{"id":3277,"date":"2023-10-26T07:00:00","date_gmt":"2023-10-26T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3277"},"modified":"2023-10-24T16:29:19","modified_gmt":"2023-10-24T14:29:19","slug":"sonntag-26-10-2003-grosseinkauf-und-spaghetti-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3277","title":{"rendered":"Sonntag, 26.10.2003 \u2013 Gro\u00dfeinkauf und Spaghetti-Party"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Morgen ist sonnig und angenehm warm. Wir entschlie\u00dfen uns deshalb dazu, unsere Futonbez\u00fcge in die Waschmaschine zu stopfen. Leider passen zwei auf einmal nicht hinein, also fangen wir (zu meinem egoistischen Gl\u00fcck) mit ihrem an. Eines der Spannb\u00e4nder an einer Ecke des Bezuges verf\u00e4ngt sich w\u00e4hrend des Waschens unter dem Rotor und reibt sich an der Antriebswelle. Der Bezug rotiert nat\u00fcrlich weiter und verdreht somit auch das Spannband. Jetzt ist \u00d6l dran und die Naht ist durch den entstandenen Zug besch\u00e4digt. Das Ding sollte zur Reparatur und in die Reinigung. Immerhin ist es nicht kaputt und kann noch verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts dieser Tatsache z\u00f6gere ich, meinen Bezug ebenfalls zu waschen und h\u00e4nge Melanies Bezug drau\u00dfen auf das Balkongitter. Park (Nachname, lies \u201ePak\u201c) SongMin (Vorname), meine koreanische Nachbarin, mit der wir den Balkon gewisserma\u00dfen teilen, tut gerade zuf\u00e4llig das gleiche mit ihrer Bettw\u00e4sche. SangSu hilft ihr dabei. (Dieser Umstand setzt einen unbewussten Denkprozess meinerseits in Gang, der noch f\u00fcr Verwirrung sorgen wird\u2026) Wir unterhalten uns ein bisschen (ein bisschen holpernd) und die beiden bringen mich (unbewusst) auf die Idee, wie ich meinen Futonbezug vor Schaden bewahren kann: Ich verknote die B\u00e4nder miteinander und verhindere so, dass sie unter den Rotor geraten k\u00f6nnen. Es funktioniert und auch mein Bezug kommt heute noch in den Genuss einer W\u00e4sche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">SongMin fragt mich, ob es in meinem Kochbereich ebenfalls nach Abfluss stinke. Nein, meine K\u00fcche sei in Ordnung. Ich bitte sie, mir das Problem zu zeigen und gehe zu ihr r\u00fcber. Dabei stelle ich fest, dass sie nicht wusste, dass man den Abflusstrichter aus dem Sp\u00fclbecken rausnehmen und das Innere somit reinigen kann. Ich fummele das Ding raus und finde einige Hinterlassenschaften von dem Chinesen, der vor ihr in dem Apartment gewohnt hat. Und die stinken tats\u00e4chlich. Der Chinese sei ber\u00fcchtigt gewesen, hei\u00dft es, er habe nur selten geduscht und sich auch nicht sehr viel \u00f6fter die Haare gewaschen. Ikeda habe ihr erz\u00e4hlt, sagt SongMin, dass er die Wohnung erst einmal habe kr\u00e4ftig l\u00fcften m\u00fcssen, um den strengen Geruch herauszubekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter dem Trichter befindet sich ein Wasserfang, um zu verhindern, dass Ger\u00fcche aus dem Abfluss in die Wohnung gelangen; dieser ist jetzt zwar gereinigt, aber ich empfehle ihr, zus\u00e4tzlich eine Schleife in das (flexible) Abflussrohr zu machen und sie mit einer Schnur zu fixieren, um sicher zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Gelegenheit verr\u00e4t sie mir gleich noch, dass es tats\u00e4chlich koreanisches Essen gibt, das nicht in erster Linie nach Knoblauch schmeckt oder so scharf ist, dass man rote Tr\u00e4nen weinen muss. Vielleicht sollten wir in diesem Haus \u00f6fters gemeinsam kochen und essen. Und weil sie mir f\u00fcr meine Hilfe danken m\u00f6chte, schenkt sie mir eine Packung Nori (essbare, getrocknete Algen) aus Korea (ger\u00f6stet mit Sesam\u00f6l und Salz). Man schneidet die Bl\u00e4tter (etwa DIN A4 