{"id":2925,"date":"2017-03-12T14:36:22","date_gmt":"2017-03-12T13:36:22","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2925"},"modified":"2017-10-22T12:06:39","modified_gmt":"2017-10-22T10:06:39","slug":"vor-der-ostseekueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2925","title":{"rendered":"Vor der Ostseek\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p>Am 5. August 2013 starb mein Gro\u00dfvater. Ich nahm das mit Fassung, denn immerhin hatte ihm der Tod zu diesem Zeitpunkt ein l\u00e4ngeres Verweilen im Demenzpflegeheim erspart. Meine Gro\u00dfmutter verblieb dann allein dort &#8211; und vertrat in der Folgezeit die Meinung, dass ihr Mann wegen seines Blinddarms vor\u00fcbergehend im Krankenhaus sei. Ich hatte die beiden dann und wann besucht und ich kann dem geneigten Leser sagen: Wenn man sich als geistig halbwegs gesunder Mensch dort aufh\u00e4lt &#8211; und mein Gro\u00dfvater war von Demenz nur im fr\u00fchesten Stadium ber\u00fchrt &#8211; dann ist eine solche Station gleichzusetzen mit einem Vorhof zur H\u00f6lle. Unverst\u00e4ndlich brabbelnde Menschen, die scheinbar grundlos ihren Oberk\u00f6rper rhythmisch vor- und zur\u00fcckbewegen und dabei ihren Brei wieder von sich geben, Menschen, die nicht wissen, wo sie sind, andere, die nicht mehr wissen wer sie sind, eine Dame \u00fcber siebzig, die nur in Unterw\u00e4sche gekleidet in den Aufenthaltsraum kommt, um die Pflegerin zu fragen, was sie denn anziehen solle, dazu der konstante Geruch von Desinfektionsmittel und Inkontinenz, und zuletzt eine weitere Dame im fortgeschrittenen Alter, die dem Besucher Komplimente wegen seines stattlichen \u00c4u\u00dferen macht und ihn fragt, ob er nicht mal auf ihr Zimmer kommen wolle, bis das surreale Gespr\u00e4ch von einer anderen Pflegerin unterbunden wird. Immerhin diese letzte Facette war noch irgendwie unterhaltsam.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater hatte das letzte Jahr seines Lebens in dieser Vorh\u00f6lle verbracht, und es gibt noch einige Zeitgenossen, die sagen, dass er das irgendwie verdient h\u00e4tte. Er war wohl nicht der ertr\u00e4glichste Mitmensch gewesen, hatte sich aber den allergr\u00f6\u00dften Teil seines Lebens zumindest mir gegen\u00fcber korrekt und liebensw\u00fcrdig verhalten. Die Menschen, mit denen man aufw\u00e4chst, genie\u00dfen immer einen gewissen Vertrauensvorsprung und ich habe meinen Gro\u00dfvater so geliebt, wie das wohl f\u00fcr einen Enkel normal ist. Ich war erst in den letzten wenigen Jahren tiefer in seine Vergangenheit eingetaucht, \u00fcber die er beharrliches Stillschweigen hielt, w\u00e4hrend gleichzeitig ein sich immer deutlicher bemerkbar machender Starrsinn einen sp\u00fcrbaren Schatten auf unser Verh\u00e4ltnis warf. Vielleicht werde ich irgendwann auch dar\u00fcber schreiben, aber zuerst muss noch etwas Zeit vergehen. <\/p>\n<p>Am 5. August 2013 war er an inneren Blutungen gestorben. Wegen eines Schlaganfalls und mehrerer Herzinfarkte und anderer Altersleiden war eine Handvoll Pillen bereits seit etwa zehn Jahren fester Bestandteil seines Fr\u00fchst\u00fccks gewesen; dieser Medikamentenmix hatte