{"id":2825,"date":"2015-11-25T20:00:52","date_gmt":"2015-11-25T19:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2825"},"modified":"2017-10-22T12:09:02","modified_gmt":"2017-10-22T10:09:02","slug":"die-fracht-am-rhein-teil-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=2825","title":{"rendered":"Die Fracht am Rhein (Teil 9)"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich nicht bald umz\u00f6ge, m\u00fcssten wir uns also was anderes \u00fcberlegen&#8230;<br \/>\nMan mag Rama f\u00fcr seine Rhetorik kritisieren, aber ich muss auch einwerfen, dass die beiden trotz der Probleme bei der Umsetzung ihres Vorhabens, ein dreibeiniges Dispoteam einzuf\u00fchren, mein Gehalt, wie im Dezember des Vorjahres besprochen, bereits im Februar angehoben hatten, und zwar um 200 Euro auf 1450 Euro Nettogehalt. Sie hatten damit einen wichtigen Teil der Abmachung eingehalten, also verst\u00e4rkte ich meine Bem\u00fchungen um einen Umzug nach Koblenz.<br \/>\nWegen der Arbeitszeiten &#8211; ich verlie\u00df das Haus um Viertel nach Drei morgens und kam zwischen sechs und sieben Uhr am Abend wieder zur\u00fcck &#8211; gab ich meiner Freundin ein paar Vorgaben, nach denen sie bitte nach freien Wohnungen  suchen sollte.<\/p>\n<p>Ich wollte nicht mehr als 600 E Warmmiete zahlen,<br \/>\nim Umkreis von 30 Fahrminuten um das Depot herum,<br \/>\nErdgescho\u00df oder bestenfalls erster Stock (wegen des erforderlichen Aufwands beim Einr\u00e4umen),<br \/>\nwegen des Hitzestaus auf keinen Fall eine Dachgescho\u00dfwohnung,<br \/>\nmindestens 3ZKB,<br \/>\nmindestens 60 Quadratmeter.<\/p>\n<p>Die Wohnung in Trier hatte 45 Quadratmeter und war in diesem Feld zumindest nicht schlecht, aber auf Grund negativer Ereignisse in meinem Privatleben musste ich meine angesammelten Besitzt\u00fcmer, die ich nicht kurzfristig und auch nicht f\u00fcr das Studium in Trier gebraucht hatte, aus meinem Elternhaus nehmen. Der Gedanke, dass die B\u00fccher, die ich im Laufe der vergangenen 20 Jahre gesammelt hatte, im Keller modrig werden w\u00fcrden, verst\u00f6rte mich. Eine gr\u00f6\u00dfere Wohnung musste her.<\/p>\n<p>Es fanden sich ein paar auf den ersten Blick interessante Angebote, aber die meisten schieden auf den zweiten Blick aus: Zu abgelegen, Kleinst\u00e4dte im Kreis Mayen-Koblenz waren zu weit drau\u00dfen. Dass ich von dort aus meinen Arbeitsplatz gut erreichen konnte, war sch\u00f6n und gut, aber meine Freundin w\u00fcrde ihren Minijob in Konz aufgeben und eine irgendwie geartete Stelle im Bereich den neuen Wohnorts finden m\u00fcssen. Das erschien uns zu schwierig, denn sie hatte keinen F\u00fchrerschein und auch kein eigenes Auto: Mayen ist in dieser Hinsicht &#8220;irgendwo in der Pampa&#8221;. Es musste etwas in Stadtbusentfernung zum Koblenzer Stadtzentrum sein, denn die Voraussetzung f\u00fcr F\u00fchrerschein und Auto war zun\u00e4chst einmal ein Vollzeitjob.<\/p>\n<p>Aber wir hatten Gl\u00fcck: Eine Anzeige passte zu den von mir gesteckten Kriterien. Die Wohnung befand sich in einem Koblenzer Vorort, nur sechs Kilometer \u00f6stlich vom Stadtzentrum entfernt. Ich verabredete einen Termin mit der zust\u00e4ndigen Dame und erhielt von Peter die Erlaubnis, nach der Tour hinzufahren.