Gr\u00f6\u00dfe) in mehrere Teile, einfach mit der Schere, und packt sie dann in Folie, damit sie nicht austrocknen. Zum Essen formt man in seiner Reissch\u00fcssel einen kleinen Reish\u00fcgel, legt das Blatt darauf und klemmt mit den St\u00e4bchen den Reis in dem Blatt ein. Zumindest mache ich das so. Und es schmeckt ganz hervorragend. Das sollte ich f\u00fcr alle diejenigen dazusagen, die jetzt die Nase r\u00fcmpfen und sagen <em>\u201eIgitt, Algen&#8230;\u201c<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Anschluss wollten wir eigentlich ins Kaufhaus Ito Y\u00f4kad\u00f4, aber die Ankunft sollte sich verz\u00f6gern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Weg liegt ein Laden mit der Bezeichnung \u201e<em>Naisu D\u00f4<\/em>\u201c, ich habe ihn m\u00f6glicherweise bereits erw\u00e4hnt, weil ich ja ein oder zwei \u201e<em>Akira<\/em>\u201c Artbooks kaufen wollte. Just an dem Tag, an dem ich mein Geld bekam, machte der Laden aber zu; wie es aussah, stand da eine Inventur oder so was an. Es wurde umger\u00e4umt und aufgeschrieben und all das, und davor stand ein Schild, dass am 25.10. die Wiederer\u00f6ffnung sein sollte. F\u00fcr den 25. und den 26.10., also heute, sind Sonderverk\u00e4ufe angek\u00fcndigt worden, und heute habe ich Zeit. In dem Laden stehen zwei oder drei Kramkisten auf dem Boden. Man kann an der Kasse eine kleine T\u00fcte bekommen (wie die typischen Apothekent\u00fcten in Deutschland) und kann sie mit allem f\u00fcllen, was man aus den Kisten haben m\u00f6chte, so viel wie reinpasst \u2013 f\u00fcr 100 Yen. Ein Blick in eine Kiste verr\u00e4t mir, dass da nichts drin enthalten ist, was ich unbedingt haben m\u00fcsste, aber Melanie ist nat\u00fcrlich begeistert. In der Ecke, wo die Artbooks urspr\u00fcnglich herumstanden, steht jetzt&#8230; was anderes. Also frage ich nach, was denn aus den B\u00fcchern geworden sei. Die gebe es nicht mehr. Aber ich solle doch einmal in der Naisu D\u00f4 Zentrale nachsehen, da stehe solches Material rum. Die Verk\u00e4uferin malt mir auch extra einen kleinen Stadtplan, um mir zu illustrieren, wo dieser Laden denn nun sei. Aha, der liegt eigentlich auf dem Weg. Nicht auf dem ganz direkten, aber immerhin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider finde ich das gesuchte Artbook dort auch nicht. Aber gen\u00fcgend andere. Der Laden verkauft gebrauchte Ware, der man aber nicht wirklich den Gebrauch ansieht. Als jemand, der deutsche gebrauchte Ware gewohnt ist, w\u00fcrde ich sagen, dass man einwandfreie Ware kauft. Die gebrauchten Artbooks kosten etwa 1000 bis 1500 Yen, es gibt einige, aber nicht sehr viele, die mehr kosten. Das teuerste, dass ich in der Hand hatte, kostete 2300 Yen (Neupreis 3500 Yen). Das war ein Hardcover Artbook eines Anime, den ich nicht kannte (und den ich mir auch nicht merken wollte). Ein Blick auf die Neupreise sagt mir, dass Artbooks in Japan generell nicht so schrecklich viel kosten. In Deutschland bezahlt man f\u00fcr ein und dasselbe St\u00fcck (nicht \u00fcbersetzt) das Doppelte, das Dreifache oder das Vierfache. Irgendjemand macht da viel Geld auf dem Weg ins deutsche B\u00fccherregal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bringt mich nat\u00fcrlich auf den Plan, auch Artbooks zu kaufen, die mich pers\u00f6nlich nicht sonderlich interessieren, deren Inhalt aber in Deutschland eine Fangemeinde haben d\u00fcrfte, zum Beispiel <em>\u201eAh! Megami-sama\u201c<\/em>. Ich habe von dem Manga hier eine wundersch\u00f6n kolorierte Sonderausgabe der ersten vier Kapitel gefunden. Ach, und einen Scanner haben wir im Center ja auch&#8230; dann sollte dem Auktionshandel eigentlich nichts im Wege stehen. Aber ich muss \u00fcberlegen, ob ich versuchen will, von hier