{"id":2923,"date":"2017-04-02T13:39:20","date_gmt":"2017-04-02T11:39:20","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2923"},"modified":"2017-10-22T12:06:09","modified_gmt":"2017-10-22T10:06:09","slug":"die-fracht-am-rhein-teil-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2923","title":{"rendered":"Die Fracht am Rhein (Teil 13)"},"content":{"rendered":"<p>Wir befinden uns jetzt im Oktober 2013. F\u00fcr Felix ein richtig toller Monat, da ihm seine M\u00fchle glatte dreimal unterm Hintern zusammenbrach und er mehrere Stunden Zeit verlor, bis jeweils ein Ersatzwagen bei ihm war und er mit dem \u00dcberbringer alle Pakete umger\u00e4umt hatte. Felix war v\u00f6llig bedient.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich Ende September bereits v\u00f6llig bedient, da ich ja nicht nur Eifeld\u00f6rfer, sondern auch noch ein paar Bitburger D\u00f6rfer anfuhr, weil der neue Bitburger Fahrer es nicht einsah, die komplette ihm zugeteilte Arbeit auch zu erledigen. Statt dem aber Druck zu machen, bekam ich zus\u00e4tzliche Arbeit &#8211; so zwei Stunden pro Tag. Ich knackte die 70-Wochenstunden-Marke.<br \/>\nIch fasste also den folgenden Plan: Da die meisten Kunden Stammkunden waren, w\u00fcrde ich bestimmte D\u00f6rfer auslassen und nur alle zwei Tage anfahren, denn ob ich jemandem drei Pakete oder sechs Pakete brachte, machte keinen echten Unterschied im Zeitaufwand. Auf meiner Tour kam der Zeitverlust durch das &#8220;Kilometer schrubben&#8221;.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde also an einem Tag zum Beispiel Butzweiler, Newel, Aach und Trierweiler weglassen und stattdessen gleich \u00fcber Kordel und Welschbillig nach Irrel fahren. Am n\u00e4chsten Tag w\u00fcrde ich von Neuerburg \u00fcber Waxweiler direkt zur Autobahn und nach Hause fahren, anstatt erst noch die 3DI-Route anzusteuern (Dasburg, Dahnen, Daleiden, Irrhausen, dazu noch Arzfeld), sofern der Rollifahrer in Irrhausen, der wegen eines seitlichen Darmausgangs spezielle Exkrementbeutel ben\u00f6tigte, nicht ebenfalls auf dem Plan stand. Ich fasste die Stopps, die ich \u00fcberspringen wollte, gleich am Morgen zu einem Stopp zusammen, setzte die Sendungen auf &#8220;Kunde abwesend&#8221; und fuhr gegen 17 Uhr aus Neuerburg heraus.<br \/>\nDas blieb Peter nat\u00fcrlich nicht verborgen, weil er die Zustellungen seiner Fahrer immer wieder \u00fcber sein Citrix Dispoprogramm verfolgte. Also rief er mich an.<br \/>\n<em>&#8220;Du hast die Stopps bereits heute morgen zusammengefasst &#8211; hast Du das also geplant?&#8221;<br \/>\n&#8220;Ja, das habe ich eiskalt geplant. Ich hab keinen Bock, jeden Morgen um halb F\u00fcnf in der Halle zu stehen und abends gegen Sieben irgendwann nach Hause zu kommen!&#8221;<\/em><br \/>\nDie heute ausgelassene Nordroute kostete etwas mehr als eine Stunde, von der AS Waxweiler bis nach Hause dauerte es eine weitere Dreiviertelstunde.<br \/>\nPeter nahm das z\u00e4hneknirschend hin, machte mir aber am Folgetag klar, dass das auch keine L\u00f6sung sei.<\/p>\n<p>Am 14. Oktober kam ein vorl\u00e4ufiger H\u00f6hepunkt. Ich hatte wohl gegen Mittag ein schweres Paket unvorsichtig angehoben und merkte kurz danach, dass ich mir einen Muskel am R\u00fccken gezerrt hatte &#8211; und das nicht zu knapp. Bald konnte ich nicht mehr durchatmen, mehr als vorsichtig flach atmen lie\u00dfen die Schmerzen nicht zu. Nat\u00fcrlich musste ich auch m\u00f6glichst vorsichtig beim Fahren sitzen. Interessanterweise war sich drau\u00dfen zu bewegen und Pakete zustellen nicht so das Problem &#8211; das Problem war im Auto zu sitzen und zu fahren. Machte ich eine kleine falsche Bewegung, ja, wenn ich nur mal falsch atmete, bekam ich sofort einen heftigen Krampf in der Mitte des R\u00fcckens, gleich rechts neben der Wirbels\u00e4ule. Ich fuhr dann schreiend, w\u00e4hrend mir Tr\u00e4nen das Gesicht herabliefen.