{"id":1711,"date":"2011-05-23T21:25:22","date_gmt":"2011-05-23T19:25:22","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=1711"},"modified":"2017-10-22T12:32:10","modified_gmt":"2017-10-22T10:32:10","slug":"king-of-kylltal-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=1711","title":{"rendered":"King of Kylltal (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr eine Woche! Die vergangenen Tage haben meinen Tagesrhythmus radikal umgekrempelt und aufgezeigt, welche Auswirkungen Motivation hat. <\/p>\n<p>Montag bin ich nach Wittlich gefahren, um mich bei UPS als Transportfahrer zu bewerben und traf dort einen Herrn B., der mir die Rahmenbedingungen darlegte. Ein UPS Fahrer darf nicht auff\u00e4llig t\u00e4towiert oder gepiercet (wie schreibt man das??) sein, darf nicht nur keinen Vollbart haben, sondern muss auch t\u00e4glich frisch rasiert zum Dienst erscheinen. Muss immer aussehen, wie aus dem Ei gepellt.<br \/>\n\u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Autos: Da darf keine Schramme und kein Schmutz dran sein &#8211; t\u00e4gliche Fahrt durch die firmeneigene Waschanlage nach Fahrtende ist Pflicht. <\/p>\n<p>Als UPS Fahrer genie\u00dft man einen kleinen Vorteil: Man muss Pakete nicht selbst sortieren und muss das Auto nicht selbst einr\u00e4umen, in dem jeder Ort der Tour ein Regalteil hat. Das Einr\u00e4umen \u00fcbernimmt ein Minijobber, der Fahrer muss nur noch kontrollieren, ob auch wirklich alles dort steht, wo es hingeh\u00f6rt.<br \/>\nDas scheint mir aber auch der einzige Vorteil zu sein, und selbst der erscheint mir heute, am Ende der Woche, fraglich. Ich pers\u00f6nlich sehe bei UPS in der Tat einige Nachteile f\u00fcr mich. Zuerst einmal steht meine Haut nicht auf t\u00e4gliches Rasieren, das wei\u00df ich von der Zeit bei der Bundeswehr her, die Rasur artete da bislang in eine Tortur aus.<br \/>\nDank des einr\u00e4umenden Minijobbers beginnt der Fahrer bei UPS seinen Dienst erst um 0715, aber zum Ausgleich muss er bis 1600 in seinem Zustellungsraum bleiben, falls ein Kunde noch ein Paket aufgeben will.<br \/>\nErst danach darf er ins Depot zur\u00fcck, und muss dort noch in die Waschstra\u00dfe &#8211; und je nachdem, wie weit hinten er in der Warteschlange der ca. 30 Autos steht, ist mit einer Stunde Wartezeit zu rechnen.<br \/>\nDer gr\u00f6\u00dfte Nachteil f\u00fcr mich allerdings ist der Standort Wittlich &#8211; eine \u00dcberpr\u00fcfung der Bus- und Zugfahrpl\u00e4ne ergab, dass eine Ankunft zuhause um acht Uhr abends nicht selten sein w\u00fcrde. Nach einem Besuch bei einer anderen Transportfirma mit Standort Trier verabschiedete ich mich ganz schnell wieder von der Aussicht auf die braune Uniform und sagte am Dienstag Abend die f\u00fcr Mittwoch vereinbarte Testfahrt wieder ab.<\/p>\n<p>Just an diesem Tag, als ich wieder im Zug nach Hause sa\u00df, rief mich der Personaldienstleister &#8220;inPersona&#8221; aus der Trierer Bruchhausenstra\u00dfe an, um mir mitzuteilen, dass ich ab Donnerstag an einem Bewerbertraining teilnehmen solle. Zu den Auswirkungen komme ich sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Dienstag war ich in Ehrang bei <em>Transoflex<\/em>, genauer bei einem Subunternehmer (nennen wir den mal <em>JP Transporte<\/em>, damit ich keinen \u00c4rger bekomme), um mir ein Bild von einem typischen Arbeitstag zu machen. Wie an solchen Tagen \u00fcblich erwachte ich kurz bevor der Wecker klingelte von alleine. Ich wusste nicht, dass das auch um halb F\u00fcnf funktioniert.<br \/>\nAls ich den Disponenten vergangenen Freitag wegen der Adresse anrief, sagte der mir <em>&#8220;bei Bayer und Sohn&#8221;<\/em>, woraus ich schlussfolgerte, dass das Unternehmen auf dem gleichen Firmengel\u00e4nde angesiedelt sei, was nicht der Realit\u00e4t entspricht. Dass &#8220;JP Transporte&#8221; ein Subunternehmer von Transoflex ist, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, er erw\u00e4hnte das auch nicht, und als ich um 0600 bei <em>Bayer &#038; Sohn<\/em> stand, wusste ich es immer noch nicht. Erst, als ich ihn da noch einmal anrief, erfuhr ich, dass ich noch ein St\u00fcck die Stra\u00dfe runtergehen musste, und als ich an der Laderamperampe von Transoflex nachfragte, einfach weil&#8217;s die n\u00e4chste Spedition in der Richtung war, hie\u00df es <em>&#8220;Ja, JP, das ist hier.