{"id":1411,"date":"2011-03-28T11:58:56","date_gmt":"2011-03-28T09:58:56","guid":{"rendered":"http:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=1411"},"modified":"2017-10-22T12:40:21","modified_gmt":"2017-10-22T10:40:21","slug":"aus-dem-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/codealpha.bidan.de\/?p=1411","title":{"rendered":"Aus dem Januar"},"content":{"rendered":"<p>Anfang Januar habe ich mit der Chefin Teppiche an eine Kundin zur Ansicht ausgeliefert, drei St\u00fcck in verschiedenen Stilen und \u00e4hnlichen Farben, von denen sich die Kundin einen aussuchen wollte.<br \/>\nAn dem Tag regnete es wie aus Gie\u00dfkannen. Ein kurzer Blick auf die Stadtkarte zeigte mir, wo ich hinmusste &#8211; die Allee runter, \u00fcber die Br\u00fccke, dann links, zweite Stra\u00dfe rechts. Dass die Chefin dennoch das Navigationsger\u00e4t anbrachte, belustigte mich ebenso, wie mich die Stimme des Ger\u00e4ts nervt.<br \/>\nIrgendwie finde ich diese freiwillige Auslieferung an vermeidbare elektronische Unterst\u00fctzung irgendwo bedenklich, weil man damit einen Teil seiner geistigen F\u00e4higkeiten abschreibt, aber das mag nur ein inneliegender Konservatismus sein. Vermutlich hat man sich im fr\u00fchen 18. Jahrhundert auch dar\u00fcber Sorgen gemacht, dass der im sich entfaltenden Industriezeitalter aufwachsenden Jugend die landwirtschaftlichen Grundkenntnisse verlorengehen.<\/p>\n<p>So wie ich vom Navi ist die Chefin dagegen gern von anderen Verkehrsteilnehmern genervt. Das entsprechende Haus war nicht sofort zu finden, weil es in der zweiten Reihe steht und eine ordentliche Nummerierung nicht gegeben ist. Wir fuhren also zuerst in die falsche Einfahrt, die zu einem kleinen Hof mit vier Garagen f\u00fchrt. Wie es der Zufall wollte, bog sofort hinter unserem Transporter einer der Anwohner ein, der es trotz der auff\u00e4lligen R\u00fcckfahrleuchte nicht gebacken bekam, r\u00fcckw\u00e4rts wieder auf die Stra\u00dfe zu sto\u00dfen, damit wir wieder raus konnten. Ich man\u00f6vrierte also auf dem kleinen Hof herum, bis ich nicht mehr im Weg stand, der Anwohner fuhr in seine Garage, und die Chefin hielt ihm eine Standpauke \u00fcber ethisches Verhalten im Verkehr. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Aber zwei Minuten sp\u00e4ter fanden wir die richtige Nummer und nur die Kundin h\u00e4tte uns beinahe in eine andere falsche Einfahrt gewunken, warum auch immer. Ansonsten eine nette \u00e4ltere Dame. Wir legten also die Teppiche aus und verglichen deren Wirkung auf den Raum, da klingelte es an der T\u00fcr.<br \/>\n<em>&#8220;Ach, Roswita, komm mal rein, ich kauf grad nen Teppich!&#8221;<\/em><br \/>\nIch grinste mir das Gesicht breit.<br \/>\n<em>&#8220;Wenn Freundinnen kommen, ist das nie gut!&#8221;<\/em> meinte die Chefin dazu.<br \/>\nRoswita hatte auch gleich ihre uralte Mutter mitgebracht.<\/p>\n<p>Dann redeten wir ein bisschen mit allen Beteiligten, und Roswita war wohl mal mit einem Perser zusammen und hat auch den einen oder anderen Teppich im Haus liegen, und dann schritt die Kundin zur Entscheidung.