<\/p>\n<p>Der 14. Oktober war &#8211; mein Leben hasst mich zuweilen &#8211; nat\u00fcrlich ein Montag. Es dauerte bis Donnerstag, bis die Kr\u00e4mpfe ausblieben, es zog dann nur noch und ich konnte mich dann \u00fcbers Wochenende weitgehend auskurieren. Aber ich hatte genug, zuviel war zuviel und die Konsequenzen erschienen mir tragbarer als das, was ich gerade erlebte. Ich rief Peter gleich am Nachmittag des 14. an und teilte ihm mit, dass ich diesen Job nicht l\u00e4nger machen k\u00f6nne. Ich war v\u00f6llig ersch\u00f6pft und die Schmerzen machten mich wahnsinnig.<br \/>\nOb ich gegen die Schmerzen nicht eine Tablette nehmen k\u00f6nne, meinte er.<br \/>\n<em>&#8220;Du willst, dass ich unter Einfluss von Bet\u00e4ubungsmitteln Auto fahre? Kann ich das schriftlich haben?&#8221;<\/em> fragte ich zur\u00fcck. Darauf gab er lieber keine Antwort. Aber ich machte ihm klar, dass es mir nicht nur um die aktuellen R\u00fcckenprobleme ging, sondern um die Arbeitsbedingungen im Allgemeinen &#8211; ich war das, was man &#8220;am Ende&#8221; nennt. Er schien aber beeindruckt, denn er rief mich abends noch einmal an, um die ganze Geschichte zu h\u00f6ren, und tat, was er immer tat. Versprach Besserung und bat um noch etwas Geduld. Der Bitburger Fahrer wurde in der Folge etwas st\u00e4rker belastet und immerhin rutschte meine Wochenleistung f\u00fcr eine Weile unter die Marke von 70 Stunden. Nat\u00fcrlich nicht allzu lange, denn im Oktober beginnt jedes Jahr aufs Neue das Weihnachtsgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Lenken wir den Blick kurz auf neue Kollegen. Da w\u00e4re zum einen &#8220;Hibbel&#8221;, der Bitburger Fahrer, und zum anderen &#8220;das Schnitzel&#8221;. Hibbel hatte ihm den Namen gegeben. Keine Ahnung, warum. Das Schnitzel war wohl ein Verwandter des Tourenf\u00fcrsten (der im Teil 3 dieser Serie kurz vorgestellt wurde), und manche Leute erz\u00e4hlten, er habe schon einige Lieferdienste hinter sich und habe \u00fcberall bei mindestens einem Kunden Hausverbot erhalten, weil er keine Kritik vertrug &#8211; sprich: weil er zu schnell \u00fcber den Hof gefahren war und dann auch noch diskutiert hatte, anstatt einfach zu sagen, dass es nie wieder vorkommen werde. Klar hatte der auch irgendwo ein sprichw\u00f6rtliches Rad ab, aber ich fand ihn eigentlich ganz umg\u00e4nglich. Im Gegensatz zu Hibbel. <\/p>\n<p>Hibbel war streng darauf bedacht, seine Arbeitszeit so kurz wie m\u00f6glich zu halten. Das bedeutete, dass er fuhr wie eine gesengte Sau (er war innerorts schon mit \u00fcber 70 geblitzt worden, was er auch unumwunden zugab) und er wehrte sich durch strikte Verweigerungshaltung dagegen, sein gesamtes Tourgebiet zu fahren. Wenn ihm irgendwelche Ortschaften vom Zeitaufwand nicht zusagten, dann lie\u00df er sie aus und fuhr dann freitags mal hin, weil freitags oft nicht ganz so viel los ist. Es war ein asoziales Kalk\u00fcl. Zum Beispiel gibt es da einen Flecken mit Namen Echtershausen, ein paar vergessen wirkende H\u00e4user am Ende einer etwa sechs Kilometer langen Sackgasse. Dort lebte ein \u00e4lterer Herr, der wegen gewisser Alterserscheinungen auf Pflegeartikel angewiesen war, die er sp\u00e4testens alle zwei Wochen erhielt. Der Herr war nicht nur nett, sondern auch durchaus dankbar, wenn man ihm seine Sendungen zeitnah zustellte, denn wie ich in der Vergangenheit zumindest andeutete, gibt es Ware, ohne deren Verf\u00fcgbarkeit es mit der Menschenw\u00fcrde schnell vorbei ist. Der bekam seine Sachen dann eben nicht montags, sondern erst freitags. Hibbel war das schei\u00dfegal. Der lag nach eigener Darstellung nachmittags um F\u00fcnf geduscht und ges\u00e4ttigt auf der Couch. Da hatte ich noch zwei Stunden vor mir.