<br \/>\nDie Zimmeraufteilung gefiel mir sofort ebenso gut wie das historische Erbe, aber ich will nicht weiter darauf eingehen, weil man meine Adresse sonst mit zwei bis drei Mausklicks herausfinden kann. Bis in die 1980er Jahre hinein befand sich eine Kneipe darin, dann eine Filiale der Sparkasse. Das Wohnzimmer hat einen entsprechend ungew\u00f6hnlichen Grundriss, es mutet in leerem Zustand wie eine Miniturnhalle an und macht knapp die H\u00e4lfte der Wohnfl\u00e4che aus. Die K\u00fcche hat eine angenehme Gr\u00f6\u00dfe, bei der Toilette handelt es sich um einen Tiefsp\u00fcler, und zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer befindet sich ein kleiner Zwischenraum, gerade so gro\u00df, dass es f\u00fcr meine B\u00fccher und meinen Computertisch reicht. Die W\u00e4nde im Wohnzimmer sind ocker-orange gestrichen, im Schlafzimmer rot, und meine Nase an der Strukturtapete einer Wand sagt eindeutig: Nichtraucherhaushalt. Auch wichtig: Die Rollos sorgen bei Bedarf selbst am Tag f\u00fcr eine angenehme Dunkelheit.<br \/>\nEin paar \u00e4sthetische Punkte blieben zwar erst einmal, zum Beispiel waren Ausbesserungen an der Ostwand des Schlafzimmers durchgef\u00fchrt, aber nur mit Rigips abgedeckt worden. Da musste noch Tapete ran.<br \/>\nDer Rollo in der K\u00fcche war \u00e4u\u00dferst st\u00fcmperhaft angebracht worden: Beim Bohren der L\u00f6cher war der &#8220;Handwerker&#8221; auf den Hohlraum des ehemaligen Rollladenkastens gesto\u00dfen und hatte es dabei bewenden lassen, in Folge hing die Befestigung rechts de facto an einer einzigen Schraube. Wenn man nicht mit bewusster Vorsicht die Jalousie herunterlie\u00df, kam einem die ganze Rolle entgegen.<br \/>\nAu\u00dferdem sah man noch Reste einer, sagen wir: &#8220;eigenwilligen&#8221; LAN-Verkabelung der Vormieter, die \u00fcber der Bodenleiste an die Wand getackert worden war. \u00dcber die Qualit\u00e4t der Internetverbindung konnte die Vermieterin keine Aussage machen, das wisse sie nicht. Das konnte ich zwar nicht recht glauben, aber so nahe an der Stadt hoffte ich einfach das Beste.<br \/>\nIch besprach mich im Anschluss kurz mit meiner Freundin und sagte wenige Tage sp\u00e4ter zu. Der Vertrag kam zu Stande, nachdem ein Interessent, der sich fr\u00fcher als ich auf die Anzeige gemeldet hatte, abgesprungen war. Die Vermieterin zeigte sich bass erstaunt, dass meine Freundin die Wohnung angenommen hatte, ohne sie je gesehen zu haben.<\/p>\n<p>Arbeitstechnisch nahmen derweit ungute Dinge ihren Anfang. Peter regte sich eines Morgens \u00fcber Stranski auf, der sei ein L\u00fcgner und er wolle ihn entlassen. Was war geschehen? Stranski hatte sich (vorgestern) krank gemeldet. Er habe sich beim eiligen Aussteigen den Fu\u00df zwischen Bordstein und Fahrzeug verklemmt, sei gest\u00fcrzt und habe einen Teilbruch am Fu\u00dfgelenk erlitten &#8211; just in der Woche, f\u00fcr die sein Urlaubsantrag wegen einer \u00dcberschneidung mit einem Kollegen abgelehnt worden war. Peter glaubte nicht an einen Zufall (wie das allen Unternehmern in wom\u00f6glich nicht nur dieser Branche eigen ist), und weiter angefeuert wurde sein \u00c4rger, als er (gestern) unangemeldet bei Stranski vor der Haust\u00fcr erschienen war, um den Krankenschein pers\u00f6nlich abzuholen. Er erz\u00e4hlte, Stranski sei selbst und ohne ersichtliche Probleme zur T\u00fcr gekommen und habe auch keine Gehhilfe verwendet, und habe ausgesagt, der Fu\u00df sei bis dato nur geschient und werde morgen vergipst.