<br \/>\n<em>&#8220;Was meinen Sie denn?&#8221;<\/em> fragte sie mich pl\u00f6tzlich nach einigem Hin und Her.<br \/>\nIch warf der Chefin einen Blick zu, schlie\u00dflich wei\u00df auch sie, dass ich die Angewohnheit habe, spontan die Wahrheit zu sagen. Sie schaute mich eindringlich an und deutete auf den afghanischen Teppich in der Auswahl. Das deckte sich mit meiner Meinung, also lobte ich den Teppich ohne schlechtes Gewissen. Das St\u00fcck ging \u00fcber die imagin\u00e4re Ladentheke.<\/p>\n<p>Ich ging zum Auto, w\u00e4hrend noch irgendwelche Modalit\u00e4ten geregelt wurden, verga\u00df dabei meine Jacke am Kleiderst\u00e4nder, weil mir vom Umr\u00e4umen warm geworden war, und Roswita hatte uns eingeparkt, wof\u00fcr sie sich ebenfalls einen kurzen Vortrag bei der Chefin abholte.<br \/>\nIch brauchte die daf\u00fcr ben\u00f6tigte Zeit, um mit dem Gebl\u00e4se die Scheiben frei zu bekommen, auf denen sich die Feuchtigkeit niedergeschlagen hatte, die an mir auf den 25 m zwischen Haust\u00fcr und Wagen h\u00e4ngengeblieben waren.<\/p>\n<p>Ich habe mich nicht schlecht am\u00fcsiert an dem Tag, nur die Chefin war nervlich ein bisschen mitgenommen, obwohl ich derjenige gewesen bin, der gefahren ist.<\/p>\n<p>In der Folgezeit kam die Inventur auf uns zu, die wir in mehreren kleinen Portionen hinter uns brachten. Teppiche z\u00e4hlen sich nicht so gut wie Schrauben oder Marmeladengl\u00e4ser. Ich kann nicht genau sagen, warum, aber stundenlang einen Teppich nach dem anderen durch die H\u00e4nde gleiten zu lassen, trocknet die Haut immens aus, also habe ich dieses Jahr Handschuhe getragen, und, o Wunder, es gab keine Platzwunden an den Fingergelenken, und Handschuhe sind angenehmer, als das schmierige Gef\u00fchl, das Handcremes verursachen.<\/p>\n<p>Als die Inventur gelaufen war, begannen die Messevorbereitungen. Da m\u00fcssen zum Beispiel Bretter zum Aufnageln der Teppiche aufbereitet werden, da die H\u00e4lfte davon die meiste Zeit im staubigen Keller liegt. Gestrichen werden musste allerdings nur ein einziges Brett, und das war nicht aus echtem Holz, sondern aus irgend einem Presszeug aus Holzabfall und Leim &#8211; was den Effekt hatte, dass die Farbe, die an den schmalen Seiten dreimal millimeterdick aufgetragen wurde, einfach zwischen den Poren verschwand. Nur ein leichter Wei\u00dfschimmer blieb, von Lackierung im eigentlichen Sinne keine Spur.<\/p>\n<p>Bemerkenswert an der Messe in Luxemburg war zum ersten, dass es diesmal drei Tage vorher, und nicht w\u00e4hrenddessen schneite. Beinahe gem\u00fctliche Sache. <\/p>\n<p>Zum zweiten wurde ein Nachbaraussteller von einem Missgeschick heimgesucht, nachdem der Aufbau beendet war. Da war wohl eine Anordnung von Gegenst\u00e4nden instabil aufgebaut worden, oder ein tragender Gegenstand hatte Sch\u00e4den, oder der Bilderaussteller nebenan hatte die Zwischenwand ungeschickt behandelt:<br \/>\nEs polterte und klirrte. Antike Uhr: Verbogen und gesplittert. Antiker Tisch: Zerkratzt. Antike Marmorplatte: Zerbrochen. Der Haufen Zeug, der dann da