{"id":2910,"date":"2017-01-29T14:43:36","date_gmt":"2017-01-29T13:43:36","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2910"},"modified":"2017-10-22T12:07:04","modified_gmt":"2017-10-22T10:07:04","slug":"die-fracht-am-rhein-teil-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2910","title":{"rendered":"Die Fracht am Rhein (Teil 12)"},"content":{"rendered":"<p>Bei meiner Schilderung des Sommers habe ich meinen Umzug nach Koblenz \u00fcbersprungen. Ich werde das im kommenden Beitrag nachholen. Da ich aber nun am Ende von Teil 11 bereits auf zwei der drei Praktikanten im September 2013 hingewiesen habe, sei hier die etwas umfangreichere Geschichte des dritten Praktikanten erz\u00e4hlt, einem traurigen Vertreter der Sorte, die wirklich wollen, die ein geordnetes Leben zum Ziel haben &#8211; denen aber die Bef\u00e4higung fehlt. Mit einem Sprichwort (dessen Ursprung ich nicht herausfinden konnte):<br \/>\n<em>&#8220;Jeder ist seines Gl\u00fcckes Schmied &#8211; sofern ihm das Schicksal nicht Hammer und Amboss versagt hat.&#8221;<\/em><br \/>\nNennen wir ihn Lennie.<\/p>\n<p>Lennie war ein netter Typ. Man konnte ihn gar nicht anders bezeichnen. Ich glaube nicht, dass er schon 20 war; etwa so gro\u00df wie ich, aber circa 20 kg schwerer, etwas formlos, ohne bedeutende Mukelkraft. Ich erkl\u00e4rte ihm die grundlegenden Vorg\u00e4nge, also woran man die eigenen Pakete auf dem Band erkennt, wie man sie ordnet und effizient aufstapelt, wie der Scanner funktioniert, welche Papiere man so braucht, und mit welchen Kniffen man Pakete schneller findet, die man am Ende doch noch suchen muss. Er sah sich alles interessiert an, h\u00f6rte zu und nickte am Ende von Informationseinheiten.<br \/>\nIch dr\u00fcckte ihm einen kleinen Notizblock und einen Kugelschreiber in die Hand.<br \/>\n<em>&#8220;Ich kann nicht an alles denken. Mach Dir Notizen zu dem, was ich sage und zu Dingen, die Dir auffallen, damit Du sp\u00e4ter, wenn Du allein f\u00e4hrst, Orientierungshilfen hast.&#8221;<\/em> Wie alle anderen Praktikanten vor ihm machte er nat\u00fcrlich keine Notizen, von daher dachte ich mir nicht allzu viel dabei.<\/p>\n<p>Wir fuhren los in Richtung Eifel. Ich erinnere mich nicht mehr an den konkreten geografischen Rahmen der Tour, die je nach F\u00e4higkeiten der benachbarten Fahrer st\u00e4ndig in den Randgebieten ge\u00e4ndert wurde. Ich glaube, es war angedacht, die Ausfahrt Bitburg zu nehmen, um als erstes Oberweis anzufahren, aber in diesem ersten Drittel der Tour sollte mir meine Unf\u00e4higkeit zum Multitasking zu einem Verh\u00e4ngnis werden.<br \/>\nDie Einweisung eines potentiellen neuen Fahrers macht es notwendig, dass ich viel rede. Das allein ist schon ungewohnt f\u00fcr mich und macht es f\u00fcr mich schwierig, auf andere wichtige Dinge zu achten. Kurz vor der Anschlussstelle Bitburg bemerkte ich, dass die Tankanzeige leuchtete. Seit wann war die an? Ich wusste es nicht. Alle an JP Transporte angeschlossenen Fuhrunternehmer tankten bei Shell, die Eifel ist weitgehend frei von Shell. Von der Ausfahrt bis zur n\u00e4chsten Shelltankstelle waren es 30 km, mit den Sprintern konnte man riskieren, mit der Reserve noch 65 km weit zu fahren, bevor man Gefahr lief, stehen zu bleiben. Seit wann war die verdammte Anzeige an? Ich konnte es beim besten Willen nicht sagen und hoffte auf das Beste. <\/p>\n<p>Wir fuhren nach Oberweis, Bettingen, Holsthum, dann \u00fcber Pr\u00fcmzurlay Richtung Pr\u00fcmerburg, zu dem Kunden, dessen Zauntor ich angefahren hatte (beschrieben in Gaytal Kamikaze 12), aber hinter dem Ortsausgang von Pr\u00fcmzurlay,  gerade ein St\u00fcck in den Wald hinein, stotterte der Motor und ging aus. Das hie\u00df, zumindest bergan war nichts mehr zu machen. Ich wendete das Fahrzeug, rollte, brachte den Motor wieder zum Laufen. Bis zur n\u00e4chsten Shell in Echternach w\u00fcrde ich ebenerdig fahren k\u00f6nnen &#8211; aber das waren noch mehr als 10 km. Und beim Wiedererreichen des Orts war es vorbei. Der Motor machte keinen Mucks mehr. Handbremse, Warnblinker. Ich lie\u00df Lennie im Auto und wendete mich auf gut Gl\u00fcck nach links die Hauptstra\u00dfe hinunter. Vielleicht lie\u00df sich jemand finden, der mir helfen konnte.