{"id":3083,"date":"2018-08-16T18:52:59","date_gmt":"2018-08-16T16:52:59","guid":{"rendered":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3083"},"modified":"2018-12-26T10:57:14","modified_gmt":"2018-12-26T09:57:14","slug":"op-da-schael-seit-teil-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3083","title":{"rendered":"Op da sch\u00e4l Seit (Teil 7)"},"content":{"rendered":"<p>Vom 28. Februar 2015 bis zum 9. M\u00e4rz hatte ich Urlaub. Das ist an sich nichts bemerkenswertes, weil ich w\u00e4hrend meines Urlaubs in der Regel nichts bemerkenswertes mache. Aber der Urlaub, an den ich mich \u00fcbrigens in keiner Weise erinnere und ich kann nur raten, dass ich mit meiner Frau D&amp;D gespielt habe, war in einem Punkt ungew\u00f6hnlich: Aus irgendeinem Grund, dessen ich mich nicht entsinnen kann, hatte ich den Montag, also den 9. M\u00e4rz, absichtlich mit eingeplant &#8211; und der Tourenf\u00fcrst hatte es prompt vergessen. In aller Fr\u00fche klingelte also mein Telefon und er wollte wissen, wo ich denn bleibe. <em>&#8220;Guck mal meinen Urlaubsantrag genau an, da steht der Montag mit drauf!&#8221;<\/em> Es ist nat\u00fcrlich nicht so, dass diese kleine Peinlichkeit die einzige Unbequemlichkeit f\u00fcr ihn war, denn immerhin musste er spontan daf\u00fcr sorgen, dass die Tour von irgendjemandem gefahren wurde. Ich habe die Umst\u00e4nde nie hinterfragt, aber falls am gleichen Tag der n\u00e4chste Fahrer seinen Urlaub antrat, war m\u00f6glicherweise einer zu wenig verf\u00fcgbar. Aber irgendwie wurde das Kind schon geschaukelt, und meine Kunden sind auch immer dankbar gewesen, wenn mein Urlaub wieder vorbei war.<\/p>\n<p>&#8220;Keshan&#8221; nenne ich einen Fahrer, der bereits seit einer Weile bei TNT und f\u00fcr den Tourenf\u00fcrsten fuhr. Er wurde an anderer Stelle bereits kurz erw\u00e4hnt: Ein sehr von sich selbst \u00fcberzeugter junger Mann aus Pakistan, der einerseits sehr vern\u00fcnftig sein, der einem andererseits aber auch sehr auf den Keks gehen konnte. So bezeichnete er sich selbst hin und wieder als &#8220;Nigger&#8221; und &#8220;Schwarzen&#8221;, bis ich in Anbetracht seiner tats\u00e4chlichen Hautfarbe mal die Bemerkung machte, dass er etwa so schwarz sei wie ein anatolischer Bauer. Sind braungebrannte anatolische Bauern in seinen Augen etwa ebenfalls &#8220;Nigger&#8221;? Ich meine, was soll der Quatsch? Ich hab keinen Bock auf solche pseudo-coolen Gespr\u00e4che. Na ja, der musste am 13. M\u00e4rz gehen &#8211; wegen Unterschriftenf\u00e4lschung und wiederholter Beschwerden von Kunden wegen unh\u00f6flichen Verhaltens.<\/p>\n<p>Eine Begebenheit will ich hier einstreuen, weil ich glaube, dass sie sich im Februar 2015 zugetragen hat. Seit einigen Wochen war ein neuer Fahrer da, ich glaube, seit Anfang Januar. Aufgeweckter Junge, aber aus irgendeinem Grund dennoch ein Versagertyp. Man verstehe mich nicht falsch, ich fand ihn nicht unsympathisch und sprach gern mit ihm. Er hatte nicht den verbreiteten vulg\u00e4ren Humor und verf\u00fcgte \u00fcber ein solides Allgemeinwissen und eine gute Auffassungsgabe. Lange danach h\u00f6rte ich, dass er latent drogenabh\u00e4ngig sei und in einer stromlosen Holzh\u00fctte im Wald lebe, oder auch mal auf einer Matratze auf der Ladefl\u00e4che schlafe, weil sein Geld durch Drogen und Gl\u00fccksspiel nicht f\u00fcr eine Mietwohnung reiche. Das mit dem Wald und der Ladefl\u00e4che kann wegen Augenzeugen als gesichert gelten, alles weitere ist bis auf weiteres als Ger\u00fccht zu betrachten.