lag, machte einen teuren Eindruck. Man sollte bei antiken Teppichen zwar nicht auf Faltkanten treten, aber immerhin kann man sie auch mal fallen lassen (vielleicht nicht unbedingt auf nassen Boden), ohne, dass sie Schaden nehmen. <\/p>\n<p>Zum dritten habe ich dem altersschwachen Werkzeugkasten aus Plastik einen weiteren schweren Schlag versetzt. Schon vor meiner Zeit war der Trageb\u00fcgel geborsten und durch Klebeband notd\u00fcrftig gesichert worden, kleinere St\u00fccke aus den F\u00e4chern waren immer wieder mal abgesplittert, Halina hatte erst vor wenigen Wochen den bereits angeknacksten Trageb\u00fcgel durch \u00dcberbelastung weggebrochen und dabei eine dreistellige Anzahl von Kleinteilen \u00fcber die Treppe verteilt, und als ich dann zum Messeabbau von der Leiter stieg, traf meine Ferse den Kasten, den nicht ich auf einen Stuhl hinter der Leiter gestellt hatte. Das Ding ging krachend zu Boden, ein Fach hat neuerdings ein daumengro\u00dfes Loch, eine der beiden F\u00e4cherladen besteht nun aus zwei H\u00e4lften, und der komplette Kasteninhalt musste aufgesammelt werden. <em>&#8220;Sie wollen unbedingt einen neuen Werkzeugkasten, oder?&#8221;<\/em> fragte die Chefin mit einem s\u00fcffisanten L\u00e4cheln. Dabei bin ich noch dankbar, dass ich bei der vorhergehenden Neuordnung des Inhalts zwei Kilo Schrauben aussortiert hatte, die wir in den vergangenen f\u00fcnf Jahren nie gebraucht hatten (wir brauchen im Laufe eines Gesch\u00e4ftsjahrs eine Handvoll Messingschrauben in zwei Gr\u00f6\u00dfen, und damit hat es sich).<\/p>\n<p>Von der Arbeitswelt in die Nichtsarbeitswelt:<br \/>\nDas Arbeitsamt lud mich kurz nach der Messe zu einer Infoveranstaltung ein, wo es um aktuelle Bewerbungsmethoden ging, weil, wie der Referent Herr Colling sagte, ganz haarstr\u00e4ubende Sachen \u00fcber seinen Schreibtisch wanderten. Und er erz\u00e4hlte Sachen, die mir an sich bekannt waren. \u00dcber seinen Vortragsstil wei\u00df ich nichts definitives zu sagen&#8230; entweder er versucht, sich an das Niveau des durchschnittlichen Trierer Arbeitslosen anzupassen, oder sein flapsiger Humor ist ihm ebenso eigen, wie er mir herablassend erscheint. Als Dreingabe \u00fcberreichte er eine &#8220;Musterbewerbung&#8221;, die ich ihm grade in seinen Rachen stopfen k\u00f6nnte. Ich gebe da hier exakt so wieder, wie man es in den Unterlagen findet.<\/p>\n<p>Auf dem ersten Blatt steht:<br \/>\n<em>&#8220;Bewerbung als Verk\u00e4uferin bei der Firma Mustermann GmbH &#038; Co.KG&#8221;<\/em><br \/>\n(Da wurde ein Leerzeichen vergessen.)<br \/>\nDarunter das Bild einer von einem Ohr zum anderen grinsenden Dame, die das wom\u00f6glich f\u00fcr ein L\u00e4cheln h\u00e4lt, und die live und in Farbe hoffentlich besser aussieht, als auf dem k\u00f6rnigen S\/W Bild.<br \/>\nMan bl\u00e4ttert um, <em>&#8220;Tabellarischer Lebenslauf&#8221;<\/em>. Name: <em>&#8220;Max Mustermann&#8221;<\/em>.<br \/>\n(Geschlechtsumwandlung oder was?)