<br \/>\nIch sprach mich daf\u00fcr aus, Stranski eine Chance zu geben, denn schlie\u00dflich seien wir medizinische Laien und k\u00f6nnten die Situation nicht beurteilen, und die \u00dcberschneidung mit seinem Wunschurlaub k\u00f6nnte in der Tat Zufall sein. Peter hielt sich zur\u00fcck und Stranski war einige Tage sp\u00e4ter wieder da. <\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Krise lie\u00df aber nicht lange auf sich warten. Peter sagte, dass er nach einer \u00dcberpr\u00fcfung der Tankrechnungen zu dem Ergebnis gekommen sei, dass Stranskis Bus signifikant mehr Sprit verbrauche als \u00fcblich und in Stranskis Facebook-Eintr\u00e4gen Hinweise darauf sehe, dass Stranski &#8220;schwarz&#8221; Diesel verkaufe. In Unkenntnis der genauen Zahlen und ohne Wissen um den Wortlaut der Facebook-Eintr\u00e4ge wies ich darauf hin, dass der Sprinter &#8211; immerhin ein ganz neuer &#8211; ein technisches Problem haben k\u00f6nnte, das sei nicht auszuschlie\u00dfen. Ich gab auch zu bedenken, dass Stranski unser bester Fahrer war. Ich hatte dabei das &#8220;Three-Strike&#8221; System im Hinterkopf, nach dem jeder auch eine zweite Chance verdiente, aber ich dr\u00fcckte mich anders aus, ich wei\u00df nur nicht mehr, was genau ich sagte. Peter jedenfalls lie\u00df sich auch dieses Mal \u00fcberzeugen und Stranski blieb im Dienst. <\/p>\n<p>Der &#8220;Third Strike&#8221; kam im Herbst &#8211; ich greife hier vor, um die Geschichte zusammenh\u00e4ngend zu Ende bringen zu k\u00f6nnen. Ich hebe an dieser Stelle hervor, dass ich die folgenden Vor- und Zusammenh\u00e4nge nur von der Ankl\u00e4gerseite kenne, da Stranski wegen ebenjener Geschehnisse von einem Tag auf den anderen nicht mehr kam. Magnus hat ihn eine Weile sp\u00e4ter zuf\u00e4llig in Landscheid getroffen, wo er neuerdings wohne und nur erz\u00e4hlt, dass Stranski eine ganz eigene Version der Geschichte hatte, allerdings ohne auf Details einzugehen.<br \/>\nStranski war also, laut Arbeitgeberauskunft, nachmittags wegen einer Routineangelegenheit (vielleicht \u00d6lwechsel) mit seinem Fahrzeug in der Werkstatt gewesen und der Mechaniker Yuri bemerkte zum Feierabend, dass sein Werkzeugkasten fehlte. Auf Stranskis Facebookseite erschien kurz danach ein Eintrag, in dem er ein Foto seiner zur Werkstatt umfunktionierten Garage zeigte, mit dem Hinweis, dass <em>&#8220;sein Reich&#8221;<\/em> nun <em>&#8220;endlich komplett&#8221;<\/em> sei. Yuri glaubte seinen Werkzeugkasten als Detail im Hintergrund erkennen zu k\u00f6nnen und Rama fuhr zu Stranski, um ihn zu bitten, ihm, in Anspielung auf den Kommentar, sein Reich doch mal zu zeigen. Stranski tat dies bereitwillig, Rama besah sich den Werkzeugkasten und fand darin, so seine Aussage mir gegen\u00fcber, Yuris Namen, den dieser zur Kenntnisnahme seines Privateigentums (zur Abgrenzung zum Firmeneigentum) darin hinterlassen hatte. Diesmal fand ich