{"id":3024,"date":"2017-10-24T16:39:56","date_gmt":"2017-10-24T14:39:56","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3024"},"modified":"2017-10-24T16:39:56","modified_gmt":"2017-10-24T14:39:56","slug":"op-da-schael-seit-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=3024","title":{"rendered":"Op da sch\u00e4l Seit (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p><strong>3. Juli 2014<\/strong><br \/>\nIch lernte durch Schmerz \u2013 zum Thema Arbeitsteilung. Auch nach Wochen mit dem H\u00fcbschen wusste ich noch nicht auswendig, welche Kunden in K\u00f6nigswinter zu meinem Tourgebiet 102 und welche zu meinem Nachbarn 103 geh\u00f6ren. Ich erlag meinem Hang zu einem gewissen \u00dcbereifer.<br \/>\nAuf meinem Scanner sammelten sich mehr und mehr Abholer, bis mir gegen 15 Uhr klar wurde, dass die gesammelten Auftr\u00e4ge physisch nicht mehr zu machen waren. Ich fuhr bereits seit \u00fcber einer Stunde nur noch den Abholzeiten hinterher. Ich rief die Dispo an und bat w\u00f6rtlich um Hilfe. Jim teilte mir lapidar mit, dass es daf\u00fcr bereits etwas sp\u00e4t sei. Der Kollege, der zu meiner Entlastung in der Gegend dieser Tage herumfahre (ich nenne ihn mal Keshan, obwohl er von Teppichen vermutlich keine Ahnung hat), sei bereits ins Depot zur\u00fcckgekehrt und habe Feierabend gemacht, die 103 habe ihre eigenen Probleme (weil: ebenfalls neuer Fahrer), ich m\u00fcsse da allein durch. Jim sah sich meine Liste an und gab mir Anweisungen, in welcher Reihenfolge ich vorgehen sollte, und er war nicht begeistert davon, dass ich nicht mehr Abholer an die 103 delegiert h\u00e4tte. <\/p>\n<p>Nu ja, ich wusste es halt noch nicht besser. Die Abholauftr\u00e4ge werden \u2013 anders, als ich bislang annahm \u2013 nicht von einem Disponenten bewusst auf Touren gelegt, sondern von der EDV gem\u00e4\u00df der Postleitzahlen automatisch zugeordnet. Die Fahrer m\u00fcssen im Zweifelsfall wissen, was in ihr Tourgebiet f\u00e4llt und was nicht und Auftr\u00e4ge an die Nachbarn weiterleiten. Das klingt einfach, aber die Realit\u00e4t ist leider nicht so einfach. Denn die Gebiete sind nicht in Stein gemei\u00dfelt \u2013 das kannte ich ja bereits von Transoflex \u2013 und dar\u00fcber hinaus sind die Grenzen auch nicht genau definiert. Die Idee ist, dass die Fahrer durch telefonische Kommunikation flexibel die Auftr\u00e4ge in den &#8220;Grenzregionen&#8221; aufteilen. Klingt gut, ist es aber nicht, weil dieses Kooperationsprinzip nur dann funktioniert, wenn die Nachbarn den Zeitaufwand f\u00fcr die jeweils noch vorhandenen Auftr\u00e4ge einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, und das l\u00e4uft nicht, wenn man, wie in unserem Fall, die Touren mit jeweils neuen Fahrern mit ungen\u00fcgender Erfahrung besetzt hat. <\/p>\n<p>Mein Nachbar auf der 103 \u2013 Khan \u2013 war nicht nur unerfahren und ebenso ortsunkundig wie ich, sondern neigte unter Stress auch zu Pessimismus und Panik. Er war kein Egoist, der jeden Auftrag, der nicht eindeutig in sein Gebiet fiel, sofort von sich wies, aber er verlor schnell die Nerven, und (das \u00e4rgerte mich am meisten) er konnte Anfragen nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Wenn ich ihn anrief und fragte, ob er diesen oder jenen Abholer \u00fcbernehmen k\u00f6nne, weil ich sonst mit den Abholzeiten f\u00fcr etwas anderes nicht hink\u00e4me, sagte er nicht einfach <em>&#8220;Ja, das geht&#8221;<\/em> oder <em>&#8220;Nein, schaffe ich auch nicht&#8221;<\/em>, sondern gab mir erst einmal einen \u00dcberblick dar\u00fcber, wie sein Tag bisher gelaufen war, und was aktuell noch auf seinem Scanner abzuarbeiten war. Diese Darlegungen zogen sich mitunter mehrere Minuten hin, was mich oft veranlasste, ihn abzuw\u00fcrgen und einfach aufzulegen, da mir klar war, dass er lediglich nicht so direkt sein wollte, kurz und b\u00fcndig abzulehnen. Obwohl er sonst ein netter Typ war, war die Zusammenarbeit unter diesen Bedingungen sehr schwierig. <\/p>\n<p><strong>4. Juli 2014<\/strong><br \/>\nIch delegierte gewissenhaft Auftr\u00e4ge, nachdem ich die Karten studiert hatte, welche Firma wo zu finden war. Was eindeutig im Gebiet des Nachbarn lag, bekam er auch auf den Scanner. Der Tag lief bedeutend entspannter als der zuvor. <\/p>\n<p>Am <strong>8. Juli<\/strong> fuhr ein weiteres Fahrzeug auf unserer rechten Rheinseite, weil so viel Fracht da war. TNT kauft Touren je nach Bedarf und nat\u00fcrlich reizt man jedes Auto und jeden Fahrer auch \u00fcber die gesetzlichen Grenzen hinaus aus, sofern die Konzernstatistik nachher sch\u00f6n aussieht. Dieses zus\u00e4tzliche Fahrzeug jedenfalls bewirkte das kleine Wunder, dass ich tats\u00e4chlich eine halbe Stunde Pause machen konnte. Wir schlussfolgern: Mit relativ geringem finanziellem Einsatz w\u00e4re es m\u00f6glich, den \u00fcberlasteten Fahrern das Leben einfacher zu machen und daf\u00fcr zu sorgen, dass dem Gesetz zur Arbeitszeit abh\u00e4ngig besch\u00e4ftigter Arbeitnehmer Rechnung getragen wird. Aber die Gewinnmaximierung ist wichtiger. <\/p>\n<p>Ich komme an dieser Stelle nochmal auf das Versprechen des Tourenf\u00fcrsten zur\u00fcck: <em>&#8220;Ich geb Dir ne kleine, nahe Tour.&#8221;<\/em> Ich sagte ja bereits, dass diese Aussage in Bezug auf die Frachtzahlen tats\u00e4chlich stimmte, dass aber die geforderte Flexibilit\u00e4t bei den zumeist willk\u00fcrlich reinkommenden Abholauftr\u00e4gen den zeitlichen Bogen v\u00f6llig \u00fcberspannte. Ich sage an dieser Stelle \u201ezumeist\u201c, weil es auch Auftr\u00e4ge gab, die fest im Programm standen. Im Konzernjargon nennt man diese Auftr\u00e4ge &#8220;Dailies&#8221;, also &#8220;T\u00e4gliche&#8221;. Ich hatte nur drei solcher Kunden, aber gerade der in der Mitte, in Rheinbreitbach, vernichtete jede Chance auf fr\u00fchen, gesetzm\u00e4\u00dfigen Feierabend.<\/p>\n<p>Sehen wir uns die Zeiten einmal an. Mein Arbeitstag begann um 05:45 Uhr, wenn die Gitterboxen ge\u00f6ffnet werden und das Paketband anl\u00e4uft. TNT verlangte jedoch von den Fahrern, dass auf dem so genannten Tagesbericht, der jeden Tag mit zwei Durchschl\u00e4gen eingereicht werden muss, eine Anfangszeit von 06:30 angegeben wird. Begr\u00fcndung: Um diese Uhrzeit beginnen die Fahrer nach dem Bandlauf mit dem Beladen der Fahrzeuge. Das Abnehmen der Pakete vom Band und das Zusammenstellen der Fracht allgemein wurde also nicht als Arbeit betrachtet. Meine R\u00fcckfrage in der Richtung wurde nicht beantwortet. Als freiwilligen Fr\u00fchsport w\u00fcrde ich das alles jedenfalls nicht bezeichnen. Auf diese Art und Weise verschwanden klammheimlich 45 Minuten Arbeitszeit aus der Konzernstatistik.