aus zu verkaufen (es lebe das Online Banking!) und Kunden durch Postgeb\u00fchren zu verschrecken, oder ein Sammelpaket nach Hause zu schicken und dort dann einen entsprechenden Aufschlag zu berechnen. Wahrscheinlich werde ich es einfach mal von hier aus ausprobieren und sehen, wie weit ich damit komme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich den Laden wieder verlasse, bin ich, \u00e4hem, 15000 Yen \u00e4rmer, allerdings habe ich daf\u00fcr auch 15 kg B\u00fccher in Toppqualit\u00e4t bekommen. In Deutschland h\u00e4tte ich zu diesem Preis vielleicht drei B\u00fccher bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt haben wir f\u00fcr den Einkauf im Ito Y\u00f4kad\u00f4 keine Zeit mehr, und au\u00dferdem schleppe ich nicht gerade wenig Gewicht in meinem Rucksack herum. Die Zeit spielt deshalb eine Rolle, weil Misi uns am Abend zum Spaghetti essen eingeladen hat. Was er nicht gesagt hat, ist, dass es sich um eine Gro\u00dfveranstaltung handelt. Wir gehen zusammen mit unseren koreanischen Nachbarn los und treffen uns mit drei weiteren Leuten am Tor der Universit\u00e4t, von wo aus Misi uns zu sich nach Hause f\u00fchrt. Als wir ankommen, herrscht bereits reges Treiben. Eine Handvoll Leute sind bereits da und das Essen w\u00fcrde auch in wenigen Minuten fertig sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Misi bewohnt ein Ein-Zimmer-Apartment (ebenfalls von Ikeda-san vermietet) und wir quetschen uns in einen Raum von vielleicht 10 oder 12 Quadratmetern. Hier sitzen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eine Thail\u00e4nderin<\/li>\n\n\n\n<li>eine Chilenin<\/li>\n\n\n\n<li>eine Slowenin<\/li>\n\n\n\n<li>zwei Japanerinnen<\/li>\n\n\n\n<li>drei Koreaner<\/li>\n\n\n\n<li>vier Franzosen<\/li>\n\n\n\n<li>ein Rum\u00e4ne<\/li>\n\n\n\n<li>zwei Deutsche und<\/li>\n\n\n\n<li>ein Ungar.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neun Nationen, vertreten durch 16 Personen, in einem kleinen Raum, und alle k\u00f6nnen sich miteinander verst\u00e4ndigen, oder zumindest \u201esich verst\u00e4ndlich machen\u201c. Ich glaube, es handelt sich um die multikulturellste (Sitz-) Party, die ich jemals besucht habe. An Spa\u00df mangelt es nicht. SangSu macht immer wieder lustige Fehler, die ihn wahrscheinlich noch eine Zeit lang verfolgen werden. Er unterh\u00e4lt sich mit Irena (aus Slowenien) und m\u00f6chte einen (japanischen) Satz beenden mit <em>\u201eglaub mir bitte&#8221;<\/em>. Aber er kennt den japanischen Ausdruck nicht und fragt J\u00fb. Der sagt ihm, dass <em>\u201eshinjite kudasai\u201c<\/em> richtig sei. Aber wegen der allgemeinen Ger\u00e4uschkulisse versteht SangSu das nicht richtig und sagt <em>\u201eshinde kudasai\u201c<\/em>: <em>\u201ebitte stirb\u201c<\/em>. Wir lachen uns halbtot. Und ihm ist das nat\u00fcrlich sehr peinlich. Es liegt aber offenbar ebenfalls in seiner Natur, durch solche Fehler nicht kleinlaut zu werden, er redet munter weiter. Und das ist auch richtig so. Kurz danach spricht er einen der Franzosen an und fragt nach seinem Namen. <em>\u201eYannick\u201c<\/em> sagt der Franzose. SangSu fragt nach: <em>\u201eYakiniku?\u201c<\/em> (<em>\u201eGrillfleisch?\u201c<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So gut gelacht habe ich schon lange nicht mehr. Nur Yannick macht den Eindruck, als w\u00fcrde ihn das st\u00f6ren. Ich sage zu ihm, er solle sich nichts daraus machen. Und wenn Yannick <em>\u201eYakiniku\u201c<\/em> sei, dann sei Dominik <em>\u201eToriniku\u201c<\/em> (<em>\u201egegrillter Vogel\u201c<\/em>). SangSu ist wieder sichtlich besch\u00e4mt, lacht etwas verlegen. Aber die Laune l\u00e4sst er sich nicht verderben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir zusammen zwei Kilo Spaghetti