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Dort ist Dienstbeginn um 0530, weil die Fahrer ihre Pakete selbst vom Band nehmen und ins Auto r\u00e4umen m\u00fcssen.<br \/>\nDieses Paketband ist gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, und sich daran zu gew\u00f6hnen, dauert ein paar Tage. Ich w\u00fcrde sch\u00e4tzen, dass die Pakete mit etwas mehr als einem Meter pro Sekunde vorbeikommen, und da es sich um ein manuelles System handelt, kommen sie in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden: Selbst wenn man nach etwas Eingew\u00f6hnung die der eigenen Fahrt zugeteilten Postleitzahlen und Ortsnamen auswendig kennt, liegen sie je nach Laune der Aufleger manchmal so eng aufeinander, dass man nicht schnell genug alle Etiketten lesen kann. Dar\u00fcber hinaus sind nicht alle Etiketten (&#8220;Labels&#8221;) gleich, das hei\u00dft, auf den meisten sind die Postleitzahlen fett gedruckt, auf anderen nicht, und man muss deshalb genauer hinsehen. Und abgesehen davon kommen die Pakete aufs Band, wie die Verpacker sie in die H\u00e4nde bekommen, da muss man die Etiketten mit den Adressen auch schon mal kopf\u00fcber lesen k\u00f6nnen. Die Pfeile, die die Oberseite der Pakete anzeigen, werdenbei weitem nicht immer beachtet, aber Gefahrgutbeh\u00e4lter landen in einer kleinen Plastikwanne (so zum Beispiel Kanister mit Desinfektionsalkohol).<\/p>\n<p>Von den hunderten vorbeirollender Pakete wird einem Neuling mitunter w\u00f6rtlich schwindlig. Verpasst man ein eigenes Paket, landet es im schlimmsten Fall am Ende des Bands, wo ein Mitarbeiter steht, der diese &#8220;Irrl\u00e4ufer&#8221; auf einen Rollwagen stellt. Sagt der Taschencomputer des Fahrers, dass er nicht alle Pakete erfasst hat, ist das der erste Ort, wo er nachsieht. Allerdings helfen die Kollegen auch aus. Wer h\u00f6her am Band steht und wei\u00df, dass ein nachfolgender Kollege gerade nicht die Augen am Band hat (weil er Pakete scannt oder stapelt), ruft dessen Ortsnamen auf, soweit er sie wei\u00df (<em><strong>&#8220;Bitburg!&#8221;<\/strong><\/em>), um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Im gleichen Ma\u00dfe nehmen Kollegen, die weiter unten stehen, verpasste Pakete auf und schieben sie zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Trotz der notwendigen Arbeitsgeschwindigkeit (Etiketten erkennen, Pakete vom Band nehmen, scannen, grob geordnet hinter dem Wagen aufstellen) ist die Atmosph\u00e4re erstaunlich entspannt, die Laune ist allgemein gut. Im Unterschied zu UPS gibt es hier sowohl Piercings als auch Drei- oder Siebentageb\u00e4rte, aber ich kann bislang niemanden mit offen ersichtlichen T\u00e4towierungen entdecken. Der mir zugeteilte Wagen&#8230; hm, der w\u00fcrde bei UPS eindeutig nicht durchgehen. Der vorherige Fahrer hat beim Verlassen der Halle einen der Pfeiler gestreift und damit die rechte Seite eingedr\u00fcckt. Ich interpretiere aus der Schilderung, dass dies der Grund ist, warum er nicht mehr der Fahrer ist. Die Frontscheibe ist ein Pand\u00e4monium von angetrockneten K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten und Ged\u00e4rmen zerschmetterter Insekten. Aber auch das Innenleben ist gr\u00e4ulich: Der Mann war Raucher, und das einzig Positive ist, dass der Innenraum des Sprinters nicht dem entsprechend riecht. Aber sauber gemacht wurde hier schon l\u00e4nger nicht mehr. <\/p>\n<p>Bevor nicht alle Pakete erfasst sind, gibt es keine Fahrfreigabe von der Ablaufkontrolle. Mein Einweiser ist einer der Disponenten, er stellt sich als Mike vor und wir bleiben gleich bei den Vornamen. Er hat zehn Jahre bei UPS gearbeitet und sagt, Herr B. sei ein guter Freund von ihm. Der andere Disponent hei\u00dft Peter, und seinen Nachnamen erfahre ich nur nebenbei sp\u00e4ter in der Woche. Hier wird scheinbar nur einer mit &#8220;Sie&#8221; angeredet, und das ist Herr R., der direkt f\u00fcr Transoflex arbeitet und daf\u00fcr bezahlt wird, dem Subunternehmer auf die Finger zu schauen. <\/p>\n<p>Der mir zugeteilte Sektor ist die Eifel, die bedeutendste Stadt auf dem Plan ist Gerolstein. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Eifeltour im Winter ein Vergn\u00fcgen ist. Andere Orte sind Speicher, Spangdahlem, Kyllburg, und eine ganze Reihe, von denen ich noch nie geh\u00f6rt habe. Ich wusste auch nicht, dass es sowohl Neunkirchen als auch Burbach auch in der Eifel gibt. Die am weitesten von Trier entfernten Orte sind Reuth und Ormont an der Grenze zu NRW, die Tagesleistung betr\u00e4gt um die 270 km. <\/p>\n<p>Dieser erste Tag dient in erster Linie dazu, mit dem Scanner umgehen zu lernen, der gleichzeitig ein Minicomputer ist, mit Hilfe dessen jeder Fahrer seine Tour organisiert. Wenn eine Palette mit Paketen ankommt, best\u00e4tigen die Bandaufleger zun\u00e4chst deren Ankunft, indem sie jedes Etikett beim Auflegen scannen. Der Fahrer scannt die Pakete, die er vom Band nimmt, und noch einmal, wenn er sie ausliefert. Auf diese Weise entsteht die Kontrollm\u00f6glichkeit im Internet f\u00fcr den Kunden, die Spur seines Pakets nachzuvollziehen. Jeder dieser Vorg\u00e4nge mit dem Scanner\/Taschencomputer wird per Internetverbindung sofort an den Server gemeldet. <\/p>\n<p>Nachdem alles im Wagen ist, wird der Tourplan organisiert, das hei\u00dft, anhand der erfassten Zielorte wird eine effiziente Route geplant, und Sendungen mit gleicher Zieladresse werden als einzelner Stopp zusammengefasst, damit der Kunde nur eine Unterschrift zu leisten braucht. Apotheken und Tier\u00e4rzte erhalten schonmal mehr als ein Dutzend Pakete auf einmal, da ist das praktisch.<br \/>\nDie meisten Kunden sind Gesch\u00e4ftskunden, also viele \u00c4rzte, Apotheken und Firmen wie <em>Gerolsteiner<\/em> oder <em>Stihl<\/em>, und auch eine Videothek. Das erh\u00f6ht die Zahl der Zusammenfassungen, das hei\u00dft die Zahl der Stopps ist im Verh\u00e4ltnis zu der Zahl der Pakete relativ gering, und es stellt sich auch irgendwann unweigerlich eine gewisse Routine beim Aufsuchen und Benennen der Kunden ein. <\/p>\n<p>Warum nun ist es nur ein fragw\u00fcrdiger Vorteil, wenn man den Wagen einger\u00e4umt bekommt? Es ist sicher kein Nachteil, wenn man nicht so fr\u00fch da sein muss, also l\u00e4nger schlafen kann, und die Arbeit des Einpackers nur noch kontrolliert werden muss, aber der Vorteil des Einr\u00e4umens besteht darin, dass ich als Selbstpacker dann intuitiv wei\u00df, wo das n\u00e4chste Paket liegt. UPS hat daf\u00fcr die F\u00e4cher im Laderaum, die aber auch die Ladekapazit\u00e4t einschr\u00e4nken d\u00fcrften. <\/p>\n<p>Um Viertel nach Acht rollen wir los, halten aber zuerst am Getr\u00e4nkemarkt, wo ich mich vor Jahren mal erfolglos f\u00fcr einen Minijob als Fahrer beworben hatte, und kaufe mir eine Flasche Saft, bevor wir als erste Station Zemmer\/Rodt anlaufen.<br \/>\nSpangdahlem, das hei\u00dft der US Flughafen dort, bekommt scheinbar t\u00e4glich Post, und die dortigen Stellen haben eine niedrige Abholdisziplin &#8211; das hei\u00dft, selbst wenn der Fahrer zehn Minuten vor seiner Ankunft den Empf\u00e4nger anruft, kann es schon mal \u00fcber eine halbe Stunde dauern, bis ein Abholer am Tor erscheint. Da oft Terminfracht gefahren wird, landet Spangdahlem meist auf dem letzten Platz des Plans, um die p\u00fcnktliche Auslieferung nicht zu gef\u00e4hrden.