zu Magengeschw\u00fcren gef\u00fchrt, die in der Vergangenheit bereits zweimal zu Blutungen und einmal beinahe zu seinem Tod gef\u00fchrt hatten. Diesmal war es wohl zu sp\u00e4t bemerkt worden. Er war wegen andauernder \u00dcbelkeit ins Krankenhaus eingeliefert worden, aber zur angedachten Magenspiegelung kam es nicht mehr. Damit starb er etwa so, wie es ihm seine Feinde m\u00f6glicherweise gew\u00fcnscht hatten: Allein und ohne vertrauten Begleiter auf einer Bahre im sterilen Flur eines Krankenhauses. Dabei hatte er die meisten seiner Feinde \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Fall seines Todes hatte ich von ihm selbst m\u00fcndliche Anweisungen \u00fcber das Verfahren seines Abgangs erhalten. Er w\u00fcnschte einen Leichenschmaus mit allen Bekannten und Verwandten &#8211; mit Ausnahme freilich seiner Tochter, der er mangelnde Piet\u00e4t unterstellte, und alle meine Einw\u00e4nde, dass die faktischen Ereignisse, auf die er sich dabei bezog, nicht mit seiner Vorstellung \u00fcbereinstimmten, wischte er beiseite. Er war niemand, der von einer vorgefassten Meinung wieder abr\u00fcckte. War dies doch gleichzusetzen mit dem Eingest\u00e4ndnis eines Fehlers, und daf\u00fcr mangelte es ihm an innerer Gr\u00f6\u00dfe. Das kann man ganz sachlich so festhalten.<br \/>\nDer interessanteste Teil seiner W\u00fcnsche war aber der, dass er keineswegs beerdigt werden wollte &#8211; er w\u00fcnschte, dass seine Asche im Meer versenkt werde und dass ich dies selbst tun solle.<\/p>\n<p>Ich telefonierte mit verschiedenen Stellen: Mit der Pflegedienstleitung wegen der Unkosten, f\u00fcr die ein Vorsorgefond eingerichtet worden war, dessen Verwendung jedoch vom Pflegedienst freigegeben werden musste, und mit dem Bestatter, der mich an einen Kollegen am Timmendorfer Strand weiterleitete. Seebestattungen in der Nordsee sind aus irgendeinem Grund teurer als solche in der Ostsee, und der Gro\u00dfvater hatte das Meer nicht n\u00e4her definiert. Also Ostsee. Im Laufe mehrerer Tage kamen wir \u00fcberein, dass die Bestattung am 2. September stattfinden solle. Ich begann, die Zugfahrt zu planen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig telefonierte ich in der Verwandtschaft herum (die streng genommen die Verwandtschaft meiner Gro\u00dfmutter war, da mein Gro\u00dfvater aus einem Waisenhaus gekommen war und nie irgendwelche Verwandte erw\u00e4hnt hatte, obwohl Ger\u00fcchte von einer Halbschwester berichteten) und solchen Stellen, bei denen ich freundlich gesinnte Bekannte zumindest vermutete, also zum Beispiel mit den Gersheimer Nachbarn, die mit Einkaufsfahrten und \u00e4hnlichem ausgeholfen hatten, dem ehemaligen Dirigenten des Musikvereins &#8220;Harmonie&#8221; in Gersheim, wo er \u00fcber drei\u00dfig Jahre lang Mitglied gewesen war, sowie mit jedem, dessen Telefonnummer ich habhaft werden konnte.