<br \/>\nIn dem tabellarischen Lebenslauf hat der (oder die?) Bewerberin 1993 Abitur gemacht, hat nach dem Grundwehrdienst <em>&#8220;01.04.93 &#8211; 31.12.94&#8221;<\/em> (der entgegen den gemachten Angaben nie 21 Monate lang war und zwischen 1991 und 1996 nur 12 Monate lang war), bis 09.97 Elektrotechnik studiert. Und so weiter. <\/p>\n<p>Umbl\u00e4ttern: <em>&#8220;LEBENSLAUF&#8221;<\/em>.<br \/>\nPl\u00f6tzlich hat Max Mustermann mittlere Reife, mit Abschlussjahr 1967, und die Angaben auf dieser Seite sind komplett anders als die auf den Seiten vorher, mit Ausnahme des Ingenieurstudiums.<br \/>\nDie darauf folgende Seite offenbart eine <em>&#8220;Bewerbung um einen Praktikumsplatz&#8221;<\/em> und so langsam d\u00e4mmert es dem Leser, dass er es hier nicht mit EINER Musterbewerbung zu tun hat, sondern mit einem B\u00fcndel verschiedener formaler M\u00f6glichkeiten. Aber das macht die Sache kaum weniger zum Haareraufen. <\/p>\n<p>Der Schreiber dieser Bewerbung hat von deutscher Grammatik und Kommasetzung nur eine rudiment\u00e4re Ahnung und kauderwelscht rhetorischen Bullshit wie <em>&#8220;Weiterhin beinhaltet dieser Beruf f\u00fcr mich einen guten Service in Verbindung mit einer guten Beratung, st\u00e4ndige Motivation (&#8230;), sowie den Willen sich f\u00fcr eine Sache einzusetzen&#8221;<\/em>, als ob man damit nicht in vier W\u00f6rtern zweimal die jeweils gleiche Sache ausgedr\u00fcckt h\u00e4tte &#8211; Beratung <strong>ist<\/strong> Service, und der Wille, sich einzusetzen, <strong>ist<\/strong> Motivation.<\/p>\n<p>Als letztes noch eine Kurzbewerbung als Geldbote, die jemand anders geschrieben haben muss, weil dieses Schriftst\u00fcck in ordentlichem Hochdeutsch verfasst wurde und stilistisch vom germanistisch gelehrten Ideal nur insofern abweicht, als man Zahlen unter &#8220;13&#8221; als Wort schreibt, und nicht als Zahl, aber das ist reine \u00c4sthetik.<\/p>\n<p>Nichts als \u00c4sthetik ist auch die Angabe im Lebenslauf <em>&#8220;berufliche Neuorientierung&#8221;<\/em>, bzw. analog dazu im Anschreiben <em>&#8220;Jetzt m\u00f6chte ich mich beruflich neu orientieren&#8221;<\/em>, weil jeder Depp versteht, dass die Person schlicht und ergreifend arbeitslos war. Als ich 1999 eine mehrw\u00f6chige Ma\u00dfnahme zum gleichen Thema machte, wurden wir angewiesen, nicht &#8220;arbeitslos&#8221;, sondern &#8220;arbeitssuchend&#8221; zu schreiben, weil es positiver klinge. Scheinbar ist &#8220;arbeitssuchend&#8221; zw\u00f6lf Jahre sp\u00e4ter nicht mehr positiv genug.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich irgendwie an der Nase herumgef\u00fchrt von dem Mist, den mir das Arbeitsamt hier als &#8220;Muster&#8221; in die Hand dr\u00fcckt. Wie sagte der Herr Colling doch (nicht w\u00f6rtlich)? <em>&#8220;Wir und die Arbeitgeber fragen uns bei so schlechten Bewerbungen, wie das bei einer Person sein kann, die jeden Tag von Montag bis Freitag mindestens acht Stunden, also 40 Stunden pro Woche, daf\u00fcr Zeit h\u00e4tte, die Bewerbungsunterlagen zu optimieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Na, dann danke ich dem Herrn Colling doch direkt, dass er uns schludrigen Gammlern mal gezeigt hat, was ein bezahlter Mitarbeiter des Arbeitsamtes so alles hinbekommt, wenn er sich wenig genug M\u00fche gibt, im Angesicht seines mit unseren (wenn auch indirekten) Steuern gesponserten Einkommens, und im Vergleich zu der Zeit, die er eigentlich dem bestm\u00f6glichen Dienst am Kunden widmen sollte, und nicht dem Schaukeln seiner Eier!