<br \/>\nSelbst wenn wir diesen Umstand nun akzeptieren: Addieren wir auf halb Sieben morgens neun Stunden gesetzliche Arbeitszeit und eine dreiviertel Stunde gesetzlich vorgeschriebene Pause (die eigentlich nicht zustande kam), kommen wir auf 16:15 Uhr. Um viertel nach Vier am Nachmittag h\u00e4tten wir Feierabend machen m\u00fcssen, um im gesetzlichen Rahmen zu bleiben, also: Zur\u00fcck im Depot, Abholer ausgeladen, Papiere fertig und aus dem Tor raus. Mit den Dailies war das nicht zu machen. <\/p>\n<p>Der Daily in Rheinbreitbach konnte fr\u00fchestens um 17 Uhr abgeholt werden. Die Firma versprach schlicht ihren eigenen Kunden, dass eine Ware, die bis 16:59 geordert wurde, auch am selben Tag noch rausgehen und am Folgetag zugestellt werden w\u00fcrde. F\u00fcr die Arbeitsweise des Logistikers konnte man die Leute ja nicht verantwortlich machen. Das hei\u00dft, wenn ich fr\u00fch genug da war, hing ich ein bisschen rum, bekam Kaffee und Pl\u00e4tzchen angeboten, und um Schlag 17 Uhr gab mir der Warenausgang der Firma das Startzeichen. Gez\u00e4hlt und \u00fcberpr\u00fcft hatte ich die Ware schon (bei den Paketen f\u00fcr TNT Express fand sich auch schon mal Sendungen f\u00fcr Konkurrenzunternehmen, die da nicht hingeh\u00f6rten), dann musste ich noch Papiere unterschreiben und die Sachen verkehrssicher einladen. Im g\u00fcnstigsten Fall kam ich um 17:20 weg.<br \/>\nUnd da hatte ich noch einen Daily vor mir, in Dattenberg. Selbst wenn ich die Zeit gehabt h\u00e4tte, ihn  fr\u00fcher abzuholen, lag der Kunde doch bedeutend n\u00e4her bei der Heimat, ich m\u00fcsste von Rheinbreitbach aus etwa 15 Minuten hin und 15 Minuten wieder zur\u00fcck nach Rheinbreitbach fahren, um dann auf dem Heimweg erneut an Dattenberg vorbeizufahren. So sehr es mich \u00e4rgerte, war es an gut laufenden Tagen besser, eine Zwangspause zu machen, als die zus\u00e4tzliche Strecke zu fahren.<br \/>\nWar ich also um etwa 20 Minuten vor Sechs in Dattenberg fertig, waren es immer noch ungef\u00e4hr 25 Minuten Fahrt bis ins Depot, und f\u00fcr Papiere und Ausladen gingen weitere, mehr als 30 Minuten Zeit drauf. Feierabend um kurz vor Sieben war die Norm, das bedeutete jeden Tag eine Arbeitszeit\u00fcberschreitung von etwa zweieinhalb Stunden \u2013 und da sind die 45 Minuten, die uns am Morgen verweigert wurden, noch nicht einmal eingerechnet. Ich diskutierte in Rheinbreitbach, aber die konnten ihre Bestellzeiten ja nicht einfach \u00e4ndern, ich diskutierte in Urmitz, aber es interessierte keinen. Alles, was ich machen konnte, war, mein Fahrtenbuch, meinen Nachweis \u00fcber Fahrt- und Ruhezeiten wahrheitsgem\u00e4\u00df auszuf\u00fcllen. Sollten mir die Bullen mal Daumenschrauben anlegen, w\u00fcrde ich von denen welche mitnehmen. <\/p>\n<p>Das System war also von Grund auf illegal und auf Ausbeutung angelegt, und