<\/p>\n<p>Eines Morgens jedenfalls sprach er mich an und fragte mich nach meiner Meinung zu den herrschenden Umst\u00e4nden, vor allem im Hinblick auf die langen Arbeitszeiten, die scheinbar keinen kratzten und die von den meisten Fahrern auch noch mit vertuscht wurden, indem sie falsche Angaben im Fahrtenbuch machten, sie halfen also dem Arbeitgeber dabei, gesetzliche Regelungen zu umgehen, die dazu gemacht wurden, um sie vor dem Arbeitgeber zu sch\u00fctzen. Ich brachte meine Ablehnung zum Ausdruck, machte aber auch deutlich, dass ich nicht w\u00fcsste, wie man die Lage kurzfristig verbessern k\u00f6nnte.<br \/>\n<em>&#8220;Warum gr\u00fcnden wir nicht einen Betriebsrat?&#8221;<\/em> fragte er mich. <em>&#8220;Wir sind gen\u00fcgend Leute in der Firma. So&#8217;n hellen Kopf wie Dich k\u00f6nnte man da gebrauchen. Und als Betriebsrat bist Du unk\u00fcndbar.&#8221;<\/em><br \/>\n<em>&#8220;Da hast Du Recht,&#8221;<\/em> antwortete ich, <em>&#8220;aber wenn Du solche Anstalten machst, hast Du den Job nicht mehr lange. Gegen derartige M\u00e4tzchen haben Arbeitgeber einen m\u00e4chtigen Zauberspruch. Ich kann ihn auswendig: DER ARBEITSVERTRAG IST ZUN\u00c4CHST BEFRISTET AUF EIN JAHR AB BEGINN SEINES INKRAFTTRETENS UND ENDET MIT ABLAUF DIESES DATUMS, OHNE DASS ES EINER GESONDERTEN K\u00dcNDIGUNG BEDARF. Das hei\u00dft, wenn Du vor Erreichen Deiner Entfristung in 21 Monaten einen auf Rebell machst und Dich zum Betriebsrat w\u00e4hlen l\u00e4sst, dann wirst Du in der Tat nicht entlassen &#8211; Dein Vertrag wird in neun Monaten einfach auslaufen und der Chef ist Dich und den Betriebsrat v\u00f6llig legal los.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wurde aus der Idee mit dem Betriebsrat nichts, nicht zuletzt auch deshalb, weil sich der notwendige Dritte im Bunde nicht fand. Der Junge, der die Idee hatte, verschwand aus nicht n\u00e4her bekannten Gr\u00fcnden ebenfalls im Laufe des Sommers wieder, am 4. August, um genau zu sein. Zwei Jahre sp\u00e4ter tauchte er kurz f\u00fcr ein paar Wochen wieder auf, mit einer Gesch\u00e4ftsidee im Kopf: Angesichts der Wohnungsknappheit wollte er in Schiffscontainer investieren und diese so herrichten, dass sie als Wohncontainer f\u00fcr Studenten vermietbar waren. Eine interessante Idee, aber sie scheiterte angeblich daran, das er sein Geld nicht zusammenhalten konnte und somit das Startkapital nicht zusammen kam.