<\/p>\n<p>Mir war klar, dass es sich um einen Typen handelte, bei dem Druck nur zu mehr trotziger Blockade f\u00fchren w\u00fcrde, also versuchte ich es mit Softpower, fixte ihn zum Beispiel mit Dr. Pepper Cola an, die er auf Anhieb mochte. Immerhin kamen wir in der Halle gut miteinander aus, aber au\u00dferhalb der Halle endete f\u00fcr ihn die Kameradschaft. Er war ein leuchtendes Beispiel daf\u00fcr, dass man auch als Verweigerer einen solchen Job behalten kann &#8211; denn obwohl es Arbeitsuchende in gen\u00fcgender Anzahl gibt, gibt es nur ganz wenige Leute, denen man eine solche Arbeit geben kann, ohne dass die entsprechende Tour quasi zusammenbricht. Ein Verweigerer ist nur die zweitschlechteste Wahl: Die schlechteste ist jemand wie Sub75, der bei allem guten Willen nicht mehr leisten kann als vielleicht 50 %, w\u00e4hrend der Verweigerer immerhin 80 % leistet. Das nimmt dem Arbeitgeber einiges von seinem Drohpotential. Was bei mir nat\u00fcrlich trotzdem nicht zog, weil ich meine Kunden nicht im Stich lassen wollte. Ich bin halt so einer.<\/p>\n<p>Ich musste also 120 % leisten und wurde kreativ darin, Abk\u00fcrzungen zu finden.<br \/>\nDa gibt es zum Beispiel einen Waldweg zwischen Altscheid und Hamm, gerade gut genug, um ihn mit dem Sprinter zu fahren. Auf diese Weise sparte ich ein paar Kilometer und konnte quasi von Altscheid fast direkt nach Wiersdorf fahren, ohne den ganzen See weitr\u00e4umig durch Koosb\u00fcsch und Hermesdorf umfahren zu m\u00fcssen.<br \/>\nJetzt geschah es aber an einem Tag im Herbst, dass ich aus vergessenen Gr\u00fcnden mit einem Ersatzwagen unterwegs war. In der Regel fuhr ich einen wei\u00dfen 211er Sprinter, an jenem Tag war ich mit einem 313er Sprinter in ToF Farben unterwegs, als ich den Waldweg hinunterfuhr und die Br\u00fccke \u00fcber die Pr\u00fcm in mein Sichtfeld r\u00fcckte.<\/p>\n<p>Mir wich das Blut aus dem Kopf und mein Magen wurde so flau, dass mir spontan sogar im Sitzen die Knie weich wurden: Der Weg aus dem Wald heraus war wegen des felsigen Hangs rechts und dem Bach auf der linken Seite recht eng und lie\u00df keinen Platz zum Ausholen oder Kurbeln zu, und der Weg endete am Br\u00fcckenansatz in einer rechtwinkligen Linkskurve. In diesem Momant, als ich die Br\u00fccke sah, \u00fcberkam es mich siedend hei\u00df, dass mein Wagen heute einen Meter l\u00e4nger war als sonst. Ich brach in Schwei\u00df aus. Wenn ich den Sprinter nicht um diese Ecke steuern konnte &#8211; und das war mehr als fraglich &#8211; sa\u00df ich bis zum Hals in der F\u00e4kalientonne. Ich k\u00e4me nicht mehr nach vorn, weil die Kurve zu eng ist, ich k\u00f6nnte aber auch nicht mehr zur\u00fcck, denn selbst wenn ich die M\u00f6glichkeit gehabt h\u00e4tte, das Fahrzeug zu wenden, w\u00e4re ich damit nie im Leben den absch\u00fcssigen Waldweg wieder hoch gekommen. An r\u00fcckwarts Fahren war erst gar nicht zu denken. Auch die Chancen, (mal wieder) einen Schlepper aufzutreiben, der in der Lage w\u00e4re, meinen Transporter da hochzuziehen, r\u00fcckw\u00e4rts, wohlgemerkt, sch\u00e4tzte ich als sehr gering ein. Im schlimmsten Falle m\u00fcsste eine Art Kran bestellt werden, der den Sprinter \u00fcber den Bach hob. <\/p>\n<p>Aber ich musste es zumindest versuchen. Ich nahm so viel Platz zum Ausholen, wie irgendwie m\u00f6glich war. Nach drei Versuchen wurde klar: Die Fahrspur der Br\u00fccke war aber zu eng &#8211; ich w\u00fcrde mir am linken Pfeiler die Seite eindr\u00fccken und dabei vielleicht sogar die Br\u00fccke besch\u00e4digen, denn die ist aus Holz.