{"id":170,"date":"2008-08-11T17:51:21","date_gmt":"2008-08-11T15:51:21","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=170"},"modified":"2013-01-05T22:58:47","modified_gmt":"2013-01-05T21:58:47","slug":"getagged-ich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=170","title":{"rendered":"Getagged, ich"},"content":{"rendered":"<p>Ich wurde \u201egetagged\u201c.<br \/>\nAbleiten kann man das aus dem englischen Begriff \u201eto play tag\u201c, was sich ins Deutsche als \u201eFangen spielen\u201c \u00fcbersetzt, was aber wiederum die Natur des an mir ver\u00fcbten Vorgangs nicht beschreibt. Im Deutschen sagt man \u201eFangen spielen\u201c und betont damit den Hauptteil der T\u00e4tigkeit, n\u00e4mlich Rumrennen und herausfinden, wer der Schnellere ist. Die Englisch sprechende Welt legt den Schwerpunkt der Vokabel allerdings auf das gew\u00fcnschte Endergebnis, und \u201eto tag\u201c beschreibt die Aktion, den Gegner am Ende des gewonnenen Wettrennens zum Beispiel auf die Schulter zu klopfen, bzw. generell zu ber\u00fchren, und diese Ber\u00fchrung ist das Signal, dass nun \u201eder Getaggte\u201c seinerseits die Rolle des Aktiven im Spiel \u00fcbernimmt, und andere mit einem \u201etag\u201c versehen soll.<\/p>\n<p>Nun ist nat\u00fcrlich niemand bei mir vorbeigekommen und hat gesagt: \u201eDu bist jetzt dran!\u201c Das geschah durch eine Mitteilung \u00fcber Internet. Das hei\u00dft konkret, dass ich von einer mir fl\u00fcchtig bekannten, in Hamburg lebenden Bloggerin aus Neuseeland aufgefordert wurde, an einer Art Spiel teilzunehmen, bei dem es darum geht, zum Beispiel Aussagen zu gewissen Thesen zu machen oder Dinge \u00fcber die eigene Pers\u00f6nlichkeit preis zu geben, und wenn man das getan hat, gibt man die Initiative an andere Leute weiter. Ich glaube, in deutschen Forums- und Bloggerkreisen hat sich die Bezeichnung \u201esich gegenseitig ein St\u00f6ckchen zuwerfen\u201c etabliert, und wer das St\u00f6ckchen hat, der ist halt an der Reihe, seinen aktiven Beitrag zu leisten.<\/p>\n<p>Ich wurde also aufgefordert, einen Blogeintrag zu verfassen, in dem ich sechs meiner Macken (Idiosynkrasien) kurz beschreiben soll. Da ich mich in dieser Angelegenheit f\u00fcr nicht objektiv genug halte, um selbst und allein einen solchen Eintrag zu verfassen, habe ich ein Dutzend Freunde um entsprechende Meinungen gebeten.<\/p>\n<p>Der eine oder andere wird sich als nicht gefragt erkennen, aber das ist kein Ausdruck von Geringsch\u00e4tzung. Ich wollte etwas Streuung unter den Gefragten haben und habe daher Leute gefragt, die mich in verschiedenen sozialen Kontexten und zu verschiedenen Zeiten kennen gelernt haben. Es ist jeder der nicht gefragten eingeladen, die Kommentarfunktion dieses Artikels f\u00fcr Erweiterungen zu nutzen, sofern sie m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass ich die meines Erachtens auff\u00e4lligsten Dinge von allen oder zumindest oft zu h\u00f6ren bekomme, aber dem war nicht so. Da wurde von fast jedem etwas neues, eigenes hinzugef\u00fcgt, und es gab nur zwei Auff\u00e4lligkeiten, die mehrfach genannt wurden, aber keine, die von allen genannt wurde.<\/p>\n<p>Es scheint, dass jedem etwas individuell aufgefallen ist, was den \u00fcbrigen scheinbar entgangen oder weniger wichtig ist, was wundersch\u00f6n unter Beweis stellt, dass Pers\u00f6nlichkeiten mitunter sehr viel facettenreicher sind, als wir das glauben, und dass wir gegen\u00fcber jedem Individuum in unserem sozialen Umfeld eine eigene, andere Rolle spielen, die wir in derselben Form niemand anderem vorf\u00fchren. Die Rollen m\u00f6gen sehr \u00e4hnlich sein, aber ich komme zu dem Schluss, dass man nicht gegen\u00fcber zwei Leuten die gleiche spielt, weil wir unser kommunikatives Verhalten der Pers\u00f6nlichkeit des Gespr\u00e4chspartners anpassen.