mit roter So\u00dfe niedergemacht haben, gehen wir nach Hause, etwa um Mitternacht. Aber das macht auch nicht viel. Morgen ist eh Montag und da ist kein Unterricht in den ersten beiden Stunden nach 08:40. Ich muss erst um 12:40 zum Unterricht, kein Problem also. Und weil das so ist, bl\u00e4ttern wir unsere neu gekauften Artbooks einmal durch, um zu sehen, was genau wir da eigentlich haben. Ich habe nicht das Gef\u00fchl, mein Geld zum Fenster rausgeworfen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Einzelnen handelt es sich dabei um<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Tenchi Muy\u00f4 \u2013 Ry\u00f4 \u00d4ki<\/em>, Part 1, Gakken Mook Anime V Special<\/li>\n\n\n\n<li><em>Tenchi Muy\u00f4<\/em> Perfect Collection, Dragon Magazine Collection<\/li>\n\n\n\n<li><em>Shin Seiki Evangelion \u2013 Death (True)<\/em> + <em>The End of Evangelion<\/em>, Gekij\u00f4-han E-Konte Sh\u00fb<br>(Es handelt sich dabei um eine komplette Sammlung der Pencilboard (Storyboard) Bilder in der Gr\u00f6\u00dfe des so genannten \u201e<em>Kleinen Hadamitzky<\/em>\u201c)<\/li>\n\n\n\n<li><em>Shin Seiki Evangelion EVE<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Newtype 100 % Collection \u2013 <em>Shin Seiki Evangelion<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Hobby Japan Mook \u2013 <em>Shin Seiki Evangelion 3D Book<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Ah \u2013 Megami-sama! All Color Manga<\/em> (4 Kapitel, 120 Seiten)<\/li>\n\n\n\n<li><em>The Memory of MEMORIES<\/em> (von Otomo Katsuhiro, es liegt noch eines im Laden)<\/li>\n\n\n\n<li><em>Noir \u2013 Les Deux Vierges<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>You\u2019re under Arrest File X<\/em> \u2013 Kodansha Mook Afternoon Club<\/li>\n\n\n\n<li>TV Anime \u2013 <em>Love Hina \u2013 Navigation AniHina Ver.1<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Sh\u00f4jo Kakumei Utena \u2013 Bara no Kakuhoku<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nein, ich f\u00fchre das nicht einfach aus dem Grunde auf, weil ich angeben will oder anderen Leuten vielleicht den Mund w\u00e4ssrig machen m\u00f6chte. Es handelt sich hier um mein eigenes Tagebuch, in dem ich in erster Linie f\u00fcr <strong>mich<\/strong> <strong>selbst<\/strong> Aufzeichnungen mache. Mein Tagebuch ist gewisserma\u00dfen eher zuf\u00e4llig \u201e\u00f6ffentlich\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Evangelion Artbook aus der Newtype Sammlung besitze ich eigentlich schon, also war der Kauf hier eher ein Unfall. Also werde ich es verkaufen. Au\u00dferdem f\u00e4llt es so sehr nicht ins Gewicht. In Deutschland habe ich seinerzeit mehr als 50 DM bezahlt, und hier stand es f\u00fcr umgerechnet ca. 7,50 E im Regal&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu Verkaufszwecken fasse ich noch ein <em>\u201eSlayers X\u201c<\/em> Artbook ins Auge. Und es gibt auch einige Artbooks der Serie <em>\u201eRur\u00f4ni Kenshin\u201c<\/em>, die bestimmt K\u00e4ufer finden werden. Au\u00dferdem steht da noch ein <em>\u201eCutey Honey\u201c<\/em> Artbook rum, das mich selbst interessieren k\u00f6nnte. Es ist relativ klein und kostet 2000 Yen \u2013 aber daf\u00fcr ist es ein Originaldruck von 1981&#8230; ein ander Mal. Ich sollte also daran denken, meinen E-Bay Account wieder zu aktivieren. Die ganzen Artbooks sind hier so billig, dass es sich lohnen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Morgen ist sonnig und angenehm warm. Wir entschlie\u00dfen uns deshalb dazu, unsere Futonbez\u00fcge in die Waschmaschine zu stopfen. Leider passen zwei auf einmal nicht hinein, also fangen wir (zu meinem egoistischen Gl\u00fcck) mit ihrem an. 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