<\/p>\n<p>Nach 500 m fiel mein Blick in einen Innenhof, wo zwei M\u00e4nner arbeiteten und ein Traktor herumstand. Ich schilderte den beiden meine Lage und kaufte ihnen f\u00fcnf Liter Diesel zum handels\u00fcblichen Preis ab. Ich bekam auch einen Einf\u00fclltrichter. Allein, das war nicht die L\u00f6sung meines Problems. Wird die Treibstoffleitung leer gesaugt, ist es scheinbar schwierig, wieder Sprit zum Motor zu pumpen. Ich lie\u00df die Maschine juckeln, bis das Ger\u00e4usch mir sagte, dass die Batterie langsam schlapp machte. Ich ging also zu Fu\u00df zu meinen beiden Helfern zur\u00fcck und bat darum, mir auch zu helfen, den Sprinter wieder in Bewegung zu versetzen.<br \/>\nWir spannten den Schlepper vor den Transporter, und lie\u00dfen uns ein paar Hundert Meter weit ziehen, wobei ich die Technik verwendete, den Motor bei eingeschalteter Z\u00fcndung \u00fcber das Kupplungspedal kommen zu lassen. Das funktionierte, also bedankte ich mich bei allen Beteiligten f\u00fcr ihre Geduld. Wir bedienten den Kunden bei Pr\u00fcmerburg, arbeiteten Irrel ab und machten uns schleunigst auf den Weg nach Echternach, um vollzutanken. <\/p>\n<p>Mit allem drum und dran hat die Aktion mehr als eine wertvolle halbe Stunde gekostet. Ich habe wirklich den Hang dazu, mit Praktikanten in haarige Situationen zu kommen. Man erinnere sich daran, wie ich mit Doc bei Daleiden im Schnee stecken geblieben war (siehe Fracht am Rhein 1). Mangel an F\u00e4higkeit zum Multitasking ist mein Problem, f\u00fcr das ich immer noch keine gute L\u00f6sung wei\u00df. Da es sich hierbei um einen ganz alten Hut handelt, kommen wir lieber zu dem Problem, das Lennie hat, das meine Angelegenheiten wie Scheinprobleme in einem Groschenroman erscheinen l\u00e4sst. <\/p>\n<p>Lennie hatte eine Ausbildung zum Zierg\u00e4rtner abgeschlossen. Immerhin. Ein Zierg\u00e4rtner hat aber mehr noch als ein Landschafts- und Gartenbauer das Problem, dass er im Winter arbeitslos ist. Wenn die Natur das Bl\u00fchen einstellt, werden diese Leute auf die Stra\u00dfe gesetzt und m\u00fcssen hoffen, dass man sie im kommenden Jahr wieder besch\u00e4ftigt. Au\u00dferdem sagt man, dass Zierg\u00e4rtner so ein Beruf ist, den man nimmt, wenn man f\u00fcr nicht viel geeignet ist. Intellektuell sei die Arbeit nicht fordernd und wenn es einem an Kraft mangelt, dann k\u00f6nne man so Sachen wie Gartenbauer und M\u00fcllmann eigentlich auch vergessen. Hei\u00dft es, ich habe beides nie selbst ausprobiert. Danach offenbarte sich der Kern der Schwierigkeiten in seinem Leben: Er litt an einer ausgepr\u00e4gten Legasthenie und war auf eine Schule f\u00fcr Minderbegabte gewesen, und er war wohl minderbegabt auf eine derartige Weise, dass er mit \u00fcber 18 Jahren noch immer in Betreuung lebte.<br \/>\nDas Gleiche galt f\u00fcr seine Freundin, die er auf der Schule kennen gelernt hatte. Die beiden wollten einen gemeinsamen Haushalt gr\u00fcnden, aber der Betreuer durfte nur dann zustimmen, wenn wenigstens einer der beiden einen Arbeitsvertrag vorweisen konnte. Lennie brauchte den Job, um sich einen Traum zu erf\u00fcllen, den Traum vom selbst\u00e4ndigen Leben.<\/p>\n<p>Wir kamen nat\u00fcrlich beide sp\u00e4t nach Hause, nach etwa sieben Stunden Schlaf stand ich wieder auf, nahm mein kleines Fr\u00fchst\u00fcck ein und ging wieder zur Arbeit. Lennie erschien erneut &#8211; er besa\u00df also Motivation genug f\u00fcr eine solche Arbeit.