so unglaublich es klingt: Mehr als bei Transoflex. Dort musste man vielleicht zwei oder drei Abholer im Monat machen, und man erfuhr von denen gleich am Morgen, konnte sie also in die lineare Tour einplanen. Der Transoflexer f\u00e4hrt seine Runde und dann nach Hause. Ist der Fahrer gut organisiert und die Begleitumst\u00e4nde halbwegs g\u00fcnstig, kann er die Arbeitszeiten weitgehend einhalten. Bei TNT war das 2014 noch unm\u00f6glich. Die L\u00f6sung des Problems kam auf einem Weg, den niemand so erwartet h\u00e4tte. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Am <strong>10. Juli<\/strong> hatte ich meine erste Lieferung der Firma K\u00f6ser im Auto. Es handelt sich dabei um Tiefk\u00fchlkost gehobener Art. Die Kunden, ein nettes \u00e4lteres Ehepaar in einem der K\u00f6nigswinterer D\u00f6rfer, versicherten mir, dass es sich um exquisite Ware handele und, entgegen der Meinung der Leute in meinem Arbeitsfeld, keineswegs nur um Fisch. Die Lebensmittel werden mitsamt Trockeneis in Styroporkisten geliefert, das die \u00e4u\u00dferlich ungek\u00fchlte Aufbewahrung \u00fcber zwei oder drei Tage unbedenklich macht.<br \/>\nIch habe sp\u00e4ter den Onlineshop des Versands besucht, um mir ein Bild zu machen, und was sich mir da bot, war in der Tat nicht unbedingt f\u00fcr jeden Geldbeutel geeignet, aber das Angebot klingt appetitlich \u2013 Lammkotelett, Hirschfilet aus Neuseeland, Lammlachse in Lavendelkruste&#8230; Fisch, Fleisch, Desserts, und so weiter. Vielleicht bestelle ich irgendwann aus reiner Neugier einmal etwas.<br \/>\nDas Ehepaar bestellt scheinbar regelm\u00e4\u00dfig an Ostern, Weihnachten und zu Geburtstagen, um mit den Kindern und deren Kindern ein unkompliziertes Essen zu genie\u00dfen. Da die beiden nicht mehr gut zu Fu\u00df sind, biete ich nat\u00fcrlich gern an, die Ware in den Keller zu tragen (dabei bitte nicht auf den lebhaften, kleinen Hund treten) und bekomme einen Zehner daf\u00fcr in die Hand gedr\u00fcckt. In der Folgezeit wiederholte sich das bei jedem meiner Besuche.<\/p>\n<p>Leider blieb der 10. Juli nicht so golden, denn als ich eine Zustellung in Rheinbreitbach machte, verhob ich mir in Eile nicht nur den R\u00fccken an einer kleinen Palette von 40 kg (die \u00fcbliche Muskelzerrung, die nach drei unangenehmen Tagen wieder verschwindet), sondern blieb beim Zupacken mit dem rechten Mittelfinger an der Kante eines anderen Pakets h\u00e4ngen, was den Finger unangenehm weit in die falsche Richtung bog. Die Hand schwoll am Fingeransatz leicht an und ich litt an einem dumpfen Schmerz, aber die Hand funktionierte ausreichend.<br \/>\nZwei Tage sp\u00e4ter war die Stelle allerdings noch immer angeschwollen und an dem Schmerz hatte sich auch nichts ge\u00e4ndert. Hatte ich nicht die Sehne \u00fcberlastet, sondern m\u00f6glicherweise das Gelenk verrenkt? Ich umfasste den rechten Mittelfinger mit vier Fingern meiner linken Hand, dr\u00fcckte mit dem Daumen sanft von oben auf das Gelenk, und zog die Fingerspitze nach oben hin weg. Ich sp\u00fcrte ein Knacken, die Greifbewegungen wurden sofort eine Spur angenehmer. Das Gelenk sa\u00df also wieder in seiner Pfanne. Ich hatte