keine Argumente, weil ich davon ausgehen musste, dass Rama und Yuri sich diese Geschichte nicht aus der Nase zogen, und die Theorie, dass man sich verschworen habe, um Stranski was anzulasten, um ihn fristlos rausschmei\u00dfen zu k\u00f6nnen, wollte nicht in mein Vorstellungsverm\u00f6gen passen. <\/p>\n<p>Die Firmenleitung sah Stranski also des Diebstahls \u00fcberf\u00fchrt und schickte ihm die sofortige K\u00fcndigung. Sein Wegfall brach meiner Arbeitsmoral quasi das Genick, die unter den unbarmherzigen Arbeitszeiten schon sehr gelitten hatte. Denn zum einen war sein Nachfolger weder in der Lage noch willens, die gleiche Arbeitslast zu stemmen, was mir mehr als eine zus\u00e4tzliche Stunde Arbeit am Tag in Bitburger D\u00f6rfern bescherte, aber, und das war ja herausragend, vor allem hatte sich meine Hoffnung auf Mitwirkung in einem Dispoteam v\u00f6llig zerschlagen. Ohne Hoffnung auf Besserung arbeitet es sich nur halb so gut. Sp\u00e4testens ab diesem Zeitpunkt verschwand meine Freude am Fahren und ich stand in der Tat morgens auf mit dem einzigen Wunsch, der Tag m\u00f6ge ohne bedeutende Hindernisse schnell vorbeigehen.<br \/>\nDas ist eigentlich der Zeitpunkt, zu dem ich jedem empfehle, sich einen anderen Job zu suchen.<\/p>\n<p>Ein nerviges Hindernis stellte der Verlust eines Teils meines v\u00f6llig verrosteten Endrohrs w\u00e4hrend der Zustellung in Trier dar. Ja, man hatte mich bedarfsgem\u00e4\u00df mal wieder woandershin geschickt. Wie dem auch sei: An einem stark verregneten 20. Juni, es goss wie aus K\u00fcbeln, fiel mir in der Zurmaiener Stra\u00dfe pl\u00f6tzlich ein verd\u00e4chtiges und schleifendes Ger\u00e4usch vom Unterboden her auf. Ich hielt sofort an, etwa auf H\u00f6he der Jugendherberge, und guckte unters Auto. Klarer Fall, das Endrohr war direkt hinter dem Turbo durchgerostet, worauf es sich mangels Spannung aus den Gummihalterungen gel\u00f6st hatte und mit dem hinteren St\u00fcck auf die Stra\u00dfe gefallen war. Eine Art Metallgewebe an der Bruchstelle verhinderte, dass das Teil komplett abfiel. Was tun? Ich telefonierte mit Peter, der mir riet, die n\u00e4chste Werkstatt aufzusuchen, um das Rohr vollst\u00e4ndig zu l\u00f6sen, damit ich es nicht weiter hinter mir her schleifte. Wegen der r\u00e4umlichen N\u00e4he w\u00e4hlte ich ATU im Wasserweg. Dann telefonierte ich mit der Werkstatt, von wo aus sich jemand mit einem Ersatzfahrzeug auf den Weg machen w\u00fcrde.<br \/>\nDer ATU-Mechaniker traute seinen Augen nicht recht, mit was ich da herumfuhr und durchtrennte das Stahlgewebe mit einer Drahtschere, wobei mir auffiel, dass ich das hinterste Teil des Endrohrs, das Teil hinter dem Schalld\u00e4mpfer, auf dem Weg hierher irgendwo auf der Stra\u00dfe verloren haben musste, dort hatte der Rost sich der Vibrationen nicht mehr erwehren k\u00f6nnen. Diese Dienstleistung wurde mir nicht in Rechnung gestellt, was ich schon mal nett fand.