<br \/>\nDa Legastheniker nicht gut im Schreiben und im Ordnen von Informationen sind, hatte ich am Abend zuvor noch Listen f\u00fcr ihn vorbereitet: Alle Postleitzahlen des Tourgebiets, insgesamt etwa ein Dutzend Zahlen, deren letzte drei Stellen sich jeweils unterschieden. Des weiteren die Namen der Orte, in denen Stammkunden lebten, und zum Schluss eine aktuelle Version einer optimalen Tourreihenfolge: <em>&#8220;Du musst zuerst die Postleitzahlen auswendig lernen, damit Du wei\u00dft, welche Pakete Du vom Band nehmen musst. Das ist die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, diesen Job \u00fcberhaupt machen zu k\u00f6nnen.&#8221;<\/em> <\/p>\n<p>Er steckte die Listen ein, belud nach meiner Anweisung das Auto und wir machten uns erneut auf den Weg. Nach wenigen Minuten auf der Autobahn schlief er ein, und zwar richtig. Lange Arbeitstage und kurze N\u00e4chte schienen ihn schon nach einem einmaligen Versuch sehr zu beanspruchen, denn er schlief ab diesem Zeitpunkt \u00fcber drei Stunden lang tief und fest und wachte nicht einmal auf, wenn ich zum Anhalten beim Kunden bremste und die T\u00fcren \u00f6ffnete und schloss. Irgendwann zwischen 11 und 12 Uhr war er wieder ansprechbar. Die Zeiten, die wir mit Fahren von einem Dorf zum n\u00e4chsten verbrachten, nutzte er nicht, um meine Listen zu studieren. Meine Hoffnung schwand und zerstob endg\u00fcltig, als ich ihn am Nachmittag in die Zustellung der Pakete mit einbezog.<\/p>\n<p>Ich habe sicherlich bereits fr\u00fcher schon erw\u00e4hnt, dass man jedes Paket mehrfach in die Hand nehmen muss: Beim Abr\u00e4umen, beim Aufstapeln und beim Einordnen, und zuletzt hat man immer wieder Pakete von den selben Versendern. Wenn ich losfuhr, wusste ich zumindest ungef\u00e4hr, welcher Kunde wieviele Pakete bekam, wie die etwa aussahen, und an welcher Stelle sie im Auto gelagert waren. Das alles konnte man von einem Anf\u00e4nger nicht erwarten, so viel war mir klar, also rechnete ich mit einer gewissen Verz\u00f6gerungszeit. Wenn Praktikanten etwas nicht fanden, nahm ich das Paket selber heraus und wies gegebenenfalls auf Auff\u00e4lligkeiten des Verpackungsdesigns des jeweiligen Versenders hin. Bei Lennie waren die Schwierigkeiten besonders gro\u00df und mir wurde deren Tragweite erst im Laufe dieses zweiten Tages bewusst.<br \/>\nIch sagte zum Beispiel zu ihm: <em>&#8220;Wir sind hier bei Dr. Soundso, er bekommt drei kleine Pakete, die Pakete sind grau und auf dem Label steht TIERARZTPRAXIS DR. SOUNDSO.&#8221;<\/em><br \/>\nUnd dann sah ich wiederholt und mit wachsendem Unbehagen, wie lange er einzelne Pakete ansah, bevor er sie weglegte, um das n\u00e4chste nach der richtigen Aufschrift zu untersuchen, bis ich irgendwann den Grund daf\u00fcr voll erfasste: Lennie brauchte eine Weile, bis die vielen verwirrenden Buchstaben und Zahlen auf den Labels in seinem Kopf einen zusammenh\u00e4ngenden Sinn ergaben. Er besa\u00df in diesem Gebiet scheinbar das Niveau eines Erstkl\u00e4ssers. Der Grund, warum ich nicht fr\u00fcher darauf gekommen war, lag schlicht darin, dass ich Lesen und Schreiben als gegeben betrachte. Ich hatte die Zielgruppe jenes ber\u00fchmten Werbespots getroffen.<\/p>\n<p>Der Tag wurde wie \u00fcblich lang und am kommenden Morgen war ich um halb F\u00fcnf wieder in der Halle. Peter fragte mich nach einer vorl\u00e4ufigen Beurteilung Lennies, und so sehr ich den Jungen mochte, gab es doch nichts zu besch\u00f6nigen: <em>&#8220;Er hat gestern auf der Tour \u00fcber drei Stunden geschlafen, er bewegt sich eher beh\u00e4big und hat Probleme damit, die Aufschrift der Labels zu entziffern. Der will den Job wirklich haben, aber ich f\u00fcrchte, der kann das nicht.