danach zwar noch \u00fcber zwei oder drei Wochen lang Schmerzen in der Gegend, aber sie lie\u00dfen auch immer mehr nach und verlie\u00dfen mich schlie\u00dflich ganz. <\/p>\n<p>Zum Ausgleich f\u00fcr das verbogene Gelenk erhielt ich an dem Tag S\u00fc\u00dfigkeiten von einem  Tierarzt, den ich in der Folgezeit als &#8220;Dr. Knabber&#8221; in meinem Kopf abspeicherte. Wenn ich etwas brachte, hielt mir seine Frau eine Dose mit irgendwelchen S\u00fc\u00dfigkeiten aus dem Discounter hin. Ich mochte die Sorten nicht besonders, aber je nach dem, was an einem Tag sonst so los war, war ich doch ganz dankbar f\u00fcr die Kohlenhydrate. <\/p>\n<p>Es gab auf meiner Tour keinen bequem erreichbaren NORMA Discounter, es wurde also schwierig, meinen Lieblingssaft zu besorgen und ich f\u00fcllte die Flasche einfach immer wieder mit gew\u00f6hnlichem Leitungswasser auf. Allerdings musste ich feststellen, dass auch Wasser schmierig-widerliche Ablagerungen hinterlie\u00df, die auch unter abendlichem Aussp\u00fclen ein regelm\u00e4\u00dfiges Durchtauschen von Flaschen erforderliche machten. Neue Flaschen wurden dann eben beim &#8220;richtigen&#8221; Einkaufen am Wochenende besorgt.<br \/>\nIch kam auf die Idee, dass Kohlens\u00e4ure im Wasser diese Ablagerungen verhindern k\u00f6nnte, schlie\u00dflich ist es die Aufgabe der Kohlens\u00e4ure, Wasser besser haltbar zu machen. Aber wo bekam ich die Kohlens\u00e4ure her? Ich kaufte Brausetabletten mit etwas Geschmack und Vitaminen drin, aber das Problem wurde nicht gel\u00f6st. Die Ablagerungen rochen halt anders. Unangenhem anders. Vielleicht war der Zucker in den Brausetabletten daf\u00fcr verantwortlich, dass der leichte Desinfektionseffekt der Kohlens\u00e4ure wieder ausgeglichen wurde. Also: Weiter Flaschen durchtauschen, sobald sie unangenehm rochen.<\/p>\n<p>Ich machte daf\u00fcr andere Snackexperimente. Wenn Norma den besten Orangensaft hat, dann hat PENNY die beste Schokolade. Die Hausmarke von Penny ist von einer geschmacklichen Qualit\u00e4t, die weit \u00fcber ihre Preisklasse hinausreicht. Man kann das richtig sch\u00f6n feststellen, wenn man die gleiche Art dreier verschiedener Marken kauft, zum Beispiel Trauben-Nuss-Schokolade, und parallel probiert. Da muss man schon ein teures Markenprodukt auffahren, um die Billigmarke von PENNY zu schlagen. Wirklich beachtenswert.<br \/>\nZum Gl\u00fcck f\u00fcr mein K\u00f6rpergewicht hielt das Verlangen nach Schokolade nicht lange an, schlie\u00dflich arbeitete ich weitaus weniger k\u00f6rperlich hart als noch vor wenigen Monaten. Ich finde es noch immer unglaublich, dass ich anno 2012 im Sommer fast jeden Tag eine Prinzenrolle in mich hineingestopft habe, ohne meine K\u00f6rperform nach au\u00dfen hin auszudehnen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Juli 2014 Ich lernte durch Schmerz \u2013 zum Thema Arbeitsteilung. Auch nach Wochen mit dem H\u00fcbschen wusste ich noch nicht auswendig, welche Kunden in K\u00f6nigswinter zu meinem Tourgebiet 102 und welche zu meinem Nachbarn 103 geh\u00f6ren. Ich erlag meinem Hang zu einem gewissen \u00dcbereifer. 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