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, die genannten Dinge beinhalten u.a. folgendes:<\/p>\n<p>1. <strong>&#8220;Irgendwie anders&#8221;<\/strong><br \/>\nSehr abstrakt, aber ich h\u00f6re es hin und wieder, wenn es um meine Pers\u00f6nlichkeit geht, oftmals im Zusammenhang mit dem scheinbaren Paradoxon zwischen meiner \u00e4u\u00dferen Erscheinung und meinem tats\u00e4chlichen Verhalten. Es ist \u00fcbertrieben, zu behaupten, ich s\u00e4he aus wie jemand, der jeden Moment Amok laufen k\u00f6nnte, aber es ist nicht zu bestreiten, dass ich auf Menschen mit nicht ganz optimalem Selbstbewusstsein auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen einsch\u00fcchternd wirke, wie jemand, den man besser nicht kritisieren sollte, um nicht eine Art von Unmut hervorzurufen. Darauf l\u00e4uft es oft hinaus, wenn man mir Eindr\u00fccke meiner selbst schildert, nachdem ich die betreffende Person besser kennen gelernt habe (bzw. sie mich). Ich erinnere mich an ein Konzert, wo sich um mich herum ein leerer Kreis von einem Meter Radius befand, bevor die zunehmende F\u00fcllung der Halle das nicht mehr zulie\u00df, au\u00dferdem setzt sich selten jemand fremdes freiwillig neben mich. Am auff\u00e4lligsten scheint das bislang aber auf weibliche Menschen aus Japan zuzutreffen. Die Tochter meiner Hostfamilie musste ihre Freundinnen erst davon \u00fcberzeugen, dass ich eben nicht zum F\u00fcrchten bin, und nachdem sie wussten, was von mir zu erwarten ist, war ich der Star und das Kletterger\u00fcst.<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Riecht an allem, was er verspeist&#8221;<\/strong><br \/>\nJa, durchaus. Ich wei\u00df nicht, woher das kommt, aber es liegt zum Gro\u00dfteil daran, dass ich den Geruch von frisch zubereitetem Essen sehr mag. Der geringere Teil m\u00fcsste sich mir selbst erst noch erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>3.1. \u201eScannt seine Umgebung unter Nachahmung von Robocop-\u00e4hnlichen Ger\u00e4uschen\u201c<\/strong><br \/>\n&#8220;Scannen&#8221; bezieht sich auf die wohl bekloppte Angewohnheit, beim Erfassen einer gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umlichkeit mit vielen Details den Kopf betont langsam von einer Seite zur anderen zu drehen und wieder zur\u00fcck, sch\u00f6n gleichm\u00e4\u00dfig horizontal mit einer m\u00f6glichst geringen vertikalen Abweichung.<br \/>\nDie damit verbundenen, leisen Ger\u00e4usche sind eine alte Gewohnheit, die sich ebenfalls nicht abstreiten l\u00e4sst. Ich habe als Kind viel Gefallen an der Imitation technischer Ger\u00e4usche gefunden. Das Surren der Gelenke des <em>\u201eRobocop\u201c<\/em> im gleichnamigen Film von Verhoeven hat mich jedenfalls sehr fasziniert.<\/p>\n<p><strong>3.2. &#8220;Pfeifen&#8221;<\/strong><br \/>\nMal was gutes eigentlich. Ich pfeife Melodien, mit meinen Lippen, oft. Ich habe 25 Jahre Erfahrung damit, habe auch hin und wieder bewusst ge\u00fcbt, beherrsche mehrere Techniken, und m\u00f6chte behaupten, dass ich im Takt bleibe und die T\u00f6ne treffe, weswegen ich glaube, dass ich keine Ger\u00e4uschbel\u00e4stigung darstelle, so wie die meisten Mitmenschen, die sich ebenfalls darin versuchen. An die hier im Blog erz\u00e4hlte Geschichte, dass man mich im Bus angesprochen hat, weil angeblich mein Handy klingelte, kann sich der eine oder andere vielleicht erinnern. Das Aussto\u00dfen von kurzen lauten Pfeifsignalen (wie man nach einem Hund pfeift) ist dagegen nicht mein Ding, das habe ich nie begriffen.