&#8221;<br \/>\n&#8220;Nicht gut&#8230; guck&#8217;s Dir heut noch mal an, ja?&#8221;<\/em><br \/>\nAber so weit kam es nicht mehr, denn ich hatte nur noch eine Sache, an der ich meine abschlie\u00dfende Beurteilung festmachen konnte.<\/p>\n<p>Als Lennie erschien, erz\u00e4hlte er mir, dass er morgen fr\u00fch endlich den Termin mit seinem Betreuer habe, um ihm den Arbeitsvertrag vorzulegen, damit er mit seiner Freundin zusammenziehen k\u00f6nne. Ich muss ehrlich sagen, dass mich so viel Zuversicht erstaunte, fast so wie Leute, die im April 45 noch das Wort &#8220;Endsieg&#8221; gebrauchten. Ich fragte ich ihn, ob er die Postleitzahlen auswendig kenne &#8211; er verneinte.<br \/>\n<em>&#8220;Kennst Du wenigstens ein paar davon auswendig?&#8221;<\/em><br \/>\nAuch diese Frage musste er verneinen. Ich muss annehmen, dass er nach seiner Heimkehr gestern mehr oder minder sofort ohnm\u00e4chtig ins Bett gefallen war. Damit war der W\u00fcrfel gefallen und ich gab mir M\u00fche, m\u00f6glichst sanft zu klingen. Aber was sein musste, musste sein.<br \/>\n<em>&#8220;Lennie, was willst Du dann noch hier? Wenn Du keine Postleitzahlen kennst, kannst Du keine Pakete abr\u00e4umen, und das hei\u00dft, dass Du hier nur im Weg stehst. Auf der Tour kannst Du nicht helfen, weil Du die Pakete nicht schnell genug findest. Setz Dich drau\u00dfen in den Pausenraum, nimm Dir einen Kaffee und mach Pause.<br \/>\nEs gibt f\u00fcr Dich zwei Wege hier raus: Einen harten und einen weniger harten. Der weniger harte Weg raus besteht darin, dass Du Peter ansprichst und ihm sagst, dass der Job zu anspruchsvoll f\u00fcr Dich ist. Dann k\u00f6nnen wir in aller Freundschaft auseinander gehen und jeder wahrt sein Gesicht. Der harte Weg raus besteht darin, dass Du Peter nach dem Arbeitsvertrag fragst, und der wird Dir sagen, dass er Dir mangels Eignung keinen anbieten kann. Ich sage Peter nicht: Schick den nach Hause, schmei\u00df den raus. Aber hier bin ich Dein Ausbilder und Dein Pr\u00fcfer. Peter wird mich fragen, was ich von Deiner Arbeit halte, und dann muss ich ihm sagen, dass Du als erstes drei Stunden tief geschlafen hast und des Weiteren nicht schnell genug arbeiten kannst, um eine volle Tour zu fahren. Es gibt nur diese beiden Wege raus; einen Weg rein gibt es leider nicht. Tut mir Leid.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Er tat mir wirklich Leid. Immerhin hatte ich ihn in dem Moment wieder zur\u00fcck in die Abh\u00e4ngigkeit gesto\u00dfen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass wir hier jedem eine Chance geben, aber letztendlich sind wir ein Fuhrunternehmen und keine Wohlfahrtseinrichtung.<br \/>\nLennie folgte meiner Aufforderung, nach drau\u00dfen zu gehen. Welchen Weg er gew\u00e4hlt hat, kann ich nicht sagen, ich habe ihn nat\u00fcrlich nie wieder gesehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei meiner Schilderung des Sommers habe ich meinen Umzug nach Koblenz \u00fcbersprungen. Ich werde das im kommenden Beitrag nachholen. Da ich aber nun am Ende von Teil 11 bereits auf zwei der drei Praktikanten im September 2013 hingewiesen habe, sei hier die etwas umfangreichere Geschichte des dritten Praktikanten erz\u00e4hlt, einem traurigen Vertreter der Sorte, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[1694,966,1643,633,1953,145,1946],"class_list":["post-2910","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitswelt","tag-arbeitseffizienz","tag-eifel","tag-jobsuche","tag-koblenz","tag-sprinter","tag-stress","tag-transoflex"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2910"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2913,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910\/revisions\/2913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}