<br \/>\nDas Ergebnis war ern\u00fcchternd. Ein \u00e4lteres Ehepaar teilte mir mit, dass sie auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr Autofahren k\u00f6nnten, luden mich aber ein, jederzeit bei ihnen vorbeizukommen, da sie mich zuletzt gesehen hatten, als ich noch keine Zehn war. Der Dirigent verwies auf die f\u00fcr den selben Tag angesetzte Taufe seiner Enkelin, die seine (mir ebenfalls bekannte) Tochter just vor wenigen Tagen geboren hatte, versprach jedoch, im Laufe des Tages mit anderen altgedienten Vereinsmitgliedern zu telefonieren. Aber niemand zeigte Interesse.<br \/>\nAm Ende sagten ein Nachbarsehepaar, die Schwester der Gro\u00dfmutter, sowie meine Freundin zu. Leichenschmaus zu f\u00fcnft unter Ausschluss der eigenen Tochter? Ich telefonierte noch einmal rum, bedankte mich f\u00fcr das Interesse und sagte dem Bestatter die Raumreservierung ab. Es kam mir unw\u00fcrdig vor, wenn das alles gewesen sein sollte, selbst wenn man bedenkt, dass viele Menschen aus seinem sozialen Umfeld bereits tot waren. <\/p>\n<p>Die Gro\u00dftante kaufte in ihrer Kirchengemeinde die Lesung einer F\u00fcrbitte, um so dem Seelenheil des Verstorbenen unter die Arme zu greifen, dabei hatte mein Gro\u00dfvater religi\u00f6ses Verhalten immer verachtet. Religion war f\u00fcr ihn eine Methode ihrer W\u00fcrdentr\u00e4ger, ihm Vorschriften dar\u00fcber zu machen, wie er sein Leben zu gestalten habe. Es gab wenig, auf das er allergischer reagiert h\u00e4tte, als auf Einschr\u00e4nkungen seines doch eher eigenn\u00fctzigen Willens.<br \/>\nGenerell gewann ich den Eindruck, dass die Gro\u00dftante nie verstanden hatte, mit wem sie es zu tun hatte, beschwerte sie sich doch bei der Offenbarung der Bestattungsw\u00fcnsche ihres Schwagers (sie erfuhr durch den Pflegedienst davon), dass sie sich das gar nicht vorstellen k\u00f6nne; sie  gab aber auf, als die Pflegedienstleitung einwandte, dass es zwar keine schriftliche Willensbekundung diesbez\u00fcglich gebe, dass aber wohl auszuschlie\u00dfen sei, dass ich mir das alles einfach so ausdachte. Mein Gro\u00dfvater machte aus seiner Vergangenheit ein gro\u00dfes Geheimnis, und scheinbar w\u00fcnschte er sich, in ein ebensolches Dunkel spurlos zu verschwinden.<\/p>\n<p>Was blieb, war die Vorbereitung der Fahrt an den Timmendorfer Strand. Da ich kein Auto hatte, musste es die Bahn sein, und da hatte ich gewisserma\u00dfen Gl\u00fcck, weil ich ohne umzusteigen an einem St\u00fcck zumindest nach Hamburg rollen konnte, umsteigen nach L\u00fcbeck, und von dort aus brauchte ich nur in eine Regionalbahn umzusteigen, die mich zu dem beliebten Urlaubsort brachte, und von dort ein Bus zum Strand. Die Urne selbst w\u00fcrde mit DHL dorthin gebracht werden und gewisserma\u00dfen auf mich warten. Eine \u00dcberf\u00fchrung in den H\u00e4nden der Hinterbliebenen ist per Gesetz verboten.<br \/>\nDie Beisetzung war f\u00fcr halb Zwei festgesetzt, ich musste also in aller Fr\u00fche in den Zug steigen, wobei ich entweder drei Stunden zu fr\u00fch oder etwas zu sp\u00e4t kommen w\u00fcrde. Letzteres musste ausgeschlossen werden, da Beisetzungen in dem daf\u00fcr vorgesehenen Seegebiet scheinbar am Flie\u00dfband ablaufen, eine Versp\u00e4tung w\u00fcrde also eine Verz\u00f6gerung f\u00fcr alle anderen Kunden bedeuten, die nach meinem Empfinden in ihrer Mehrheit mehr am Tod ihrer jeweiligen Angeh\u00f6rigen zu knabbern hatten als ich. Es kam in erster Linie darauf an, dass alle Verkehrsmittel p\u00fcnktlich liefen und ich alle Anschl\u00fcsse erreichte. F\u00fcr den Fall der F\u00e4lle hatte ich die Telefonnummer des Bestatters im Telefon eingespeichert.