<\/p>\n<p>Dann kam der 17. M\u00e4rz. Ein bedeutender Tag, in gewissen Sinne. Da war was los auf dem Hof! &#8220;Der Kurze&#8221; war ein sehr hochgewachsener, schlanker Fahrer, und genau die Art Mensch, die ich nicht ausstehen konnte: Ein Gro\u00dfmaul mit &#8220;markant m\u00e4nnlichem&#8221; Vulg\u00e4rhumor, und er hielt sich f\u00fcr den besten und sch\u00f6nsten weit und breit. Eines Tages neckte er die Auszubildende, als diese in der Halle nach einem Paket suchte, worauf es zu einer nicht ernst gemeinten Rangelei kam, w\u00e4hrend der er sie von vorn mit beiden Armen um die H\u00fcfte fasste und in die H\u00f6he hob, was sie mit einem am\u00fcsierten Quieken kommentierte. Dann drehte er sich (und sie) ein paar mal im Kreis, bis ihm wohl schwindelig wurde, und er sagte: <em>&#8220;Schei\u00dfe, ich kann nichts sehen, ich hab Deine M\u00f6pse im Gesicht!&#8221;<\/em> Ja, so war er&#8230; Witzischkeit kennt keine Grenzen.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte ihm seinen kecken Roger-Cicero-Hut regelm\u00e4\u00dfig in die Fresse stopfen k\u00f6nnen, gerade dann, wenn er damit prahlte, dass er w\u00e4hrend der Kneipentour am Wochenende mal wieder einen umgeb\u00fcgelt hatte, der ihm scheinbar auf die F\u00fc\u00dfe getreten hatte, mit einer Beschreibung, wie genau er&#8217;s gemacht hatte. Ein echter Kotzbrocken, und unsere Abneigung beruhte auf Gegenseitigkeit. Was ich ihm getan hatte, ist mir allerdings nie klar geworden. Allerdings bin ich der Meinung, dass kein Mensch ganz schlecht ist. Er machte sein Ding, ja, aber er machte seine Arbeit gewissenhaft und gr\u00fcndlich, lie\u00df sich von niemandem beirren. Irgendwo fand ich das schon auch cool. Homer und Marge pflegten ein gutes Verh\u00e4ltnis zu ihm und erz\u00e4hlten mir, dass er mehrere Instrumente spiele. Er hatte einen Youtube Kanal, wo er Videos hochlud, in denen der im Transporter w\u00e4hrend seiner Pausen Karaoke oder Acapella sang. Und wenige Jahre zuvor war ein beliebter Hallenmitarbeiter ums Leben gekommen und der Kurze hatte auf der gut besuchten Beerdigung ein St\u00fcck auf seiner Trompete gespielt.<\/p>\n<p>Diese wenn auch zwiesp\u00e4ltige Meinung hielt sich bis zu besagtem 17. M\u00e4rz 2015.<br \/>\nDie Situation an der Rampe war zum fraglichen Zeitpunkt folgende: Mein Auto stand ziemlich am Ende der Laderampe, dann waren f\u00fcnf Pl\u00e4tze frei, dann stand das Auto des Kurzen da. Er war eigentlich vor zehn Minuten bereits rausgefahren, hatte aber eine Sendung vergessen, war zur\u00fcckgekehrt und stand der Einfachheit halber falsch herum an der Rampe, mit der Frontseite zur Halle hin also, sodass er erst ein St\u00fcck r\u00fcckw\u00e4rts fahren musste, um seinen aktuellen Parkplatz wieder zu verlassen. Wir stiegen etwa gleichzeitig in unsere Autos, ich fuhr zuerst los. Vielleicht suchte er noch Feuerzeug und Zigaretten, bevor er den Wagen anlie\u00df.<br \/>\nIch fuhr \u00fcber den frei einsehbaren Hof auf die Ausfahrt zu, der Weg f\u00fchrte an ihm vorbei, zwischen uns kein Hindernis, das seine Sicht erschwert h\u00e4tte. Kurz, bevor ich ihn erreichte, sah ich seine R\u00fcckfahrleuchte aufblenden und ich dachte mir noch: <em>&#8220;Der wird ja wohl jetzt nicht einfach losfahren?