<br \/>\nGerolstein ist nicht gro\u00df, aber wegen der Vielzahl an Kunden eine organisatorische Herausforderung, damit man nicht im Zickzack durch die Stadt f\u00e4hrt. Einen Platz muss ich jedenfalls eindeutig als &#8220;Festung Gerolstein&#8221; bezeichnen: Die Sprudelfabrik. Die lassen nur eine Person pro Fahrzeug auf das Werksgel\u00e4nde, der andere muss drau\u00dfen warten, Trainingesfahrt hin oder her. Interessant ist auch zu h\u00f6ren, dass fr\u00fcher jeder Lieferfahrer zwei Flaschen Mineralwasser geschenkt bekam; heute erhalten nur noch LKW-Fahrer Getr\u00e4nke, die daf\u00fcr aber drei Flaschen. Kleintransporter bekommen nichts mehr, ohne, dass jemand den Unterschied h\u00e4tte erkl\u00e4ren k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Kylltal wird mir als Erholungsgebiet in Erinnerung bleiben. M\u00fcrlenbach zum Beispiel. Man muss es schon beinahe malerisch nennen. Hier und da stehen M\u00e4nner im Fluss und angeln.<br \/>\nDen ganzen Tag \u00fcber bin ich derjenige, der die Pakete reinbringt und den Scanner bedient. Das braucht mehr \u00dcbung, als man meint, denn bei Tageslicht ist es nicht einfach, das &#8220;Zielkreuz&#8221; des Scanners zu sehen, damit man den Barcode besser trifft, von daher brauche ich immer wieder eine Weile, bis das Ding auch piept.<\/p>\n<p>Um kurz nach Vier sindwir zur\u00fcck im Depot in Ehrang. Wegen der Vielzahl der neuen Informationen schwirrt mir der Kopf, aber die Sache macht Spa\u00df. Man darf den ganzen Tag Sprinter fahren und dabei Musik h\u00f6ren und wird auch noch daf\u00fcr bezahlt. Nicht viel, es gibt pauschal etwa 1250 E netto. Es gibt scheinbar Zulagen, wenn man mehr als eine Tour beherrscht und wenn man Scheine f\u00fcr Gefahrgut und radioaktive Stoffe macht (f\u00fcr die R\u00f6ntgenanlagen der Krankenh\u00e4user und Zahn\u00e4rzte). LKW-Fahrer haben angeblich 400 E brutto mehr, und den Vorteil, dass sie nur relativ wenige Paletten fahren, anstatt \u00fcber hundert einzelne Pakete. Ein C1E F\u00fchrerschein w\u00fcrde mich in der Tat reizen. <\/p>\n<p>F\u00fcr Mittwoch sind weitere Scanner\u00fcbungen angesetzt, Donnerstag soll ich selber fahren, wenn auch noch begleitet, um meine Ortskenntnis zu erh\u00f6hen. Aber nicht nur das, denn auch eine Gruppe von Transoflex-Managern hat sich angek\u00fcndigt, um die Effizienz des Depots unter die Lupe zu nehmen.<\/p>\n<p>Nun dachte ich eigentlich, nach dem Probearbeitstag w\u00fcrde ich erst einmal wieder zuhause sitzen und auf einen Bescheid warten, ob man mich komplett einarbeiten w\u00fcrde, aber keineswegs: Mike sagt, ich solle mit meinem Jobvermittler Kontakt aufnehmen und ihm mitteilen, dass ich ab sofort ein Praktikum bei Transoflex mache und dass ich morgen schon um halb Sechs da sein solle.<br \/>\nInteressant dabei ist, dass die Fahrer die Autos mit nach Hause nehmen, sofern sie einen Stellplatz daf\u00fcr haben, dass bedeutet, sie haben keine Pendelkosten mit PKW oder Bus und k\u00f6nnen den Transporter f\u00fcr den abendlichen Einkauf im Supermarkt nutzen. Ausnahmen existieren, falls einer zur Inspektion muss oder andere bedeutende Gr\u00fcnde vorliegen. Als Gegenleistung wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie ihren &#8220;Arbeitsplatz&#8221; sauber halten und den Wagen vielleicht einmal im Monat (oder bei akutem Bedarf) durch die Waschstra\u00dfe fahren. Bei Mercedes Hess in Trier West kann man seinen Sprinter f\u00fcr drei Euro waschen lassen, hei\u00dft es. <\/p>\n<p>Am Abend setze ich mich also an den Rechner und schreibe drei Mails: Eine an meinen Vermittler, eine an Herrn B., in der ich den ausgemachten Termin absage, und eine an <em>inPersona<\/em>, in der ich ihnen mitteile, dass ich an dem Bewerbertraining &#8220;leider&#8221; nicht teilnehmen k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Danach fand noch ein Spielabend mit dem <em>&#8220;Battlestar Galactica&#8221;<\/em> Brettspiel statt, der, weil spannend und unterhaltsam, unguterweise bis kurz vor Mitternacht dauerte, was mir noch etwa vier Stunden Schlaf lie\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr eine Woche! 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