<\/p>\n<p>Aber okay, ich lasse in dubio pro reo stehen, dass es ja immerhin nur daran liegen k\u00f6nnte, dass das Arbeitsamt so derma\u00dfen unterbesetzt ist, dass keiner da ist, der die Sammlung von einzelnen Bl\u00e4ttern auch nur mal oberfl\u00e4chlich h\u00e4tte auf Fehler oder Koh\u00e4renz untersuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt hat auch der Herr Colling es sich nicht nehmen lassen, in einem Nebensatz die Notwendigkeit eines ordentlichen Erscheinungsbildes zu erw\u00e4hnen, gerade im Hinblick auf T\u00e4tigkeiten, wo man Ber\u00fchrung mit Kunden hat, was mich prompt an den langhaarigen Bombenleger erinnert, der an der Empfangstheke des Jobcenters seinen Dienst versieht. Dabei st\u00f6rt mich sein ja scheinbar kundendienstuntaugliches \u00c4u\u00dferes weitaus weniger als sein barsches Verhalten. Ich verstehe, dass man an diesem Arbeitsplatz mit einer Menge Idioten und auch unh\u00f6flichen Leuten in Ber\u00fchrung kommt, und dass man dadurch abstumpft &#8211; andererseits soll man auch aus der K\u00fcche rausbleiben, wenn man die Hitze nicht vertr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Da ich eine offizielle Einladung erhalten hatte, hatte ich Anspruch auf Fahrtkostenersatz, aber ich war noch nie in eine solche Situation geraten und wusste nicht, an wen ich mich diesbez\u00fcglich richten muss. Also ging ich zur Infotheke und landete leider bei diesem Spezi.<br \/>\n<em>&#8220;Guten Morgen. Ich habe hier eine offizielle Einladung des Jobcenters und angeblich kann man Fahrtkosten erstattet bekommen, k\u00f6nnen Sie mir was dar\u00fcber sagen?&#8221;<\/em><br \/>\n<em>&#8220;Da wei\u00df isch nix von.&#8221;<\/em><br \/>\n<em>&#8220;Und wer bitte wei\u00df was davon?&#8221;<\/em><br \/>\n<em>&#8220;Frachen Se mal Ihren Vermittler.&#8221;<\/em><br \/>\n(Der Vermittler ist in der Tat derjenige, der solche Antr\u00e4ge entgegennimmt.)<\/p>\n<p>Die Kollegin, die neben ihm sitzt, ist mindestens ebenso alt, aber die ist h\u00f6flich und nett, mit sympathischer K\u00f6rpersprache, und behandelt einen nicht wie irgendeinen Deppen.<br \/>\nWenn ich an der Fleisch- oder Brottheke stehe und mir auff\u00e4llt, dass ich mit der Frau auf der anderen Seite auf die Art und Weise rede, wie sie eigentlich mit mir reden m\u00fcsste, dann  ist das f\u00fcr mich irgendwie belustigend. Dieser Typ hier pisst mich so richtig an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang Januar habe ich mit der Chefin Teppiche an eine Kundin zur Ansicht ausgeliefert, drei St\u00fcck in verschiedenen Stilen und \u00e4hnlichen Farben, von denen sich die Kundin einen aussuchen wollte. An dem Tag regnete es wie aus Gie\u00dfkannen. 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