<\/p>\n<p><strong>3.3. &#8220;Rumbr\u00fcllen&#8221;<\/strong><br \/>\nNein, das bedeutet nicht, dass ich cholerisch werde. Dieser Zustand ist mir v\u00f6llig fremd. Aber es kam in vergangenen Jahren vor, dass ich mich in Gesellschaft von Freunden wohl genug gef\u00fchlt habe, um mich etwas gehen zu lassen, auch ohne jeden Alkoholeinfluss. Und wenn ich denn etwas interessantes erz\u00e4hlte, neigte ich dazu, die Kernstellen mit Gestikulation und Lautmalerei zu unterstreichen. Mir w\u00e4re nicht bewusst, dass dies in den letzten Jahren noch einmal vorgekommen ist. Was nat\u00fcrlich nicht daran liegt, dass ich mir in meiner aktuellen Gesellschaft weniger wohl und ungezwungen vork\u00e4me. Diese Angewohnheit k\u00f6nnte im Zuge meines Wehrdienstes verschwunden sein, denn sie bei\u00dft sich so ein bisschen mit dem folgenden Punkt:<\/p>\n<p><strong>4. &#8220;immer n\u00fcchtern und analysierend&#8221;<\/strong><br \/>\n&#8230; und ich bin sicher, dass diese Eigenschaft erst nach meinem Wehrdienst aufgetreten ist.<br \/>\nIch bin der Meinung, dass man sich in wichtigen Dingen nicht von Gef\u00fchlen leiten lassen sollte, und ich denke in vielen Situationen \u00fcber Kosten und Nutzen alternativer Handlungsoptionen nach. Eben aber auch in Dingen, die der Welt der Gef\u00fchle angeh\u00f6ren, wie Liebe und Partnerschaft, da sto\u00dfe ich nat\u00fcrlich (?) auf Unverst\u00e4ndnis. So bin ich paradox, weil ich in der Tat vieles aus dem Bauch heraus entscheide \u2013 dies sind dann aber meist Angelegenheiten, die nicht von weitreichender Bedeutung sind.<\/p>\n<p>Ebenso bin ich Fatalist \u2013 was vorbei ist, ist vorbei, und wenn der Schock abgeklungen ist, muss man wieder nach vorn sehen und sich um die Zukunft k\u00fcmmern, anstatt vergangenen Dingen nachzuweinen. Das Bild, dass ich schmerzhafte Erfahrungen so trenne, dass ich den subjektiven Schmerz in eine geistige Schublade packe und von der objektivierten Erfahrung zu profitieren versuche, wird mir dann und wann zur Last gelegt, obwohl ich schwer davon zu \u00fcberzeugen sein werde, dass dieses Vorgehen falsch ist. Ich habe nun mal ein distanziertes Verh\u00e4ltnis zu Emotionen, und das ist keine bewusste Entscheidung gewesen.<\/p>\n<p><strong>5. &#8220;Du scheinst mir immer zu ehrlich gewesen zu sein, was im Vorstellungsgespr\u00e4ch\/Job falsch ist&#8221;<\/strong><br \/>\nJa, ich tendiere dazu, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es in der jeweiligen Situation m\u00f6glicherweise unangebracht sein k\u00f6nnte. Guter Hinweis. Wenn mir zum Beispiel jemand ein mir neues Gericht serviert, und ich finde es nicht so \u00fcberzeugend (wobei ich immer zwischen individuellem Versagen und konzeptionellen Unvereinbarkeiten zu unterscheiden versuche), dann w\u00fcrde ich wahrscheinlich so was sagen, wie: <em>\u201eSchlecht ist es nicht, aber ich glaube, ich muss es jetzt auch nicht allzu bald noch mal essen.\u201c<\/em> Hier hat sich der japanische Einfluss nie durchsetzen k\u00f6nnen. Japaner erz\u00e4hlen Dir alles, wenn sie das Gef\u00fchl haben, dass Du Dich damit besser f\u00fchlst, als mit der reinen Wahrheit. Wenn mich also eine wohlmeinende japanische Hausfrau nach meiner Meinung zu einem Essen gefragt hat, das mir nicht so zugesagt hat, dann w\u00fcrde mir der Schwei\u00df ausbrechen und ich w\u00fcrde sagen, dass es <em>\u201einteressant\u201c<\/em> geschmeckt habe. Anders als mein Vermieter, der unseren (zugegeben gr\u00e4sslichen) Kr\u00e4utertee laut gelobt hat, ihn aber nach einem Nippen hat stehen lassen.<\/p>\n<p>Im Vorstellungsgespr\u00e4ch wird auch gerne gefragt: <em>&#8220;Wo sehen Sie denn Ihre Nachteile?