&#8221;<\/em> Aber er tat&#8217;s trotzdem, als ich mit der Vorderachse gerade genau hinter ihm war. Ich dr\u00fcckte auf&#8217;s Gas und versuchte, mich auf die freien Stellfl\u00e4chen gegen\u00fcber der Rampe zu fl\u00fcchten, aber er erwischte meinen Transporter dennoch auf H\u00f6he des rechten Hinterrads.<\/p>\n<p>Mein Radkasten hatte eine Beule nach au\u00dfen, weil sein linkes, unteres T\u00fcrscharnier sich darin verhakt hatte. Abgesehen davon war sein linkes R\u00fccklicht kaputt. Der einzige Fehler, den ich in der Situation machte, war, das Auto nicht stehen zu lassen und Fotos zu machen. Aber hinter mir fuhr einer unserer LKWs heran, der raus wollte, also stellte ich den Sprinter erst mal beiseite und stieg aus, um mir den Schaden genauer zu besehen. Der Kurze schimpfte wie ein Rohrspatz, seine linke Hintert\u00fcr war aufgegangen und schloss nicht mehr, weil das Scharnier verbogen war (er nahm sp\u00e4ter einen Hammer und schlug es wieder in Stellung, damit er endlich los konnte), und er \u00fcberzog mich mit allerlei unh\u00f6flicher Rede, und behauptete, ich h\u00e4tte noch schnell an ihm vorbeifahren wollen, obwohl ich doch h\u00e4tte sehen m\u00fcssen, dass er im Begriff war, loszufahren. Nachdem ich ihm eine Weile zugeh\u00f6rt hatte, wollte ich gern wieder auf den Boden der Sachlichkeit zur\u00fcck und sagte zu ihm ganz ruhig: <em>&#8220;Mensch, Junge, beruhig Dich doch mal wieder&#8230;&#8221;<\/em><br \/>\nDa br\u00fcllt der mich an: <em>&#8220;NENN MICH NICHT JUNGE!&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Hatte der einen Schuss weg? Das ist doch nur eine Redewendung, die nicht w\u00f6rtlich zu nehmen ist. Ich habe einen kurzen Moment geglaubt, er w\u00fcrde auf mich losgehen&#8230; ich muss gestehen, dass ich ihm nach Monaten herablassender Behandlung gern beide Arme gebrochen h\u00e4tte. Aber es kam ja nicht so weit. Diagnose des Laien: Minderwertigkeitskomplex auf Grund seiner herausragenden K\u00f6rperl\u00e4nge. Klingt paradox, kommt aber oft vor. Auch lange, d\u00fcnne Kinder m\u00fcssen sich dumme Spr\u00fcche und Spitznamen anh\u00f6ren. Der Befund w\u00fcrde jedenfalls seine zwanghafte Anwendung von Vulg\u00e4rhumor erkl\u00e4ren &#8211; es w\u00e4re der Versuch, sich selbst und andere auf diese Art und Weise davon zu \u00fcberzeugen, dass er ein ganzer, ernst zu nehmender Kerl ist. Als ich sp\u00e4ter dar\u00fcber nachdachte, h\u00e4tte ich in mich hineinlachen k\u00f6nnen, denn ich habe es in keiner Weise n\u00f6tig, irgendjemandendavon zu \u00fcberzeugen, dass ich gro\u00df und stark und cool sei. Nein, der Kurze ist nicht cool. Alles nur Maske. Das war mir ab dem Tag klar.<br \/>\nJeder schrieb einen Bericht und Zeugenaussagen wurden verglichen, die eindeutig zu meinen Gunsten ausfielen: Ich war im Schrittempo den Hof Richtung Torausfahrt hinunter gerollt und der Kurze war dagegen recht zackig aus seinem Parkplatz r\u00fcckw\u00e4rts heraus gefahren. Immerhin: Ein paar Wochen sp\u00e4ter war er wegen des Wechsels der Fuhrunternehmer nicht mehr da und mein Leben wurde wieder ein St\u00fcck entspannter. Im Herbst 2016 kam er zur\u00fcck, was mich kurz beunruhigte, aber er machte nur Vertretung f\u00fcr jemanden, und das nur f\u00fcr eine Woche oder so.