<\/p>\n<p>Der Morgen des 2. September 2013 war nass, windig und kalt. Ich beschloss, in Alltagsklamotten zu reisen und mich im Augenblick der Wahrheit entsprechend umzuziehen, dazu besa\u00df ich eine wasserdichte H\u00fclle f\u00fcr meinen Anzug. Den Umst\u00e4nden entsprechend lief die Reise hervorragend: Alles lief glatt und ich erreichte drei Stunden zu fr\u00fch die Strandpromenade, wo ich das Bestattungsunternehmen aufsuchte, um meine Anwesenheit zu melden. Da mich meine Arbeit die Woche \u00fcber sehr beanspruchte und ich deshalb in der Regel bis Mittag schlief, war ich hundem\u00fcde und sah mich nicht daf\u00fcr ausger\u00fcstet oder k\u00f6rperlich in der Lage, bei dem miesen Wetter drei Stunden lang spazieren zu gehen. Ich fragte, ob man mir vielleicht einen Stuhl \u00fcberlassen k\u00f6nne, damit ich nicht in den unangenehmen Regen hinaus m\u00fcsse, aber die Anfrage wurde negativ beschieden, im B\u00fcro sei leider kein Stuhl frei und einen Warteraum gebe es nicht. Man wies mir den Weg zu einem nahen Caf\u00e9.<\/p>\n<p>Es war nicht weit, ein paar Meter \u00fcber die Stra\u00dfe &#8211; es w\u00fcrde allerdings erst gegen Mittag \u00f6ffnen. Missmutig machte ich mich auf einen mehrst\u00fcndigen Aufenthalt unter dem windigen und wolkenverhangenen Himmel gefasst und ging einfach die Stra\u00dfe hinunter. Nach wenigen hundert Metern dann erkannte ich an einer Ecke das allseits bekannte Symbol eines Arbeitsamts. Das ist doch ein irgendwie \u00f6ffentliches Geb\u00e4ude, also ging ich hinein, wunderte mich aber, dass es darin \u00fcberhaupt nicht wie in einem Arbeitsamt aussah, zumindest nicht so, wie ich es kannte. Ich sprach die Damen am Empfang an und erfuhr, dass es sich nicht um ein Arbeitsamt, sondern um eine Seminaranstalt der Agentur f\u00fcr Arbeit handelte. Die auff\u00e4llig gut gekleideten Kunden waren also keine Arbeitsuchenden, sondern Mitarbeiter auf Fortbildung. Am Timmendorfer Strand &#8211; nicht schlecht, Herr Specht. Ich schilderte den Damen meine Lage und sie erkl\u00e4rten sich bereit, mich auf der Couch im Eingangsbereich sitzen zu lassen.<br \/>\nIch versuchte, die Wartezeit mit dem Gameboy zu verk\u00fcrzen, aber meine Konzentration lie\u00df ein erfolgreiches Spiel nicht zu. Ich stellte mein Handy auf 14:15 Uhr und schlief bald danach ein. <\/p>\n<p>Um 13:45 Uhr klingelte mein Handy.<br \/>\n<em>&#8220;Wo bleiben Sie denn? Sie sind schon eine Viertelstunde zu sp\u00e4t!&#8221;<\/em><br \/>\nDer \u00f6rtliche Bestatter hatte meine Telefonnummer \u00fcber den Kollegen in St. Ingbert herausgefunden. Ich sah noch halb benebelt auf die Uhr: verdammt. &#8220;14:30 Uhr&#8221; mit &#8220;halb Zwei&#8221; verwechselt, grandios. Ich bedankte mich bei den Empfangsdamen und flitzte los. Dann eben ohne Umziehen. Ich kam ziemlich au\u00dfer Puste am Kai an, wo die Kapit\u00e4nin mich erwartete und wir tuckerten auch sofort los. <\/p>\n<p>Da war die Urne im vorderen Teil der einzigen Kabine aufgebahrt, w\u00e4hrend es gegen\u00fcber im hinteren Teil einen kleinen Tisch und drumherum Sitzgelegenheiten f\u00fcr sechs bis acht Passagiere gab (wir reden von insgesamt etwa 2&#215;3 Metern). Aber ich war ja der einzige.