fabrik in S\u00fcdostasien ist Segen und Fluch f\u00fcr Japan in einem. Der Grund ist, dass die KI zu d\u00e4mlich ist, die Fabrik auch mit FlaK-Batterien zu sch\u00fctzen. Das bedeutet, dass amerikanische Marines so bald als m\u00f6glich auf Sumatra landen, denen bald darauf die Air Force mit einer Reihe Bombergeschwader folgt. Von Sumatra aus kann man dann in aller Ruhe, ohne Verluste bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, die strategische Bombardierung japanischer Produktionsanlagen vornehmen (die Briten k\u00f6nnen selbiges von Indien aus tun). Die japanische Kriegsproduktion kommt so \u00fcber kurz oder lang v\u00f6llig zum Erliegen und MacArthur kann ohne R\u00fccksicht auf Verluste in China landen &#8211; <em>&#8220;Wir haben Reserven, die nicht&#8230;&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ich spiele das wirklich gerne&#8230; wenn auch nicht gerade f\u00fcr die Sowjets, die eine echte Herausforderung darstellen, angesichts des Mangels an &#8220;I&#8221; in dem K\u00fcrzel &#8220;KI&#8221;.<br \/>\nInteressant an diesem Spiel ist auch, dass man beim gemeinsamen Spiel mit einem oder mehreren Freunden nicht unbedingt gegeneinander spielen muss. So manchem liegt das ja nicht. Interessant w\u00e4re auch eine deutsch-britische Einigung \u00fcber Einflussph\u00e4ren in Afrika und ein Waffenstillstand in Europa. Die Deutschen k\u00f6nnten sich die Sowjets vornehmen (abgesehen von amerikanischen Luftangriffen von England aus und Materiallieferungen an die UdSSR, gegen die der britische Spieler ja nichts unternehmen kann), und die Briten k\u00f6nnen sich auf Japan konzentrieren.<br \/>\nWahrscheinlich w\u00fcrden die Briten dadurch bevorteilt, weil sie sich Rohstoffe in Asien beschaffen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Deutschen sich auf ein paar afrikanische Staaten beschr\u00e4nken m\u00fcssten (abgesehen davon, dass sie wegen des britischen Stillhaltens gute Chancen haben, in Brasilien und vielleicht auch in Mexiko landen zu k\u00f6nnen).<\/p>\n<p>Ein technischer Nachteil verbleibt dem Spiel, und ich glaube, der entsteht durch ein besonderes Feature des Spiels: Die Zeitmaschine. Diese Option erlaubt es, alle Spielz\u00fcge noch einmal anzusehen, zur Analyse und um an beliebiger Stelle einzusteigen und der Geschichte vielleicht eine andere Wendung zu geben.<br \/>\nDurch die Speicherung all dieser Z\u00fcge, denke ich, wird der Speicher des Computers belastet, denn anders kann ich mir nicht erkl\u00e4ren, dass mir das System irgendwann meldet, dass der virtuelle Speicher ausgelastet sei, und einmal ist mir das Spiel auch abgest\u00fcrzt. Einige Dutzend Divisionen und eine gigantische Tr\u00e4gerflotte mit entsprechend doppelt so vielen Jagdgeschwadern allein meinerseits war offenbar zu viel des Guten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich will nicht \u00fcber das &#8220;Wenn&#8221; eines bestimmten Ereignisses sprechen, das den Lauf des Krieges beeinflusst haben k\u00f6nnte &#8211; von denen es ja eigentlich Hunderte gibt. 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