<\/p>\n<p>Vielleicht fasse ich im Abschluss des heutigen Artikels kurz zusammen, was ich \u00fcber den verstorbenen Hallenmitarbeiter geh\u00f6rt habe. Es handelte sich wohl um einen jungen Mann namens Ferhan. Darin mag ich mich irren, weil meine Kenntnis t\u00fcrkischer Vornamen nur rudiment\u00e4r ist, aber lassen wir es mal so stehen. An den Rolltoren der Halle befinden sich Markierungen, die anzeigen, wie weit man die Tore hochfahren muss, damit der Stapler noch darunter hindurch passt &#8211; die Markierungen stammen von ihm. Ferhan wurde nicht alt, ich glaube 23 Jahre oder so in dem Dreh. Er war scheinbar ein intelligenter und charismatischer Typ, der gro\u00dfen Wert auf gutes Deutsch legte. So verbesserte er wohl immer wieder kolloquiale, sprich: grammatisch falsche Aussagen auch der biodeutschen Kollegen und Fahrer. Aber er war ohne Zweifel viel mehr als ein Klugschei\u00dfer, denn wenn ich heute, in der Zeit, wo ich diese Zeilen schreibe, von ihm h\u00f6re &#8211; und man redet in der Tat noch hin und wieder von ihm &#8211; dann sprechen die Leute mit Respekt oder mit einem L\u00e4cheln im Gesicht von ihm. Anders w\u00e4re nicht zu erkl\u00e4ren, warum der Friedhof die Zahl der G\u00e4ste, die ihm die letzte Ehre erwiesen, kaum fassen konnte, wo live Musik gemacht wurde und jemand 23 wei\u00dfe Luftballons in den Himmel steigen lie\u00df. Sowas macht man nicht f\u00fcr irgendeinen Typen aus der Lagerhalle.<\/p>\n<p>Doch wie war es so weit gekommen? Die Geschichte ist schnell erz\u00e4hlt: Ferhan fuhr einen Smart Cabrio, und nach Darstellung derer, die ihn gekannt hatten, fuhr er bevorzugt ohne Sicherheitsgurt. Nach Feierabend war er vom Depot aus Richtung M\u00fclheim gefahren, wo sich damals noch kein Kreisel, sondern eine Einm\u00fcndung befand. Beim Linksabbiegen kam es irgendwie zu einem Unfall, Ferhan wurde aus dem Wagen geschleudert und zog sich schwerste Verletzungen zu. Er lag ein paar Tage lang auf der Intensivstation im Koma, schaffte es aber nicht. Ein Zeitzeuge meinte zu mir, das sei auch irgendwie besser f\u00fcr ihn gewesen, weil zu bezweifeln war, dass die Krankenkasse die Kosten seiner Behandlung \u00fcbernehmen w\u00fcrde, weil er unangeschnallt unterwegs gewesen war. In einem solchen Fall k\u00f6nnen angeblich schnell hohe f\u00fcnfstellige Betr\u00e4ge anfallen.<\/p>\n<p>Man kann jedenfalls nur bewundernd festhalten, dass er seinen Mitmenschen positiv in Erinnerung geblieben ist, auch solchen, die gern nur schlechtes \u00fcber andere Menschen reden, und ich muss sagen, dass ich ihn gern einmal selbst getroffen h\u00e4tte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 28. Februar 2015 bis zum 9. M\u00e4rz hatte ich Urlaub. Das ist an sich nichts bemerkenswertes, weil ich w\u00e4hrend meines Urlaubs in der Regel nichts bemerkenswertes mache. 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