&#8221;<\/em> Dann muss ich aufpassen, am besten sage ich dann, dass ich Angst vor Spinnen habe, was ja wahr ist, aber meine F\u00e4higkeit, einen Job, der meiner Qualifikation entspricht, zu machen, nicht beeintr\u00e4chtigt. Und wenn das als Finte erkannt wird und der Personalmensch nachhakt, dann k\u00f6nnte ich ja zugeben, dass ich notorisch immer die Wahrheit sage, auch wenn sie grade keiner h\u00f6ren will. Telefonmarketing w\u00e4re jedenfalls nichts f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><strong>6. &#8220;manchmal arroganter als eine Katze, notorischer Besserwisser&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Ja, aber nur manchmal. Ich bin vielleicht kein guter Lerner, aber ich nehme Wissen, das mich interessiert, leicht auf und bewahre es \u00fcber lange Zeit. Ich verst\u00f6re Gespr\u00e4chspartner oft damit, dass ich Dinge als Allgemeinwissen voraussetze, die m\u00f6glicherweise so allgemein bekannt doch nicht sind, und wenn ich dann sage: <em>\u201eWie, Du wei\u00dft das nicht?\u201c<\/em>, dann kommt sich so mancher von oben herab behandelt vor.<\/p>\n<p>Wenn jemand etwas sagt, was ich begr\u00fcndet widerlegen kann, dann tue ich das auch, und ich gebe zu, dass mir das nicht selten ein Genuss ist, je nachdem, wie ich das Verhalten des Berichtigten mir gegen\u00fcber oder sein Weltbild im Allgemeinen beurteile.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass ich viel wei\u00df, und ich denke, man merkt das auch. Aber ich wei\u00df auch, dass ich zu viele Dinge nicht wei\u00df, die ich wissen m\u00fcsste, von daher bin ich eigentlich bescheidener als ich arrogant bin.<\/p>\n<p><strong>7.1. &#8220;&#8230; dass du dir beim Nachdenken auf den Kopf haust\u201c<\/strong><br \/>\nEine kleine Macke, die dem engsten Kreis von Leuten, denen ich vertraue, vorbehalten ist. Wenn ich \u00fcber etwas nachdenke, was ich sofort wissen m\u00fcsste, was mir aber als konkreter Gedanke nicht einfallen will, dann klopfe ich oft an meinen Kopf (meist an die Stirn) wie an eine T\u00fcr.<br \/>\nWas ich definitiv nicht mehr mache, ist, mir aus Spa\u00df an der Freude und der entspannenden Wirkung wegen eine leere PET Flasche rhythmisch an den Kopf zu schlagen.<\/p>\n<p><strong>7.2. &#8220;Du reibst Dir gerne beim Nachdenken von unten her am Kinn hoch, wobei der Kopf nach oben gestreckt ist&#8221;<\/strong><br \/>\nDas ist die Form des Nachdenkens, wenn ich nach einer Information erst graben muss, wenn sie mir also nicht quasi auf der Zunge liegt, oder erst besser formuliert werden muss.<\/p>\n<p><strong>7.3. &#8220;Beim Argumentieren haust Du gerne mit dem rechten Handr\u00fccken auf die linke Handfl\u00e4che oder stocherst locker mit dem rechten Zeigefinger darauf rum (besonders dann, wenn Du eine logische Schlussfolgerung ziehst oder eine Argumentationskette aufstellst)&#8221;<\/strong><br \/>\nDas w\u00e4re dann die Folgehandlung nach dem Kratzen am Kinn.<\/p>\n<p><strong>8. &#8220;Du kratzt Dich gerne an den Augenbrauen (fr\u00fcher war es noch Herausrei\u00dfen)&#8221;<\/strong><br \/>\nIch zupfe auch heute noch an meinen Haaren (siehe <strong>\u201e<a title=\"Wikipedia Link\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trichotillomanie\" target=\"_blank\">Trichotillomanie<\/a>\u201c<\/strong>), in erster Linie Augenbrauen und Bartstoppeln, seltener auch im Nacken, aber nie auf dem Kopf, und es ist auch bei weitem nicht mehr so h\u00e4ufig wie fr\u00fcher.<\/p>\n<p><strong>9.1. &#8220;ein immer noch etwas steifer, milit\u00e4rischer Gang, insbesondere ein betont langsames Abrollen der Stiefelsohlen.&#8221;<\/strong><br \/>\nDas ist mir noch nicht voll zum Bewusstsein gelangt, obwohl ich nat\u00fcrlich selbst wei\u00df, dass ich sehr viel anders gehe, beim Spazierengehen, hei\u00dft das, als andere Leute. Die stellenweise st\u00e4rkere Abnutzung meiner Schuhsohlen zeigen das auf.