<\/p>\n<p>Nach knapp zwei Stunden, die ich d\u00f6send auf dem Parkplatz des Firmengel\u00e4ndes verbrachte, tauchte mein bestellter Mechaniker auf (ich habe ihn zu Beginn der Beschreibungen meiner Fahrert\u00e4tigkeit einfach als &#8220;Mechaniker 2&#8221; bezeichnet und dies nie durch einen Decknamen ersetzt), um das Ersatzfahrzeug zu \u00fcbergeben, und das hie\u00df, dass wir die Autos quasi Hintern an Hintern parkten, um beim Umr\u00e4umen der verbliebenen Pakete so wenige Wassersch\u00e4den wie m\u00f6glich zu verursachen, was nat\u00fcrlich weitere Zeit in Anspruch nahm. Es w\u00fcrde mal wieder ein langer Tag werden. Seine Theorie widersprach der meinen und erschien mir als Laien v\u00f6llig abstrus: Das Endrohr habe sich aus seinen Verankerungen gel\u00f6st, worauf die Vibration das Abl\u00f6sen des Endrohrs hinter dem Turbo verursacht habe. Das machte nach meinem Ermessen keinen Sinn, aber er geh\u00f6rte zu den Leuten, die ihre einmal gewonnenen \u00dcberzeugungen nur sehr schwer wieder aufgaben.<\/p>\n<p>An dieser Stelle weist mich meine Zettelnotiz auf meine Begegnung mit dem Pr\u00e4sidenten der Fachhochschule Trier hin, das hei\u00dft, das war wohl auch im Juni 2013. Ich war aus den \u00fcblichen Gr\u00fcnden &#8211; ma\u00dflose zeitliche \u00dcberlastung &#8211; sehr sp\u00e4t dran und kam wegen konkreter Expresstermine und eindeutigen Warenannahmezeiten (Real z.B. macht gnadenlos um 13 Uhr dicht) erst am sp\u00e4teren Nachmittag zur FH. Die Temperaturen waren angenehm, aber der Himmel war grau bew\u00f6lkt. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich etwa ein Dutzend Pakete, darunter Ware von Elektronikversendern. Die Poststelle war bereits verwaist, das Kellerfenster mit der Warenrutsche fest verschlossen. Um die Ware irgendwie loswerden zu k\u00f6nnen, ging ich vom Keller die Treppe wieder hoch in den Verwaltungstrakt, fand aber auch dort nur leere B\u00fcros vor &#8211; bis auf das letzte. Nur der Chef pers\u00f6nlich war noch da. Mein Hierarchiebewusstsein sagte mir, dass das heute nichts mehr werden w\u00fcrde, aber auf meine Anfrage hin erkl\u00e4rte sich der Pr\u00e4sident bereit, eine Unterschrift zu leisten und half auch noch h\u00f6chstpers\u00f6nlich beim Abladen. Da war ich doch erstaunt und vermerkte auf meinem Notizzettel den Begriff &#8220;FH-Pr\u00e4si&#8221; (nur leider ohne Datum).<\/p>\n<p>Zu meinem &#8220;Ausflug&#8221; mit Magnus in die R\u00f6ntgen- und Strahlentherapieabteilungen komme ich beim n\u00e4chsten Mal. Hoffentlich bald.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich nicht bald umz\u00f6ge, m\u00fcssten wir uns also was anderes \u00fcberlegen&#8230; Man mag Rama f\u00fcr seine Rhetorik kritisieren, aber ich muss auch einwerfen, dass die beiden trotz der Probleme bei der Umsetzung ihres Vorhabens, ein dreibeiniges Dispoteam einzuf\u00fchren, mein Gehalt, wie im Dezember des Vorjahres besprochen, bereits im Februar angehoben hatten, und zwar um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[1691,1698,1946,87],"class_list":["post-2825","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitswelt","tag-arbeitsablauf","tag-arbeitsmoral","tag-transoflex","tag-trier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2825"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2825\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2850,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2825\/revisions\/2850"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}