<br \/>\nMan kann nicht sagen, dass sich Bestatter keine M\u00fche dabei geben w\u00fcrden, eine gute Dienstleistung f\u00fcr die wenigen Tausend Euro Gesamtkosten zu erbringen. Die Dame war ein wenig erstaunt, als ich ihr erz\u00e4hlte, dass mein Gro\u00dfvater nie etwas mit dem Meer zu tun gehabt habe und er eigentlich eher ein Berge-Typ gewesen sei, spielte aber dennoch in Abwesenheit eines klassischen Volksmusikst\u00fccks, die er ja alle geliebt und auswendig gekannt hatte, ein altes Seemannslied und verlas ein recht sch\u00f6nes Gedicht, ebenfalls mit maritimem Bezug, das Tod und Abschied mit der Metapher einer Reise \u00fcber ein Meer beschrieb.<br \/>\nAls wir \u00fcber dem festgelegten Seebestattungsfeld angekommen waren, wurde die Urne von der Kapit\u00e4nin feierlich zu Wasser gelassen, mit dem Hinweis, dass sich die Urne im Wasser aufl\u00f6se und keinerlei Abfall zur\u00fcckbleibe. Den Aludeckel der Urne nahm ich dagegen als Erinnerungsst\u00fcck an mich. Dann lie\u00df sie mich allein an Deck zur\u00fcck, w\u00e4hrend sie die R\u00fcckfahrt vorbereitete, und ich nahm mir die paar Minuten, um Abschied zu nehmen und unser Zusammenleben Revue passieren zu lassen. Es war ein melancholischer Moment, aber ich sp\u00fcrte keine Trauer. Ich hatte mich seit zehn Jahren seelisch und moralisch auf diesen Moment, der kommen musste, vorbereitet.<\/p>\n<p>Interessanterweise wurde w\u00e4hrend dieser kurzen Seereise das Wetter besser und ein paar vereinzelte Sonnenstrahlen fanden den Weg hinunter zur Wasseroberfl\u00e4che. Es wirkte fast ein bisschen vers\u00f6hnlich. <\/p>\n<p>Zur\u00fcck an Land, ein Blick auf die Uhr: Ich hatte noch Zeit, bis der Zug nach Hamburg kam. Angesichts des besseren Wetters ging ich zu Fu\u00df zum Bahnhof und kam letzten Endes genauso reibungslos zur\u00fcck nach Hause, wie ich in den Norden gekommen war. Mein Lob also an die Deutsche Bahn. H\u00e4tte ich nur einen Anschluss an dem Tag verpasst, h\u00e4tte ich Probleme gehabt, vom Bahnhof nach Hause zu kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. August 2013 starb mein Gro\u00dfvater. Ich nahm das mit Fassung, denn immerhin hatte ihm der Tod zu diesem Zeitpunkt ein l\u00e4ngeres Verweilen im Demenzpflegeheim erspart. Meine Gro\u00dfmutter verblieb dann allein dort &#8211; und vertrat in der Folgezeit die Meinung, dass ihr Mann wegen seines Blinddarms vor\u00fcbergehend im Krankenhaus sei. Ich hatte die beiden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[347,220,229],"class_list":["post-2925","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mylife","tag-agentur-fuer-arbeit","tag-deutsche-bahn","tag-tod"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2925"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2931,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2925\/revisions\/2931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}