<br \/>\nLetzte Chance: Die Fahrspur der Br\u00fccke wird beidseitig durch eine Holzbohle von 25 cm Durchmesser begrenzt, erst jenseits dieser 25 cm beginnt das Br\u00fcckengel\u00e4nder. Ich holte also tief Luft und setzte den rechten Vorderreifen auf die Bohle, die Fahrzeugschnauze kann also nur zwei Finger breit vom Gel\u00e4nder entfernt gewesen sein, das Rad d\u00fcrfte daran gescheuert haben. Zentimeter um Zentimeter schob ich den Transporter weiter und behielt scharf die linke Seite mit dem Spiegel im Auge &#8211; und es passte! Dabei waren zwischen Pfeiler und Blech keine drei Zentimeter mehr frei. Ich atmete kurz durch und verbuchte dies unter Erfahrungen: Fahr niemals mit einem 313er diesen Weg runter! <\/p>\n<p>Am 27. Oktober 2013 klingelte mich die Polizei um 09:00 Uhr aus dem Schlaf. Ich war nat\u00fcrlich nicht wenig erstaunt und war sicher, dass ich keine Verfehlung begangen haben konnte, die ein pers\u00f6nliches Erscheinen an meiner Haust\u00fcr notwendig machte. Die Sache war schnell erkl\u00e4rt: Jemand hatte sich des Nachts am Sprinter zu schaffen gemacht, hatte die nicht zugestellten Pakete ge\u00f6ffnet, zum Teil mitgenommen und bei Nichtgefallen des Inhalts denselben auf der Stra\u00dfe und in Vorg\u00e4rten verteilt.<br \/>\nWie war das m\u00f6glich? Ganz einfach. An diesem Wochenende fand irgendeine Feierlichkeit vermutlich am Sportplatz statt und ich hatte Samstagabend eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Jugendlichen beobachtet, die die Stra\u00dfe hoch in diese Richtung gezogen waren. Der Verdacht lag also nahe, dass sich von denen welche genug gelangweilt hatten, um auf dem Weg nach Hause mal eben zu checken, ob die T\u00fcren von dem Sprinter da auch abgeschlossen sind. <\/p>\n<p>Dass JP Transporte mit Schrottkisten f\u00e4hrt, ist ja hinl\u00e4nglich bekannt. In meinem speziellen Fall war bei dem 313er das Schloss der Hintert\u00fcr nicht mit der Zentralverriegelung verbunden, man h\u00e4tte also theoretisch mit dem Z\u00fcndschl\u00fcssel mechanisch schlie\u00dfen m\u00fcssen, wenn, ja: wenn, das Schloss hinten noch das Originalschloss gewesen w\u00e4re. Deswegen die mangelnde Verbindung zur Zentralverrieggelung, und: Der Z\u00fcndschl\u00fcssel passte nicht. Ich konnte diese T\u00fcr nicht zusperren. Zumindest wusste ich nicht, wie ich es sonst anstellen sollte. Alarmanlage: Fehlanzeige.<br \/>\nNun, was hatte ich denn noch dabei? Hundetabletten, Microfasert\u00fccher, Reinigungssteine gegen Hornhaut, Kompressen, eine Kabelrolle und das einzige St\u00fcck, das vollst\u00e4ndig fehlte: Ein Radio der Firma Karcher AG. Ich machte eine Aussage und der verteilte Kartoninhalt wurde zur Beweissicherung mitgenommen. Ich holte das Zeug dann Anfang November irgendwann wieder im Polizeipr\u00e4sidium ab und brachte es ins Depot zur\u00fcck, von wo die Reste dann an die Versender zur\u00fcckgesandt wurden.<\/p>\n<p>Der Chefoberboss von JP Transporte war davon nat\u00fcrlich total unbegeistert und fragte mich, warum ich die T\u00fcr nicht auf die verbliebene Art und Weise verriegelt h\u00e4tte: Man m\u00fcsse per Knopf von innen abschlie\u00dfen und dann zur Seitent\u00fcr hinausgehen, an der die Zentralverriegelung ja noch funktioniere.<br \/>\n<em>&#8220;Woher soll ich das wissen? Sowas hat mir niemand gesagt.&#8221;<\/em><br \/>\nDas d\u00fcrfte einiges gekostet haben, denn letztendlich war ToF ein Schaden entstanden, weil die Fahrzeuge des Fuhrunternehmers nicht vorschriftsm\u00e4\u00dfig funktionierten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir befinden uns jetzt im Oktober 2013. F\u00fcr Felix ein richtig toller Monat, da ihm seine M\u00fchle glatte dreimal unterm Hintern zusammenbrach und er mehrere Stunden Zeit verlor, bis jeweils ein Ersatzwagen bei ihm war und er mit dem \u00dcberbringer alle Pakete umger\u00e4umt hatte. Felix war v\u00f6llig bedient. 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