<\/p>\n<p>Aber mir war auch vor mehr als 15 Jahren schon klar, dass die meisten Menschen einen individuellen Gang haben. Bis zum Ende der Schulzeit h\u00e4tte ich jeden meiner Freunde mit hoher Wahrscheinlichkeit an dem Ger\u00e4usch erkannt, dass durch seine nat\u00fcrliche Schrittfolge entsteht.<\/p>\n<p><strong>9.2. &#8220;Milit\u00e4rfanatiker&#8221;<\/strong><br \/>\nEin b\u00f6ses Wort. Ich habe meine zwei Jahre bei der Armee genossen und ich stehe dazu. Ich trage auch gerne die entsprechenden Farben und erkenne eine gewisse \u00c4sthetik in milit\u00e4rischen Gebrauchsgegenst\u00e4nden, ebenso mag ich Tugenden wie Disziplin und Ordnung, zumindest versuche ich mein Bestes, diesen gerecht zu werden. Aber ich bin weder ein so genannter Waffennarr, noch l\u00e4sst meine freidenkerische Weltsicht Platz f\u00fcr Militarismus oder schlimmeres. Meine Sympathie f\u00fcr milit\u00e4rische Dinge bezieht sich nur auf historische Betrachtungen und oberfl\u00e4chliche Dinge, ich mag Freiheit und Recht und Einigkeit, in dieser Reihenfolge.<\/p>\n<p>Dann m\u00fcsste ich nur noch den Regeln gerecht werden.<br \/>\na) Gib einen Link zum Blog der Person an, die Dich getagged hat: <a title=\"Blog Link\" href=\"http:\/\/www.miss-verstaendnis.com\/2008\/06\/04\/macking-on-the-macken-miss-v-getagged\/\" target=\"_blank\"><strong>Miss Verst\u00e4ndnis<\/strong><\/a><br \/>\nb) Erl\u00e4utere die Regeln &#8211; hiermit getan.<br \/>\nc) Gib mindestens sechs unbedeutende pers\u00f6nliche Eigenarten an<br \/>\nd) Gib das St\u00f6ckchen an sechs andere Leute weiter und gib Links zu ihren Seiten an.<\/p>\n<p>Dann muss ich mal suchen, wer sich anbietet.<br \/>\nIch nominiere:<\/p>\n<p><strong><a title=\"Blog Link\" href=\"http:\/\/m4d-lab.blogspot.com\/\" target=\"_blank\">M4D Scientist<\/a><\/strong><br \/>\n<a title=\"LiveJournal Link\" href=\"http:\/\/volkerrecht.livejournal.com\/\" target=\"_blank\"><strong>Volkerrecht<br \/>\n<\/strong><\/a><a title=\"Blog Link\" href=\"http:\/\/tallianna_vanamee.myblog.de\/\" target=\"_blank\"><strong>Tallianna<\/strong><\/a><a title=\"LiveJournal Link\" href=\"http:\/\/volkerrecht.livejournal.com\/\" target=\"_blank\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><a title=\"Blog Link\" href=\"http:\/\/www.ozelotkompott.blog.de\/\" target=\"_blank\"><strong>Ozelotkompott<\/strong><\/a><strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/meloenchen.livejournal.com\/\" target=\"_blank\">Mel\u00f6nchen<\/a> und<a href=\"http:\/\/meloenchen.livejournal.com\/\" target=\"_blank\"> <\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kundenhasser.blog.de\/\" target=\"_blank\">Kundenhasser<\/a><\/strong><br \/>\ne) Hinterlasse in den von Dir getaggten Blogs eine entsprechende Nachricht &#8211; schon dabei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wurde \u201egetagged\u201c. Ableiten kann man das aus dem englischen Begriff \u201eto play tag\u201c, was sich ins Deutsche als \u201eFangen spielen\u201c \u00fcbersetzt, was aber wiederum die Natur des an mir ver\u00fcbten Vorgangs nicht beschreibt. Im Deutschen sagt man \u201eFangen spielen\u201c und betont damit den Hauptteil der T\u00e4tigkeit, n\u00e4mlich Rumrennen und herausfinden, wer der Schnellere ist. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[7,4],"tags":[2150],"class_list":["post-170","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mylife","category-spiele","tag-spiele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=170"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/170\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2413,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/170\/revisions\/2413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}